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* Christian Tucek

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Creative Director
Markant Werbeagentur GmbH
1220 Wien, Leonard-Bernstein-Straße 10/7. Stock
Graphiker
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Profil

Zur Person

Christian
Tucek
19.02.1961
Wien
Friedrich und Rosa
Shiatsu, Fechten (Iaido)

Service

Christian Tucek
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Tucek

Zur Karriere

Zur Karriere von Christian Tucek

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1977 bis 1982 wurde ich an der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt zum Graphiker ausgebildet. Meine erste Anstellung fand ich in der Werbeabteilung der BAWAG. Nach zwei Jahren wollte ich mich verändern, und so wechselte ich 1985 zur Werbeagentur Grey Austria und 1986 zu Schretter & Comp., wo ich diverse Kampagnen, zum Beispiel Wien ist anders unter der Mitarbeit von Hannes Rausch als Graphiker und Layouter betreute. 1987 ging ich als Art Director zum Sparkassenverlag. Nach etwa fünf Jahren suchte ich erneut eine Veränderung, und so kehrte ich in die Agentur-Szene zurück und zwar als Art Director bei der Werbeagentur Lebisch, wo ich Marken wie Maldone, den Fremdenverkehrsverband St. Jakob im Defreggental und vor allem auch Michelfeit betreute. In der Folge wechselte ich 1994 ganz zur Firma Michelfeit, wo ich ebenfalls als Art Director und stellvertretender Werbeleiter tätig war. Der Konkurrenzdruck auf dem Möbelmarkt wurde damals sehr groß, und als Michelfeit von der Kika-Gruppe übernommen wurde, machte ich mich für eine Zeit selbständig, wobei ich u.a. weiter für die Familie Michelfeit, mit der mich mittlerweile eine persönliche Freundschaft verband, arbeitete. Eine Zeitlang beschäftigte ich mich intensiver mit Shiatsu, doch erkannte ich, daß mir mein erlernter Beruf doch mehr lag, und so stieg ich 2000 bei Telering wieder in die Werbebranche ein. Da hier mit der Zeit ein immer größerer Anteil der Marketingaktivitäten ausgelagert wurde, suchte ich mir abermals ein neues Tätigkeitsfeld, das ich im April 2002 bei Markant fand, was ich bis heute nicht bereue.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christian Tucek

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolgreich zu sein bedeutet in meinen Augen, sich in den Spiegel schauen und mit seinen Mitmenschen in würdiger Art und Weise umgehen zu können. Der geschäftliche Erfolg ergibt sich dann daraus. Erfolg ist ein bißchen so, wie wenn ich an einem Apfelbaum vorbeikomme: dann habe ich die Wahl, entweder den Baum zu schütteln oder zu warten, bis der Apfel reif ist. Ich bevorzuge die zweite Möglichkeit, was natürlich von meiner Beschäftigung mit der asiatischen Philosophie beeinflußt ist. Diese Einstellung ermöglicht auch eine gewisse Gelassenheit. Erfolgreich fühle ich mich im Beruf natürlich auch bei einer gelungenen Konzeption, einer tollen Headline; immer dann, wenn ich das Gefühl habe, authentisch gewesen zu sein. Dabei ist mir eine gewisse Unabhängigkeit von Lob und Tadel wichtig.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, würde ich schon sagen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ein gewisser Reifeprozeß. Natürlich waren auch Mißerfolge wichtig, denn wenn man darüber reflektiert, kann man daraus vor allem lernen. Es ist wichtig, ohne Absicht zu beobachten und zu nehmen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Immer wieder zwischendurch. Der erwähnte Reifeprozeß dauert seine Zeit. Es fällt mir schwer, diesen Zeitpunkt genau zu fixieren. In den letzten fünf Jahren hatte ich sicher öfters deutliche Erfolgserlebnisse. Natürlich spielt hier auch die vielzitierte Work-Life-Balance eine Rolle.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Natürlich war es eine bewußte Entscheidung, mich der asiatischen Philosophie zuzuwenden, doch ist sie mich auch irgendwie angesprungen. Es war sicher eine wichtige Entscheidung in meinem Leben, mich darauf einzulassen und das Leben von einer vollkommen anderen Warte aus zu betrachten. Man lernt dabei auch, sich selber besser zu verstehen. Daß dies auch berufliche Konsequenzen haben würde, war mir damals noch gar nicht so bewußt.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Der damalige Werbeleiter der Firma Michelfeit, Herr Norbert Handler, hatte zweifellos eine gewisse Mentorenfunktion für mich. Wir verstanden uns menschlich sehr gut, und die gesamte Unternehmenskultur des Hauses Michelfeit, der Umgang mit den Mitarbeitern, wirkte positiv prägend auf mich.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Beförderungen, Gehaltserhöhungen und die Übertragung von Verantwortung waren wichtige Formen der Anerkennung für mich. Es gibt aber auch das Feedback meiner Mitarbeiter, vor allem wenn sie Vergleichsmöglichkeiten haben.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die Diskrepanz zwischen den Anforderungen des Berufes und dem dabei oft auf der Strecke bleibenden Privatleben. Es wird hart gearbeitet und auf der anderen Seite gehen die privaten Beziehungen in die Brüche.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Als fast hundertprozentige Tochter der Raiffeisen-NÖ-Wien-Holding verfügen wir auf dem Sektor der Finanzdienstleister über kommunikative Stärken in den Bereichen der klassischen Werbung, der PR und der New Media im Sinne unseres Slogans Mehr Wirkung. Weiters besteht unsere Stärke auch im Full-Service-Gedanken, auch wenn dies nicht unbedingt ein neuer Ansatz ist. Entscheidend ist natürlich auch, wie man auf dieser Klaviatur spielt. Nähe, Vertrauen, Sicherheit, diese drei Worte versinnbildlichen die Flexibilität unseres Unternehmens.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich kann immer nur das Bestmögliche anbieten. Entscheidend ist die Briefing-Kultur, das heißt, daß jede Agentur nur so gut sein kann wie das Briefing, das sie erhält. Im Prinzip ist jedoch auf dem Markt Platz genug für alle.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Vor allem durch das Bewußtsein. Es gibt da keine strenge Trennung, ich lebe mein Leben bewußt als Ganzes, was mich jedoch nicht daran hindert, in meiner Freizeit vom Beruf auch abzuschalten.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Fortbildung umfaßt sowohl den Besuch externer Kurse als auch die laufende Fortbildung on the job. So komme ich insgesamt wohl auf ca. 20 Prozent der Zeit.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, beruflich weiterhin mit der Agentur erfolgreich zu sein und den positiven Aufbau voranzutreiben. Wir sind durchaus auch damit konfrontiert, daß der Prophet im eigenen Lande nichts gilt, und so haben wir natürlich auch Expansionspläne ins Ausland.

Ehrungen

Trend Award (3. Rang) für Geschäftsbericht Raiffeisen Wien, NÖ.

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