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* Dr. Ottokar F. Finsterwalder

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Inhaber
OKF Finsterwalder OEG
1190 Wien, Geweygasse 11
Anwalt, Berater in Finanzierungsfragen und Bankangelegenheiten
Finanzberater
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Profil

Zur Person

Dr.
Ottokar F.
Finsterwalder
09.02.1936
Wiesbaden / Deutschland
Elisabeth und Eberhard
Verheiratet mit Almerie, geb. Gräfin Spannocchi
Mitglied des Aufsichtsrates der Eckes AG, Mitglied des Aufsichtsrates der KanAmGrund (beide Deutschland), VCP Vienna Capital Partners (Österreich), KANAM Grundkapitalanlage GmbH (stellvertretender Vorsitzender); Mitglied des Boards der ILC (Atlanta), Austrian Motors Inc. (Bethesda, USA); Mitglied des Beirates bei KANAM International (Deutschland), Banco BBA S.A. (bis zu deren Fusion mit der Banco ITAU, Sao Paulo), Ludwig Eckes und Peter Eckes Familienstiftung (stellvertretender Vorsitzender), Mizuho Corporate Bank - BA Investment Consulting GmbH (Vorsitzender).

Service

Ottokar F. Finsterwalder
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Finsterwalder

Zur Karriere

Zur Karriere von Ottokar F. Finsterwalder

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich studierte an den Universitäten Frankfurt und Hamburg Rechtswissenschaften. Nach erfolgreichem Studienabschluß übte ich verschiedene Tätigkeiten aus. Von Herbst 1967 bis Mitte 1969 war ich als Foreign Attorney bei der Rechtsanwaltskanzlei Shearman & Sterling in New York und Paris beschäftigt. 1970 wechselte ich zur Merchant Bank Hill & Samuel Ltd. in London, wo ich als Assistant Manager in der Abteilung Internationale Kredit- und Kapitalmarktfinanzierungen begann. Nach zwei Jahren wurde ich zum Manager des International Issues Departments ernannt, ein Jahr später folgte die Berufung zum Direktor der Gesamtbank. Nach der Akquisition der Bank von Ernst & Cie. AG, Bern, durch Samuel Hill wurde ich Mitglied des Verwaltungsrates dieser Bank mit der Verantwortung für das Marketing des Vermögensverwaltungs- und Kapitalmarktgeschäftes. 1974 wechselte ich nach Wien zur Creditanstalt-Bankverein, wo ich zunächst als Direktor, dann als Direktor mit Generalvollmacht fungierte. Unter anderem hatte ich die Verantwortung für den Aufbau von Filialen und Tochtergesellschaften in Zentral- und Osteuropa inne. Der Beginn wurde allerdings mit dem Erwerb einer Schweizer Bank sowie dem Aufbau von Filialen in London und New York gemacht. Es folgten Beteiligungen, Affiliationen und Zweigstellen in Rußland, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und später in der gesamten Region. Anfang des Jahres 1985 wurde ich zum Mitglied des Vorstandes der Creditanstalt-Bankverein ernannt. Die Funktionsperiode wurde zweimal um fünf Jahre verlängert und endete nach fast elf Jahren Ende 1995. Die Entscheidung, die Bank zu verlassen, hatte aber nichts mit dem Erreichen eines großen Erfolges zu tun. Der Weg, der hier eingeschlagen wurde, nämlich die Übernahme der Creditanstalt durch die Bank Austria, war für mich inakzeptabel. Ich ließ mich also nach 23 Jahren wieder als Anwalt einschreiben, wobei ich auch Beratertätigkeiten ausübte. Ich knüpfte an die guten Kundenkontakte aus meiner Zeit bei der CA an. In der Folgezeit begleitete ich mehrere größere Transaktionen im Brauereibereich und konnte entscheidende Impulse einbringen. Ich wurde Ende 1999 in das Aufsichtsgremium der Nasdaq Europe berufen, dem ich bis zu dessen Auflösung im Jahr 2003 angehörte. Mein beruflicher Schwerpunkt ist heute die Beratung in Zusammenhang mit Ankäufen, Verkäufen und Zusammenschlüssen von Unternehmen. Außerdem bin ich im Aufsichtsrat/Beirat mehrerer namhafter Firmen und Gesellschaften sowie als Anwalt tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ottokar F. Finsterwalder

