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* Dr. Walter Lattenmayer

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Gründer/Seniorpartner
Lattenmayer Luks Enzinger Rechtsanwälte GmbH
1010 Wien, Mahlerstraße 11
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
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Profil

Zur Person

Dr.
Walter
Lattenmayer
30.05.1948
Wien
Wilhelmine und Dipl.-Ing. Dr. Alfred
MMag. Marion (1973), Dr. Hannes (1976), Dr. med. Sonja (1978) und Florian (1992)
Verheiratet mit Elisabeth
Oldtimer, Tennis, Radfahren, Landwirtschaft
Vorstand einiger Stiftungen und Geschäftsführer in verschiedenen Gesellschaften.

Service

Walter Lattenmayer
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Lattenmayer

Zur Karriere

Zur Karriere von Walter Lattenmayer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Begeistert von den Verteidigungsreden des Sokrates wußte ich bereits seit meinem 17. Lebensjahr, daß ich Anwalt werden wollte. Daher studierte ich nach der AHS-Matura 1966 relativ flott Rechtswissenschaften an der Universität Wien und promovierte 1971 zum Doktor der Rechte. Anschließend absolvierte ich den Präsenzdienst sowie das vorgeschriebene Gerichtsjahr. Ab 1972 war ich als Rechtsanwaltsanwärter zunächst in der Kanzlei Dr. Erich Riener tätig. In der Folge wechselte ich bald zur Rechtsanwaltskanzlei Schönherr Barfuß Torggler, wo ich den größten Teil meiner Konzipientenzeit abdiente. Kurz bevor ich mich selbständig machte, ging ich noch zur Baukanzlei Dr. Herbert Farber, da ich mich auf Baurecht spezialisieren wollte. 1976 wurde ich in die Liste der Rechtsanwälte eingetragen und begann als selbständiger Anwalt zu arbeiten. Ich war in Untermiete bei einem Kollegen am Hof in der Wiener Innenstadt, und die Kanzlei lief von Start weg ausgezeichnet. 1981 übersiedelte ich an meinen heutigen Standort in der Mahlerstraße 11, und als ich die Aufträge nicht mehr alleine bewältigen konnte, holte ich 1989 zunächst Dr. Andreas Luks, 1992 dann Professor Dr. Michael Enzinger als Partner ins Boot. Seit 2000 bin ich auch in Deutschland als Rechtsanwalt eingetragen. Im Jahr 2005 traten die Rechtsanwälte Mag. Johannes Bousek, Dr. Arno Behm, Mag. Barbara Reichl-Bischoff und mein Sohn Dr. Hannes Lattenmayer als Juniorpartner in die Kanzlei ein. Durch diese Erweiterung können wir dem Erfordernis einer immer weitergehenden Spezialisierung Rechnung tragen. Unsere Schwerpunkte sind Liegenschafts- und Wohnrecht, Betriebsansiedlungen und Projektentwicklung, öffentliches und privates Baurecht, Vergaberecht, Gesellschaftsrecht, Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht, Bankrecht, Arbeitsrecht, Stiftungsrecht, Insolvenzrecht, Telekommunikationsrecht, Softwarerecht und die Vertragsgestaltung. Am 16. November 2006 feierte ich mein 30-jähriges Berufsjubiläum.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Walter Lattenmayer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Das Verständnis von Erfolg und die Wertigkeiten ändern sich mit zunehmendem Lebensalter. Früher war es mir wichtig, überall vorne mit dabei zu sein, heute bedeutet Erfolg für mich vor allem Zufriedenheit verbunden mit dem Wissen, für den Mandanten gute Arbeit geleistet zu haben, in Verbindung mit innerer Ausgeglichenheit. Es ist auch ein wesentlicher Erfolgsfaktor, wenn ich das, was ich aufgebaut habe, an die junge Generation weitergeben kann - allerdings ohne Sendungsbewußtsein, sie müssen ihren Weg selbst finden und gehen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, wir sind wirtschaftlich erfolgreich, wir haben ein sehr gutes Image und unser Wort hat Gewicht. Es gibt sicher Kollegen, die noch erfolgreicher sind. Aber ich bin zufrieden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Man muß zuhören können, erkennen, was wesentlich ist, sich wirklich voll einsetzen und dem Klienten das Gefühl geben, bei uns ist er gut aufgehoben. Man muß sowohl ein guter Jurist, als auch ein guter Kaufmann sein, sowohl für den Klienten, als auch in der Führung der eigenen Kanzlei. Der schönste gewonnene Prozeß bringt nichts, wenn man nicht gleichzeitig kaufmännisch-wirtschaftlich denkt und handelt. Eine Kanzlei muß mit Weitblick auf wirtschaftliche Entwicklungen geführt und die Ziele entsprechend definiert werden. Die wirtschaftlichen Erkenntnisse und Anforderungen, die wir unseren Klienten vermitteln, müssen wir jedoch auch im eigenen Unternehmen Rechtsanwaltskanzlei selbst umsetzen. Die kaufmännischen Grundsätze gelten genau für uns selbst. Wie begegnen Sie den Herausforderungen des beruflichen Alltags? Natürlich kommt in gewissen Situationen und Anforderungen Hektik und Streß auf. Im großen und ganzen reagiere ich auf die täglichen Herausforderungen gelassen, um den Überblick nicht zu verlieren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Professor Dr. Hellwig Torggler von der Kanzlei Schönherr, Barfuß, Torggler war für meinen Berufsweg eine wichtige Persönlichkeit. Als junger Konzipient und auch noch als junger Rechtsanwalt war ich ein Heißsporn. Er prägte mich durch seine ruhige, besonnene Art und zeigte mir, daß ein vernünftiger Konsens oft der bessere Weg ist. Auch meine Frau Elisabeth, mit der ich seit 1972 verheiratet bin, hat meine Karriere mitentwickelt und mitgetragen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mein früherer Chef Prof. Dr. Fritz Schönherr sagte einmal zu mir: Wenn Sie etwas gut gemacht haben, werden Sie nichts mehr davon hören - zum Loben haben wir keine Zeit. Das war eine harte Schule, aber ich nehme an, daß dies auch in dieser Kanzlei inzwischen nicht mehr so gehandhabt wird.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt keine unlösbaren Probleme, nur Aufgaben, die man mit Einsatz, Zeit und Energie jedenfalls lösen kann.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sie müssen neben einer guten Ausbildung sympathisch sein, mich durch dynamisches Auftreten überzeugen, Einsatzwillen und Begeisterung für den Beruf mitbringen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich beziehe sie ein, erkläre ihnen immer, worum es geht, welche Zielsetzungen zu erreichen sind und lobe. Durch Eigenverantwortung können sich die Mitarbeiter entwickeln und haben dadurch natürlich auch entsprechende Erfolgserlebnisse.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich empfinde mich als freundlich und kollegial, und stehe den Mitarbeitern für Fragen und Probleme natürlich zur Verfügung. Ich kann mir aber vorstellen, daß der Gang zu mir für sie nicht immer der leichteste ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Auch hier verschieben sich die Prioritäten und Wertigkeiten mit zunehmendem Alter. Früher war es für mich kein Problem, täglich zwölf Stunden und mehr zu arbeiten und in der Kanzlei zu verbringen. Meine Frau hat sehr viel Verständnis für meinen Beruf. Heute achte ich schon darauf, daß Familie und Privatleben nicht zu kurz kommen. Das Wochenende halte ich mir inzwischen nach Möglichkeit frei. Ich habe auch eine Land- und Forstwirtschaft, die inzwischen zu einem zweiten Lebensinhalt für mich geworden ist.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein Anwalt muß 150prozentigen Einsatz bringen und vor allem eines können: Seinen Klienten zuhören und herausfinden, was sie einerseits wirklich wollen und andererseits, was ihnen nützt. Das erfordert eine geschickte Gesprächsführung, Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in der Kanzlei noch einiges bewegen, aber auch einen Übergang schaffen, sodaß mich meine Juniorpartner nach meinem Rückzug aus dem Tagesgeschäft noch gerne sehen.
Ihr Lebensmotto?
In Verbindung mit der beruflichen Herausforderung das Jetzt genießen.

