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* Johann Berger

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Geschäftsführender Gesellschafter
JBP - Johann Berger Profiltechnik GmbH
A-3323 Neustadtl, Windpassing 62
Tischler
Metallverarbeitung
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Profil

Zur Person

Johann
Berger
05.07.1959
Nabegg
Leopoldine und Karl
Sport und Gesundheit

Service

Johann Berger
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Berger

Zur Karriere

Zur Karriere von Johann Berger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte eine dreijährige Tischlerlehre und anschließend meinen Bundeswehrdienst. Danach durchlief ich eine eineinhalbjährige Praxis in der Fachschule in Neustadtl, bevor ich die Unternehmer- und Meisterprüfung bestand. Folgend stand ich im Dienst eines Architekten, zeichnete Pläne und kümmerte mich um das Mobiliar. Zeitgleich absolvierte ich abends die HTL für Hoch- und Tiefbau in Linz und machte mich danach 1984 mit der Übernahme des elterlichen Betriebs selbständig, vorerst in bescheidenen Verhältnissen. Vier Jahre später übersiedelte ich mit meinem Möbelplanungs- und Tischlereibetrieb nach Neustadtl. Damals war unser kleiner Tischlereibetrieb außerdem starker Konkurrenz ausgesetzt, daher war ich auf der Suche nach einem neuen Geschäftsfeld. Fündig wurde ich 1989, indem ich die Profiltechnik dazu nahm, mit der ich bis 1997 sehr erfolgreich war. Als sich abzeichnete, daß der Mitbewerb immer mehr Marktanteile in diesem Geschäftsbereich übernehmen würde, begann ich mich mit polygonen Anwendungen zu beschäftigen, die wir dann ebenfalls in unser Repertoire aufnahmen. Folgend entwickelte ich mit der Firma Howath, einem erfolgreichen Maschinenhersteller im Bereich Möbel, eine vollautomatische Kantenmaschine. Mit diesem Produkt waren wir bis 2001 sehr erfolgreich. Zeitgleich zu dieser Entwicklung, von 1994 bis 2000, absolvierte ich ein Studium an der Universität für Bodenkultur und eignete mir profundes Wissen über Technik und Chemie an, das mir in meiner zukünftigen Unternehmenslaufbahn sehr zugute kommen sollte. Zum Beispiel arbeiteten wir zusammen mit einer Arbeitsgruppe, die aus mehreren Unternehmen besteht, an einem modernen Ski für die Firma Fischer, der bei den Olympischen Spielen in Turin mit großem Erfolg eingesetzt wurde. Aus dieser Entwicklung entstand eine wirtschaftliche Plattform, die wichtige Grundlagen für die Forschung schuf. Es ergaben sich immer wieder neue Chancen bezüglich Produktweiterentwicklungen der diversesten Unternehmen. Diese Entwicklungen werden mit Patenten und Schutzrechten abgesichert. Nun sehe ich es als meine Hauptaufgabe, meine Partner in der Forschungsentwicklung zu begleiten, Allianzen zu bilden und Partnerschaften einzugehen. Mein Weg war ein sehr unkonventioneller, jedoch durchaus erfolgreich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Johann Berger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich am Ende meines Lebens sagen kann, daß ich es wieder genauso machen würde, dann war ich erfolgreich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich nicht nur als erfolgreich, sondern bin auch glücklich, da Erfolg viele Facetten hat.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Partnerschaftliches Denken ist für den Erfolg grundlegend wichtig. Man sollte sich mit den Wünschen, Problemen und Forderungen des Gegenübers auseinandersetzen und ein Auskommen finden. Einseitiges Arbeiten führt, ebenso wie einseitiges Empfinden, nicht zum Erfolg - Zusammenarbeit ist essentiell, um erfolgreich zu sein. Ich begleite meine Projekte in jeder Hinsicht und reagiere prompt auf Unstimmigkeiten. Meine Strategie war es immer, über den Tellerrand zu schauen und zu agieren.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Es gab keinen speziellen Zeitpunkt, ab dem ich mich als erfolgreich empfand, es war die kontinuierlich gute Entwicklung, die mich zum Erfolg führte und mich stärkte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Es gab keine punktuelle Entscheidung, die zum Erfolg führte, es war ein gutes Konzept bzw. mehrere Entscheidungen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Um erfolgreich zu sein, steht unumstritten die Originalität im Vordergrund.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wir haben seit 2000 nahezu keine Reklamationen oder Klagen, das empfinde ich als Anerkennung.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Probleme der Branche sind vielschichtig, und es existieren etliche ungelöste Begleiterscheinungen. Ich persönlich denke jedoch nicht in Problemen, sondern in Lösungen. Wenn wirklich eine Situation entsteht, die absolut gegen meinen Willen ist, dann versuche ich, die Initiative zu ergreifen und einen anderen Weg zu gehen. Nur so kann ich Probleme lösen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter spielen eine absolut zentrale Rolle. Ich bin der Initiator in Besprechungen, trage Ansätze vor und kreiere gemeinsam mit meinen Mitarbeitern Ideen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sehr wichtig sind für mich neben der fachlichen Qualifikation persönliche Kontinuität, die Fähigkeit, an Lösungen mitzuarbeiten, sowie Kommunikations- und Integrationsfähigkeit.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Motivation meiner Mitarbeiter entsteht durch Einbindung in wichtige Prozesse, indem man ihnen Vertrauen entgegenbringt und ihnen Erfolg vorlebt.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Da es bei uns keine Fluktuation gibt, fühlen sich meine Mitarbeiter wohl, wie ich denke. Auch mein Bruder arbeitet bereits seit 20 Jahren in unserem Unternehmen und ist sehr zufrieden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärken unseres Unternehmens liegen definitiv in der Wendigkeit und Flexibilität, ebenso arbeiten wir im Team, lösungsorientiert und kundenfreundlich. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir gehen absolut unseren Weg und lassen uns keineswegs beeinflussen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Dies zu vereinbaren ist schwierig, jedoch lernt man mit der Zeit damit umzugehen. Im Moment lebe ich allein, jedoch möchte ich eine Familie gründen und werde somit geschäftlich mehr delegieren. Um Beruf und Privatleben fair und anständig zu trennen, ist Disziplin sehr wichtig.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Fachliche und persönliche Weiterbildung erfolgt das gesamte Jahr durch Learning by Doing sowie durch fachliche Seminare. Ich interessiere mich für alles, und wenn es etwas Essentielles zu lernen gilt, nehme ich mir die Zeit dazu.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Berufseinsteiger, denkt visionär und zielorientiert! Arbeitet nicht fürs Geld, sondern für den Erfolg.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Eines meiner obersten Ziele ist, mich so lange wie möglich gesund zu halten, vernünftig an gewisse Dinge heranzugehen und letztendlich sagen zu können, daß die Dinge, die ich geschaffen habe, Bestand haben.
Ihr Lebensmotto?
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Goethe)

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