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* Mag. Lukas Vorel

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Verkaufsleiter Consumer Österreich und Schweiz
Nilfisk Advance GmbH
5101 Bergheim, Metzgerstraße 68
Handelswissenschafter
Haus- u. Küchengeräte
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Profil

Zur Person

Mag.
Lukas
Vorel
01.02.1971
Wien
Inge und Robert
Bergsteigen, Schifahren (Schilehrer während der Saisonen 1990-1996), Reisen

Service

Lukas Vorel
Werbung

Vorel

Zur Karriere

Zur Karriere von Lukas Vorel

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1989 studierte ich an der Wirtschaftsuniversität Wien Handelswissenschaften mit der Spezialisierung auf internationales Marketing und Personal. Ein Jahr später begann ich parallel dazu mit dem Studium der Skandinavistik an der Uni Wien. Erstens sah ich es als Ergänzung zum WU-Studium, zweitens lernte ich durch mehrere Reisen die skandinavischen Länder lieben und wollte zum besseren Verständnis auch die Sprachen sprechen. Im zweiten Studienabschnitt verknüpfte ich Wirtschaft und Skandinavistik. 1994 arbeitete ich an der Außenhandelsstelle der Bundeswirtschaftskammer in Oslo und studierte ein Semester an der Lunds University in Schweden. Davor war ich bereits ein halbes Jahr an der University of North Carolina, was mir vom Studium her am meisten brachte. Im Jahr 1996 schloß ich mein BWL-Studium mit der Sponsion zum Magister ab, für die ergänzende Skandinavistik sah ich keine Notwendigkeit für einen Abschluß. Während meiner gesamten Studienzeit hatte ich immer nebenbei gearbeitet - unter anderem als Nachhilfelehrer, als Kundenbetreuer in einem Copyshop, als Sachbearbeiter in der Creditanstalt, als Korrespondent für eine Import-Export-Firma oder im Sekretariat der Creditanstalt Investment Bank. In der Endphase des Studiums arbeitete ich halbtags bei der BP Austria AG, wo ich Marketingkonzepte und Wettbewerbsanalysen erarbeitete. Ich sah, daß die Erdölbranche nicht nur interessant, sondern auch gut bezahlt ist. Daher wollte ich nach der Sponsion in diesem Bereich Fuß fassen. Um mir noch eine zusätzliche Qualifikation zu erwerben, ging ich als Post Graduate Student nach Norwegen, Europas führendes Land, wenn es um Erdöl geht. Dort studierte ich an der Business School Sandvika in Oslo das Erdölwesen von der volkswirtschaftlichen Seite sowie internationale Verhandlungstechnik. Als ich 1997 zurück nach Österreich kam, bewarb ich mich bei allen relevanten Unternehmen, nur gab es zu dieser Zeit keinen geeigneten Job für mich in der Ölbranche, und ich wurde immer wieder vertröstet. Da ich aber Geld brauchte und nicht herumsitzen wollte, arbeitete ich zunächst bei One als Assistent des kaufmännischen Leiters im Personalbereich. Nach drei Monaten kam ein Angebot über das Zentrum für Berufsplanung der Wirtschaftsuniversität, für ein halbes Jahr an einem Projekt von IBM Österreich mitzuwirken, das ich auch annahm. Unsere Aufgabe war die Zentralisierung des europäischen Bestellsystems. Im Februar 1998 ergab sich dann die Möglichkeit, in die Erdölbranche einzusteigen, und ich begann bei der Joint Venture BP-Mobil als Marketing-Trainee, wo ich alle Abteilungen durchmachte. Die Firmenphilosophie sah damals vor, daß man zunächst - unabhängig von der Ausbildung - in den Außendienst muß, um quasi die Basis kennenzulernen. So war ich bis 2001 als Key Account Manager für Schmierstoffe tätig. Das war zwar eine wertvolle Erfahrung, aber nach drei Jahren hatte ich genug und wollte international tätig werden. Zu dieser Zeit splittete sich das Unternehmen in BP-Castrol und ExxonMobil auf. Ich blieb auf der Mobil-Seite und ging als Projektkoordinator für Zentraleuropa nach Hamburg. Ende 2002 wollte ich dann entweder einen Job mit Personalverantwortung oder eine Position in einem etwas exotischeren Land. Ich ging mit meinem Anliegen zum Europa-Chef und erhielt eine klare Absage - mit der Begründung, daß solche internationale Aufgaben für Mitarbeiter aus Österreich nicht vorgesehen sind und Personalverantwortung im Konzern erst ab 40 oder 45 Jahren übertragen wird. Also trennten wir uns, und ich bewarb mich Anfang 2003 bei Nilfisk. Dort war man bereit, mir eine Position mit Personalverantwortung zu übertragen, und seither bin ich hier als Verkaufsleiter Consumer für Österreich und Schweiz tätig. Mein Team besteht aus vier Key Account Managern und 26 Verkäufern.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Lukas Vorel

