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* Gregor Löffler

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Bürgermeister
Marktgemeinde Burgau
8291 Burgau, Schloß 1
Exekutive
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Profil

Zur Person

Gregor
Löffler
31.10.1964
Fürstenfeld
Brigitte und Fritz
Philipp (1992) und Thomas (2000)
Verheiratet mit Ingrid, geb. Krammer
Rotes Kreuz, Fischen

Service

Gregor Löffler
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Löffler

Zur Karriere

Zur Karriere von Gregor Löffler

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich engagierte mich bereits sehr früh in der Gesellschaft. 1977 wurde ich Mitglied der Pfadfinder und später Jugendführer der Katholischen Jugend in Fürstenfeld. Von 1979 bis 1982 besuchte ich die Handelsschule in Fürstenfeld. Anschließend ging ich mit 17 Jahren zum Bundesheer. Obwohl ich der jüngste Rekrut war, wählte man mich zum Zimmerkommandanten. Ich war immer ein grader Michl, der sagt, was Sache ist. Ich stehe zu meinem Wort. Nach dem Bundesheer begann ich 1983 in der Molkerei Fürstenfeld zu arbeiten. Ich war im Verkauf und in der Verrechnung tätig. Nebenbei absolvierte ich einen Buchhalterkurs und weitere Kurse am WIFI Graz. 1986 schloß ich den Buchhalterkurs ab, und das ermöglichte mir den Aufstieg innerhalb der Molkerei zum EDV-Organisator. Ich war bei den Mitarbeitern sehr beliebt. 1992 wurde die Molkerei in Fürstenfeld geschlossen, obwohl sie gut arbeitete. Andere Standorte wurden aufgewertet und da fiel Fürstenfeld durch den Rost. Wir waren ein junges Team. Nach der Schließung wechselte ich nach Salzburg zur Blumengroßhandelsfirma Flora, wo ich mich bis zum Verkaufsleiter für Tirol hocharbeitete. Ich verdiente gut, aber dieser Job war eher etwas für einen Junggesellen. Nachdem ich meine Frau kennengelernt hatte, zog es mich wieder in meine steirische Heimat. 1992 kam auch mein erster Sohn Philipp zur Welt. Ich wechselte zum Unternehmen Walter Pauger Innovation, einem Werbegroßhändler in Ilz. Ich machte Zollseminare, da Österreich damals noch nicht bei der EU war, und stieg zum Prokuristen auf. Dies war einer meiner größten Karriereschritte überhaupt. Ich verbesserte durch internationale Kontakte meine Englisch- und auch meine EDV-Kenntnisse. Das Unternehmen bedeutete mir fast soviel wie eine eigene Firma. Ich plante auch, mit einzusteigen, aber es folgte immer ein Nein seitens der Geschäftsführung. Ich investierte sehr viel Freizeit und Energie in das Unternehmen, merkte aber, daß ich anstand. Aus diesem Grund entschied ich mich, das Unternehmen zu verlassen. 2000 wurde ich auch mein zweiter Sohn Thomas geboren. Zu jener Zeit bewarb ich mich nach einer Ausschreibung der Marktgemeinde Burgau für den Posten eines Gemeindebediensteten. Ich machte die Aufnahmeprüfung 2001 und schnitt ganz gut ab, aber die Entscheidung fiel auf einen Mitbewerber. Nachdem dieser aber zurücktrat, war der Weg frei für mich. Es bedeutete mich wieder einen Neubeginn, da ich weniger verdiente als vorher. Meine Lebensqualität erhöhte sich aber dennoch, da ich mehr zu Hause und nicht mehr soviel unterwegs war. Ich absolvierte die vorgeschriebene Gemeindeverwaltungsakademie in Semriach und erhielt als Aufgabenbereich das Bauamt, die Raumordnung und allgemeine Verwaltung. 2004 trat die ÖVP schließlich an mich heran und fragte mich, ob ich nicht als Bürgermeister kandidieren wolle. Obwohl ich es mir nicht vorstellen konnte, stimmte ich zu. Nach Abgang meines Vorgängers wurde ich im April 2004 zunächst zum Volksbürgermeister ernannt. 2005 wählte mich die Bevölkerung zum Bürgermeister. Ich schaffte auf Anhieb neun der 15 Mandate für meine Fraktion.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gregor Löffler