Publikationen

Gewährleistung-Schadenersatz im Bauwesen, in: Schriftenreihe Technik und Recht, Verlag ORAC, 1979; Wohnungseigentum, Einführung, Vertragsmuster, in: Schriftenreihe Musterverträge, Verlag ORAC, 3. Aufl. 1998; -Praxishandbuch Bauvertrags- und Bauhaftungsrecht, Teil Architektenvertrag, MANZsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung; Rechtliche Probleme im Internet, in: Schriftenreihe des Ludwig Boltzmann Instituts für Europäisches und Internationales Technologierecht; Seminare und Vorträge: Bauträger - Zivilrechtliche Probleme bei der Bauabwicklung (1996); Bauverträge im Umfeld von Mehrkostenforderungen - Flexibilität und Kostensicherheit von Bauverträgen (1998); Rechtssicherheit in der Bauwirtschaft - Preisvereinbarungen, Pönaleregelungen (1998); Rechtssicherheit durch effizientes Vertragsmanagement in der Bauwirtschaft - Risiko steuern - Risiko verlagern - Risiko begrenzen (1998); Werkvertrag: Spannungsverhältnis Preis - Leistung (1999).

Mitgliedschaften

Faculty Post Graduate Europe (EURAS) der Technischen Universität Wien/NÖ Landesakademie, Schweizer Handelskammer, Wiener Juristenverband, Ehrenobmann der Sozialmedizinischen Initiative Rodaun (SMIR) und Wiener Rennverein.

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