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* Dr. Karl Schirl

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Inhaber
Rechtsanwalt Dr. Karl Schirl
A-1010 Wien, Krugerstraße 17/3
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
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Zur Person

Dr.
Karl
Schirl
04.04.1959
Sierning
Leopoldine und Josef
Reisen, Golf, Kultur, Genießen

Service

Karl Schirl
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Schirl

Zur Karriere

Zur Karriere von Karl Schirl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie. Meine Eltern rackerten Tag und Nacht, um ihren Kindern (ich habe einen Bruder und eine Schwester) eine Ausbildung zu ermöglichen. Wir schafften es alle drei. Schon sehr bald mußte ich feststellen, daß die einfachen Leute permanent Benachteiligungen ausgesetzt sind. Das hat mich vor allem dazu motiviert, den Anwaltsberuf anzustreben, um ähnlich wie der TV-Anwalt Petrocelli den kleinen Leuten hilfreich zur Seite zu stehen. Aufgrund meiner Zielstrebigkeit, Einsatzfreudigkeit und Entschlossenheit ist es mir schon sehr oft gelungen, dieses Vorhaben in die Praxis umzusetzen. Eine besondere Freude ist es für mich nach wie vor, jenen zu helfen, die sich aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten einen Spitzenanwalt nicht leisten könnten. Auch Fälle, in denen ich von der Rechtsanwaltskammer mittellosen Personen als kostenloser Anwalt beigestellt werde, löse ich mit der gleichen Einsatzbereitschaft und bekomme vielfach eine Bestätigung, daß meine Entscheidung für den Anwaltsberuf richtig war. Es ist mir daher im Ergebnis gelungen, meine soziale Absicht umzusetzen. Aber der Rechtsanwaltsberuf ist auch ein beinhartes Dienstleistungsgewerbe. Der freie Zugang zu diesem wunderschönen Beruf hat vor allem in Wien einen sehr starken Wettbewerb bewirkt, in dem sich eben nur die Besten durchsetzen. Ich bin stolz darauf, daß mir das als oberösterreichisches Arbeiterkind in einem Ausmaß gelungen ist, welches nicht einmal ich - der faktisch immer optimistisch an die Dinge herangeht - für möglich gehalten hätte. Zum beruflichen Werdegang ist noch auszuführen, daß ich nach der Matura im Jahr 1977 in Salzburg das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte und im Jahr 1982 zum Doktor der Rechte promovierte. Das Gerichtsjahr absolvierte ich nächst meiner Heimat in Steyr. Von 1983 bis 1989 absolvierte ich in den Rechtsabteilungen der Österreichischen Volksbanken AG und der Creditanstalt AG hervorragende Bankausbildungen. Erst danach erfüllte ich mir nach der vierjährigen Rechtsanwaltsausbildung meinen Kindheitstraum und wurde im Juli 1994 zum Rechtsanwalt angelobt, in die Liste der Rechtsanwälte eingetragen und eröffnete umgehend eine eigene Kanzlei. Unsere Fachgebiete sind Unternehmenssanierungen, Privat- und Firmenkonkurse, Handels- und Wirtschaftsrecht, Immobilien- und Liegenschaftsrecht, Wohnungseigentumsrecht, Zivil- und Exekutionsrecht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Karl Schirl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Im beruflichen Umfeld ist es natürlich das primäre Ziel, seinem Klienten zum Erfolg zu verhelfen, seinen Rechtsstandpunkt durchzusetzen - einfach den Gegner mit allen erlaubten Mitteln niederzuringen. Im gesellschaftlichen Umfeld steht primär die Anerkennung seitens der Kollegenschaft und vor allem aber auch seitens der Richterschaft, mit der man naturgemäß im Berufsleben sehr häufig zusammentrifft, im Vordergrund. Im privaten Bereich ist es vorwiegend das Ziel, die Freizeit in einem höchstmöglichen Ausmaß zu genießen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Hinblick