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* Mag. Wilhelm Jelinek

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General Manager
Kia Austria GmbH
1220 Wien, Sverigestraße 5
Auto-Importeur
Fahrzeughandel
28
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Profil

Zur Person

Mag.
Wilhelm
Jelinek
07.03.1961
Wien
Wilhelm und Susanne
Theresa (1992), Wilhelm (1994) und Paul (1996)
Verheiratet mit Mag. Karin
Schifahren, Mountainbiken, Volleyball, Tennis

Service

Wilhelm Jelinek
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Jelinek

Zur Karriere

Zur Karriere von Wilhelm Jelinek

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon während meines Studiums der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien konnte ich im Rahmen eines Betriebspraktikums der Universität bereits erste Erfahrungen in der Automobilbranche sammeln, und zwar bei Volkswagen in Wolfsburg und bei Daimler Benz in Stuttgart. Ich war von der Branche sofort sehr beeindruckt und stieg 1989 zunächst als Flottenmanager bei Citroën Österreich ein. 1991 wechselte ich zur Firma Steyr, die damals auch Importeur von Fiat, Alfa Romeo und Lancia war, wo ich eine ähnliche Aufgabe für Großkunden und Nutzfahrzeuge übernahm. Schon 1993 wurde ich Verkaufsleiter für Fiat Österreich, eine Position, die ich bis 1998 innehatte. Dies war eine sehr interessante Erfahrung, weil es sich um einen Privatimporteur handelte, der in Europa eine gewisse Sonderstellung einnahm. Die anderen Länder wurden durch eigene Vertriebstöchter betreut. 1998/99 übernahm Fiat selber den Vertrieb in Österreich, weil Steyr von Magna übernommen wurde. Zu diesem Zeitpunkt wechselte ich in den Retail-Bereich der Firma Denzel, wo ich die Verantwortung für die Standorte von Fiat, Lancia und Alfa übernahm. Hier konnte ich meine bisherige Erfahrung mit Fiat einbringen. 2002 trat ich bei Ford ein, wo die vier großen Standorte in Wien unter ein Dach geführt und von Ford selbst übernommen wurden. Diese Zusammenführung war meine Aufgabe, die ich innerhalb von zwei Jahren bewältigte. 2004 wechselte ich zu Tarbuk, um den Retail-Bereich zu übernehmen, und 2006 zu Kia, was eine Rückkehr vom Einzelhandel zum Großhandel darstellte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wilhelm Jelinek

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolgreich bin ich, wenn ich meinen Beruf gerne und mit Überzeugung ausübe und mir dieser auch eine gewisse Lebensqualität ermöglicht. Natürlich setze ich mir Ziele, und wenn ich diese erreiche, dann stellt das einen Erfolg dar. Bei Kia haben wir beispielsweise ganz konkret formulierte Ziele: die Markenidentität, die Qualität und das Verkaufsvolumen. Wenn wir diese Ziele erreichen, dann sind wir erfolgreich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich schon als erfolgreich, da ich mich wohl fühle und mit meiner Situation zufrieden bin.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend war sicher die Tatsache, daß ich einen guten Zugang zu Menschen habe und leicht kommuniziere. Ich beziehe meine Mitarbeiter immer sehr stark in meine Arbeit ein und biete ihnen auch die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Wirklich erfolgreich fühlte ich mich, als mir schon nach sehr kurzer Zeit bei Fiat mit der Position des Verkaufsleiters große Verantwortung übertragen wurde und ich auch sehr gutes Feedback seitens der Autohändler erhielt.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich hatte zwar nie einen speziellen Förderer, aber der damalige Vorstand bei Steyr, Herr Dipl.-Ing. Strasser, beeindruckte mich in seiner Art, wie er an den Handel heranging und wie er Mitarbeiter behandelte. In den Führungs- und Förderseminaren von Herbert Jilg konnte ich sehr viel lernen. Er prägte mich sicher in der Art, wie ich mit Menschen umgehe.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Abgesehen von der Anerkennung, die ich seitens der Händler erhielt, sind mir die Wertschätzung und der Rückhalt meiner Mitarbeiter sehr wichtig.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Es gibt zu viele Autos, es werden mehr produziert als verkauft werden können. Die Kapazitäten der Hersteller sind ein echtes Problem. Das liegt auch daran, daß heute fast alle Marken fast alle Segmente anbieten.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter tragen den Erfolg ganz wesentlich mit.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Bei Führungskräften und Schlüsselpositionen führe ich zunächst ein persönliches Gespräch; hier spielt der Eindruck, wie sich jemand präsentiert, eine große Rolle. Zusätzlich verwende ich auch die sogenannte Thomas-Analyse, bei welcher der potentielle Mitarbeiter sich selbst einzuschätzen hat, wodurch in den Bereichen Kommunikation, Dynamik und Erneuerungsfähigkeit ein entsprechendes Profil entsteht, das bei der Entscheidung zumindest hilfreich ist.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Es ist wichtig, daß Mitarbeiter an sich selbst glauben und damit auch das Beste aus sich herausholen. Sie müssen ihre Arbeit gerne tun und sich mit ihr identifizieren können. Man muß die Mitarbeiter spüren lassen, wie wichtig sie sind, weshalb sie auch in den Kommunikationsfluß im Haus einbezogen werden und stets auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein müssen. Ich gehe auch jeden Tag in der Früh durch das Haus und begrüße jeden einzelnen Mitarbeiter persönlich. Ich betreibe sowohl „Management by walking around“, als auch “Management by open doors”. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, und im Verkaufsbereich natürlich auch entsprechende Prämien - und zwar sehr kurzfristig, nicht nur gesammelt ein Mal im Jahr.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Uns zeichnet unser sehr starkes Commitment in Europa aus. Unser Angebot richtet sich an die unterschiedlichsten Kunden, auch legen wir sehr großen Wert auf Qualität. Auf Dauer setzt sich nur Qualität durch.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich sage nie Schlechtes über die Konkurrenz, die ich sehr genau beobachte. Wir analysieren auch, welche Zweit- und Drittwagen unsere Kunden besitzen, und versuchen uns hier gut zu positionieren.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn ich zu Hause bin, dann nehme ich mir Zeit für meine Familie. Andererseits gab es seitens meiner Familie auch immer das notwendige Verständnis für meine berufliche Aktivität.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Derzeit bin ich mit einem MBA-Studium ausgelastet. Sobald ich dieses abgeschlossen habe, wird die Zeit, die ich für meine Weiterbildung aufwende, wohl wieder etwas weniger werden.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein berufliches Ziel ist, die von Kia angepeilten drei Prozent Marktanteil im Jahre 2008 zu erreichen. Privat möchte ich genügend Zeit für meine Familie haben.

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