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich verknüpfe Erfolg sehr eng mit dem Beruf. Ich persönlich hatte mir zum Ziel gesetzt, Vorstandsmitglied der damaligen Creditanstalt-Bankverein zu werden. Das habe ich erreicht und diese Funktion über zehn Jahre lang ausgeübt. Es ist aber schwierig, die dabei erzielten Erfolge zu individualisieren, da sie ja zu einem Großteil auf Teamarbeit basieren. Es ist mir gelungen, diese strategischen Ziele über einen kurzen Zeitraum zu verwirklichen. Als ich zur CA kam, gab es kein internationales Geschäft. Bei meinem Ausscheiden aus der Bank hatten mindestens 50 Prozent der Geschäfte eine internationale Basis. Dieser Erfolg ist objektiv nachvollziehbar.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich hatte eine Vision, aufgrund derer ich mir strategische Ziele setzte. Es ist mir gelungen, diese Ziele über einen kurzen, aber doch ausreichenden Zeitraum zu verwirklichen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich lebte sieben Jahre in England und lernte dort Sigmund Warburg kennen, der ein herausragender Banker war. Er kam als Deutscher nach England und gründete dort ein sehr erfolgreiches Bankhaus. Warburg machte mir deutlich, daß das Geheimnis des Erfolges darin liegt, die richtigen Menschen zu finden, die mit einem und für einen arbeiten. Er war ein großer Meister im Orten und Identifizieren von Persönlichkeiten, die ihm stets zu weiteren Erfolgen verhalfen. Ich selbst arbeitete damals als Direktor in einer Londoner Bank, und zwei Menschen waren mir besonders wichtig: Mein Chef Sir Philipp de Zulueta war eigentlich Diplomat und stieg mit 45 Jahren ins Bankgeschäft ein. Er bestätigte die Erfahrung, daß man auch in einem anderen Beruf sehr erfolgreich sein kann, wenn man in seinem angestammten Beruf gut war. Er war ein geschickter Verhandler und besaß die Fähigkeit, gute Kunden anzuziehen und zu überzeugen. Von ihm lernte ich, wie man mit wichtigen Kunden umgeht. Die zweite Persönlichkeit war William de Gelsey, ein gebürtiger Ungar, der eigentlich Chemiker war und später ein erfolgreicher Banker wurde. An ihm beeindruckten mich seine unermüdliche Energie und sein Arbeitseinsatz. Er lebte mir vor, daß man nur mit großem Fleiß und Engagement etwas erreichen kann.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind der ausschlaggebende Faktor für das Erreichen eines Zieles. Die Auswahl guter Mitarbeiter ist ein entscheidendes Element.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich habe sehr viel Zeit aufgewendet, um die richtigen Mitarbeiter zur Umsetzung meiner Visionen bei der Creditanstalt zu finden. Die wichtigsten Auswahlkriterien waren eine gute Ausbildung, ein waches, helles und intelligentes Auftreten, und der Nachweis einer gewissen Erfahrung, die nicht notwendigerweise sachbezogen sein mußte. Es war wichtig, die Kompetenz in dem jeweiligen Bereich, wo der potentielle Mitarbeiter tätig sein sollte, zu erkennen. Entscheidend war nicht die Erfahrung im Bankwesen, sondern die Flexibilität in der Anwendung der eigenen Kräfte.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich halte es für äußerst wichtig, in der ersten und zweiten Phase des Berufslebensebens hundertprozentigen Einsatz zu bringen. Große Offenheit im Denken und Flexibilität stehen stets im Vordergrund.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich werde auch in Zukunft einige wichtige Aufsichtsratspositionen einnehmen sowie in einzelnen, interessanten Fällen auch Beratungsmandate übernehmen.

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