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich meine Vorstellungen selbständig und mit viel Freiraum umsetzen kann, sehe ich das als Erfolg. Ich bin aber auch sehr personalorientiert und habe ein motiviertes Team, das einen wesentlichen Beitrag zu meinem Erfolg leistet. Ich definiere Erfolg außerdem sehr stark über mein privates Umfeld, meine Partnerin und die Familie. Beruf und Privatleben müssen in Balance sein. Ein guter Verdienst freut mich natürlich, menschliche Werte sind mir jedoch wesentlich wichtiger. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Es gelingt mir, die Mitarbeiter zu begeistern, und ich integriere sie sehr stark. Ich pflege einen demokratischen Führungsstil, wir entscheiden viel gemeinsam. Ich wurde von Nilfisk geholt, um Ordnung und Struktur in den Vertrieb zu bringen, und das ist mir gut gelungen. Grundvoraussetzung, um überhaupt erfolgreich sein zu können, ist die Freude an der Arbeit. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich habe jetzt bei Nilfisk Advance mit Sören Sörensen einen Chef in Dänemark, den ich sehr schätze. Er ist weltweiter Verkaufsleiter und zeigt wirklich gute Führungsqualitäten. Er gibt Ziele vor, ist angenehm im Umgang und hochintelligent.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie erwirtschaften den Erfolg, das sagt wohl alles. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich führe ein klassisches Vorstellungsgespräch und versuche die Bewerber mit atypischen, nicht standardisierten Fragen etwas aus der Reserve zu locken. Auch die in Lebensläufen gern angeführten Sprachkenntnisse teste ich, da erlebt man mitunter seine blauen Wunder. Sonst lege ich Wert auf ein gutes, sympathisches Auftreten, Authentizität und Flexibilität.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich vermittle ihnen das Gefühl, daß sie Teil des Teams und am Erfolg beteiligt sind. Außerdem gebe ich jedem ein individuelles Maß an Autonomie. Manche brauchen mehr Führung, andere weniger.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Abgesehen vom Gehalt gibt es für mich keine Privilegien oder Statussymbole. Sie wissen trotzdem, daß ich der Chef bin, auch wenn ich es nach außen nicht demonstriere. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Nilfisk ist ein traditionsreiches Unternehmen, hat einen guten Markennamen und bietet hochqualitative Produkte.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich suche die Balance, den Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben. Das gelingt mir sehr gut. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Firmenintern gibt es, abgesehen von Produktschulungen, leider so gut wie keine diesbezüglichen Angebote. Ich mache aber privat fallweise diverse Fortbildungskurse (Französisch an der WU und Finnischkurse an der Volkshochschule). Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich rate zur Internationalität, und dazu, sich zu Beginn der Karriere ein wenig umzusehen und einiges auszuprobieren.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte eine glückliche Familie, einen großen Freundeskreis und immer so leben können, daß ich mir keine finanziellen Sorgen machen muß. Beruflich stelle ich mir mittelfristig eine Geschäftsführerposition, möglichst in einem internationalen Unternehmen, vor. Das nächste Ziel ist aber eine Stelle mit handelsrechtlicher Vollmacht und Prokura.
Ihr Lebensmotto?
Audiatur et altera pars. Man soll auch die andere Seite hören.

Publikationen

Multinationale Unternehmen in Norwegen (Diplomarbeit).

Mitgliedschaften

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