auf meinen beruflichen Werdegang betrachte ich mich als äußerst erfolgreich, wenngleich unsere schnellebige Zeit das Wort Erfolg nicht mehr zeitgemäß erscheinen läßt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Primär war es die Umsetzung der Vision meines Kindheitstraumes, Anwalt zu werden. Diesen Traum setzte ich letztlich mit sehr viel Mut, aber auch einer gehörigen Portion Selbstvertrauen erfolgreich um. Es ist schließlich doch eine tolle Leistung, sich in Wien als Wirtschaftsanwalt erfolgreich zu positionieren. Wichtig war sicherlich auch die Wahl des Firmensitzes in der Innenstadt. Sehr wichtig ist im Anwaltsberuf auch, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Bildung, egal ob Arbeiter, Angestellter oder Akademiker, zurechtzukommen. Genau darin liegt eine meiner Stärken, vielleicht auch aufgrund meines Werdeganges.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Es ist natürlich toll, Prozesse zu gewinnen. Jeder, der recht bekommt, ist dankbar. Noch toller ist natürlich, aussichtslose Prozesse oder aber Prozesse, wo das Ungleichgewicht zwischen Kläger und Beklagtem sehr groß ist, erfolgreich abzuschließen. Beispielsweise habe ich gegen die Asfinag einen Schadenersatzprozeß wegen eines schadhaften Straßenbelages auf der A 1 geführt. Zu Beginn war die Asfinag nicht einmal zu einem Gespräch bereit, dann verlor sie den Prozeß mit Pauken und Trompeten. Es ist natürlich eine besondere Genugtuung, sich gegen einen großen Konzern durchzusetzen; das macht schon Freude.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Da man im Anwaltsberuf mit seinen Mitarbeitern ständig zusammenarbeitet, spielt natürlich die Sympathie eine große Rolle. Noch wichtiger ist mir allerdings ein gesunder Hausverstand. Aufopferungs- und Einsatzbereitschaft sind natürlich im Anwaltsberuf weitere Voraussetzungen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In den ersten Jahren der Selbständigkeit arbeitete ich durchschnittlich 60 Wochenstunden oder mehr. Derzeit versuche ich, nicht wesentlich mehr als 40 Stunden pro Woche für die Kanzlei tätig zu sein. Das gelingt mir inzwischen recht gut, speziell die Wochenenden halte ich schon seit einigen Jahren konsequent frei. Dadurch ist meine Lebensqualität auch erheblich gestiegen. Das setzt allerdings eine effiziente Arbeitsweise und ein gutes Team voraus.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Es ist natürlich ganz wichtig, sich mit der aktuellen Judikatur und Literatur auseinanderzusetzen. Auch über laufende Gesetzesnovellen sollte man informiert sein. Normalerweise benötige ich für diese Tätigkeiten rund drei bis vier Stunden pro Woche.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Der Wettbewerb wird immer größer. Es ist daher besonders wichtig, schon frühzeitig damit zu beginnen, sich ein vielseitiges und offenes Netzwerk aufzubauen. Ich habe immer versucht, mich nicht einseitig oder gar politisch zu orientieren. Gerade wenn man jung ist, sollte man sich alle Türen offen halten. Sinnvoll ist sicherlich auch, bereits während des Studiums erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In beruflicher Hinsicht lautet mein Ziel natürlich, noch besonders viele Prozesse zu gewinnen, in einem großen Insolvenzverfahren zum Masseverwalter bestellt zu werden, noch viele Personen erfolgreich zu entschulden und weiterhin auch der sozial schwachen Bevölkerungsschicht zur Verfügung zu stehen. Im Privatleben ist es mein Ziel, mit meiner lieben Frau noch viele glückliche Jahre zu verbringen und die Homogenität zumindest in dem Ausmaß zu erhalten, wie sie derzeit besteht.

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