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* Klaus Werner

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Geschäftsführer
Denkfabrik GmbH
1080 Wien, Josefstädterstraße 15
Unternehmer
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Klaus
Werner
19.10.1952
Wels
Agnes und Franz
Daniela (1977), Andreas (1978) und Martin (1981)
Verheiratet mit Ulrike
Lesen, Reisen
Vermietung von Seminarräumen.

Service

Klaus Werner
Werbung

Werner

Zur Karriere

Zur Karriere von Klaus Werner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1971 in Wels an einer AHS und stieg dann als Sachbearbeiter bei der Sparkasse Wels ins Berufsleben ein. 1974 wechselte ich zur damaligen Arbeitsmarktverwaltung in Linz, wo ich bis 1987 als Berufsberater und Berater für berufliche Rehabilitation tätig war. Es war sehr interessant mitzuverfolgen, wie sich Menschen, denen man eine Chance gibt, beruflich und persönlich weiterentwickeln. Hier hatte ich viele einschneidende und nachhaltige Erlebnisse. Dann wurde ich in die Personalvertretung in den Zentralausschuß gewählt und dienstfrei gestellt. Bis 1992 war ich Vorsitzender des Zentralausschusses und als Betriebsrat bereits federführend in die Reformen der Ausgliederung des Arbeitsmarktservice involviert. Im Zuge dieser Tätigkeit war ich häufig in Wien. Schließlich wurde ich vom damaligen Sozialminister Josef Hesoun gefragt, ob ich mir zutraue, das AMS Wien zu reformieren - von den Standorten bis zu inhaltlichen Umstrukturierungen und Erneuerung. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich dieses interessante Angebot und die damit verbundenen Konsequenzen besprochen und nach etwa zwei Monaten die Entscheidung getroffen, unseren Lebensmittelpunkt nach Wien zu verlegen. 1993 wurde ich dann zum Leiter des Landesarbeitsamtes bestellt, mit der Ausgliederung des AMS war ich ab 1994 Landesgeschäftsführer. In der Ära von Minister Hesoun gingen die Reformen unter meiner Leitung zügig voran, die Dezentralisierung der Geschäftsstellenstandorte von drei auf neun wurde fixiert, und es wurden bürgernahe Jobcenter eingeführt. Die fachlichen Zuständigkeiten, wie sie in den übrigen Bundesländern schon seit 1979 existieren, konnten aber zugunsten berufsübergreifender Dienstleistungen leider noch nicht gelöst werden. Die Fachgewerkschaften konnten sich nur schwer von ihren Arbeitsämtern trennen. Diese Probleme und auch unterschiedliche strategische Auffassungen zum AMS ließen sich nicht wirklich aus der Welt schaffen, und so stellte ich schon 1997 erste Überlegungen an, mich selbständig zu machen und ließ mir den Namen Denkfabrik markenrechtlich schützen. Im Jahr 2000 beendete ich mit Ablauf des Geschäftsführervertrages meine Tätigkeit für das AMS und wechselte als Geschäftsführer zum Personaldienstleister Eurojobs. Es war aber klar, daß mein Job in dieser Firma zeitlich befristet ist, da ich auch schon an der Umsetzung meines Denkfabrik-Konzeptes arbeitete. Ein wundervolles Haus in der Josefstädter Straße fand sich als idealer Standort, und ich konnte meine Vorstellungen in die Renovierung und Nutzung einfließen lassen. Im Mai 2002 wurde die Denkfabrik schließlich eröffnet. Ein Standbein ist die Vermietung von Seminarräumlichkeiten, die vollklimatisiert und mit modernster Technik ausgestattet sind. Außerdem ist die Denkfabrik eine businessorientierte Plattform zur Ideenfindung und Wissensvermittlung. Wir schaffen Kommunikationsbasen und Netzwerke zur Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen. Ein sehr interessanter, vielversprechender Bereich ist unser BusinessLab. Dabei handelt es sich um ein intensives duales Trainingsprogramm für Projektmitarbeiter, Gründer und Unternehmensnachfolger zur Entwicklung von umsetzungsreifen Konzepten und Businessplänen. Es verbindet Werkstatt, Hörsaal, Trainingslager und Arena zu einem Labor für innovative Projekte und Start-Ups.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Klaus Werner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn mir die Arbeit Spaß macht und ich damit meinen Lebensunterhalt verdiene, ist das für mich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe meine Karriere nicht im Detail geplant. Ich versuchte immer, die mir übertragenen Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Die verantwortlichen Entscheidungsträger wußten meine Arbeit zu schätzen, und so entwickelte sich mein Berufsweg Schritt für Schritt. Wenn ich heute auf meine Laufbahn zurückblicke, sehe ich mich schon als erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich habe in der Praxis wahnsinnig viel gelernt, beispielsweise über unser Bildungssystem, in dem ja noch immer die Theorie vorherrscht. Ich bin ein großer Verfechter der Praxis. Meine Tätigkeit als Berater für berufliche Rehabilitation war sicher ein prägender Abschnitt meines Berufslebens und die Basis für meinen späteren Erfolg.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Sozialminister Josef Hesoun war jene Persönlichkeit, die meine berufliche Entwicklung am meisten prägte und beeinflußte. Als er mir die Reformen des AMS übertrug, vertraute er voll auf meine Fähigkeiten. Auch später, als er bereits in Pension war, drückte er in vielen persönlichen Gesprächen seine Genugtuung darüber aus, daß diese Reform nach mehr als 20 Jahren auch in Wien umgesetzt werden konnte. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Ich habe den Eindruck, daß in der heutigen Zeit nur mehr wirtschaftliche Überlegungen ausschlaggebend sind. Geld ist der dominierende Faktor im Leben der meisten Menschen, die Freude an der Arbeit bleibt dabei auf der Strecke. Das schadet letztendlich der gesamten Gesellschaft. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere Kunden sind gleichzeitig unsere Gäste und werden auch so behandelt. Sie sind durchwegs begeistert, und dieses Feedback ist auch eine große Motivation für uns, in diese Richtung weiterzuarbeiten. Wir sind ein kleines, flexibles Unternehmen und versuchen, die Wünsche der Kunden so weit wie möglich zu erfüllen. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich lerne jeden Tag Neues dazu, mein ganzes Berufsleben war eine ständige Weiterbildung - aber immer in Verbindung mit der Praxis.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man sollte sich für gewisse Tätigkeiten nicht zu gut sein, sondern jede Chance ergreifen, um Neues zu lernen. Ich habe mich als junger B-Beamter beim Arbeitsamt Linz als einziger gemeldet, als aufgrund einer Grippewelle Aushilfen in einer anderen Abteilung, wo C- und D-Beamte tätig waren, gesucht wurden. Auch das waren interessante Erfahrungen, alle Hierarchien kennenzulernen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die Denkfabrik wird sich in den nächsten zehn Jahren inhaltlich sicher weiterentwickeln und sich den Erfordernissen des Marktes und den Veränderungen in der Gesellschaft stellen. Die Menschen werden lernen müssen, daß sie verstärkt Netzwerke gründen und nutzen müssen. Im Industriezeitalter wurden Dinge und Gegenstände produziert, heute müssen wir Ideen produzieren und strukturiert umsetzen. Welche Richtung die Firma konkret nehmen wird, läßt sich heute schwer abschätzen. Mein Ziel ist es, weiterhin Spaß und Freude an meiner Arbeit zu haben.
Ihr Lebensmotto?
Ich sehe die positiven Seiten im Leben.

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