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich bin kein Erfolgsfanatiker. Vielmehr ist es mir wichtig, meine Tätigkeiten gut zu erledigen. Der Erfolg ergibt sich von selbst.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich hatte immer meine Erfolgserlebnisse in meinen Tätigkeiten. Ich bin zwar nicht so reich wie andere, aber mein Reichtum liegt woanders. Ich blieb ein ganz normaler Mensch. Ich erreichte meine Erfolge ohne Vitamin B, und darauf bin ich stolz.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin sicher belastbar und kein Jammerer. Auch meine Familie gab mir immer Kraft und steht zu mir. Auch meine Ausbildung beim Roten Kreuz und meine Zeit als Kampfsportler waren für meine späteren Erfolge sehr wichtig. Meine Stärken wurden dadurch erhöht.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich arbeite gerne und erledige Dinge schnell. Ich gehe in jeder Situation den geraden Weg.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die wichtigste Form der Anerkennung bedeutet für Lob. Ich erfuhr solches immer wieder. Ich gebe dieses natürlich auch an meine Mitarbeiter weiter. Das Lob der Bevölkerung (früher der Geschäftsführung) bedeutetet mir sehr viel. Das gibt und gab mir mehr als eine etwaige Lohnerhöhung.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich blieb immer, wie ich war. Ich werde von den Leuten geschätzt, und sie akzeptieren auch meine Geradlinigkeit, ansonsten hätten sie mich wohl nicht zum Bürgermeister gewählt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen eine sehr große Rolle. In der Kommunalpolitik steht man immer in der Auslage, völlig egal, ob man bei einer Veranstaltung eine Ansprache hält oder privat unterwegs ist. Die Mitarbeiter repräsentieren also die Gemeinde.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich wähle meine Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten aus. Parteipolitik spielt für mich dabei absolut keine Rolle.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Ich bin ein geradliniger und direkter Mensch. Ich sage, was ich meine. Auch Disziplin und Ruhe zähle ich zu meinen Stärken. Diese lernte ich in meiner Ausbildung beim Roten Kreuz und vor allem als Kampfsportler. Ich verfüge über eine gute Körperbeherrschung, die mir früher als Judoka und Boxer zugute kam und mir bis heute hilfreich ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich muß die beiden Bereiche miteinander vereinbaren, auch wenn die Familie mitunter zu kurz kommt, da ich doch sehr viel unterwegs bin. Andererseits kann ich flexibler arbeiten und manchmal auch nachmittags zu Hause sein, wenn am Abend eine Sitzung stattfindet. Hinter mir steht eine sehr starke Familie, und das ist in meiner Position immens wichtig.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Da gibt es zwei Ratschläge. Erstens, die Jugend soll sich von der materialistisch orientierten Welt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Zweitens, soll man niemals sagen: das geht nicht. Wenn man etwas erreichen will, ist es auch möglich, es sei denn, es ist aufgrund der Naturgesetze nicht machbar oder vollkommen unrealistisch. Aber man soll nicht auf jemanden hören, der meint: das schaffst du nicht, sondern ihm das Gegenteil beweisen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe erreicht, was ich nie erhofft hätte. Ich plane keine weitere politische Karriere als Abgeordneter oder ähnliches. Würde ich 2010 abgewählt, werde ich wieder von vorne beginnen und neue Möglichkeiten suchen. Als Bürgermeister habe ich drei große Ziele. Ich möchte Wohnräume für junge Leute schaffen, wo sie ihre Träume verwirklichen können. Ich plane für die Gemeinde Burgau auch ein kleines Industriegebiet, und das dritte größere Projekt Betreutes Wohnen wird 2007 verwirklicht.
Ihr Lebensmotto?
Wenn man will, ist alles möglich!

Mitgliedschaften

Rotes Kreuz, Kameradschaftsbund, ÖAAB.

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