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* Mag. Thomas Becker

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Geschäftsführer und Partner
Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs-GmbH
A-1010 Wien, Renngasse 1 / Freyung
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
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Profil

Zur Person

Mag.
Thomas
Becker
26.02.1970
Carmen (2009), Dominic (2011)
Lebensgemeinschaft
Radfahren, Wandern, Schifahren

Service

Thomas Becker
Werbung

Becker

Zur Karriere

Zur Karriere von Thomas Becker

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Mein Berufswunsch, Steuerberater zu werden, kristallisierte sich bereits während meiner Schulzeit heraus, da in meinem Heimatort (Hohe Wand/NÖ) der ansässige Steuerberater eines der schönsten Häuser besaß und mir das, als ein erstrebenswertes Ziel erschien. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Beruf noch ohne Studium ausgeübt werden. Als ich an der Handelsakademie maturierte, änderten sich die Berufsbedingungen, und das Studium wurde eine notwendige Voraussetzung. In meiner Familie beschritt ich als einziger diesen Weg, und um das Studium der Handelswissenschaften finanzieren zu können, arbeitete ich in verschiedenen Berufen (Bauarbeiter, Lagerarbeiter, Logistikdisponent, Kellner). Vor allem profitierte ich aus meiner mehr als zehnjährigen Tätigkeit als Kellner für meinen Hauptberuf als Wirtschaftstreuhänder, denn dort erwarb ich mir die Menschenkenntnis, den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Menschen und einiges Wissen über Krisenmanagement. Um die optimalen Voraussetzungen für meine Berufslaufbahn zu schaffen, belegte ich 1992 einen Spanischsprachkurs in Salamanca (Spanien) und absolvierte 1994 ein Kurzstudium an der University of Kentucky (USA). Diese Zeit prägte mich persönlich stark, da ich zum ersten Mal in einem fremden Umfeld auf mich selbst gestellt war - quasi die erste Nagelprobe zur Selbständigkeit - die ich als sehr lehrreich und spannend empfand und die mein Selbstbewußtsein stärkte. Durch meine Volontärstätigkeit (von 1995 bis 1996) in der Steuerberatungsabteilung von Price Waterhouse wußte ich, daß aufgrund der Saisonbedingungen am Ende des Jahres Mitarbeiter für die Wirtschaftsprüfung aufgestockt werden würden, und so bewarb ich mich vor der Beendigung des Studium bei den damaligen Big Five der Branche. Deloitte, damals wie heute ein junges aufstrebendes Unternehmen - die Einzelkanzleien schlossen sich gerade zusammen -, stellte mich sofort ein. Durch mein Diplomarbeitsthema „Derivate Finanzierungsinstrumente und ihre Behandlung im handelsrechtlichen Jahresabschluss“, das ich bereits in Amerika auszuarbeiten begann, war ich meiner Zeit voraus, und dieser Umstand kam mir zugute. 1996 beendete ich mein Studium der Handelswissenschaften mit der Sponsion zum Mag. rer. soc. oec. 2000 legte ich neben dem Fulltimejob die Steuerberaterprüfung ab; das war eine harte Zeit, aber ohne die Fachprüfung ist eine Karriere in dieser Branche nur schwer möglich. Mein Aktionsrahmen gegenüber den Kunden erschien mir zu eng, und ich wollte mehr Verantwortung tragen. So forderte ich die Anerkennung meiner bisherigen Arbeit bei Deloitte ein und erhielt 2003 die Prokura. Durch die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer (2004) bereitete ich den nächsten Karriereschritt vor. Seit 2006 bin ich Geschäftsführer und Partner dieses Spitzenunternehmens. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Bereich der Prüfung und Beratung von Kredit- und Finanzinstituten (national und international).

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Thomas Becker

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, materiell weitgehend abgesichert zu sein, er darf aber nicht nur darauf beruhen. Ein gewisses Maß an Familienleben muss dabei möglich sein, sonst ist man im Erfolg relativ einsam. Durch die starke Beanspruchung im Beruf, vor allem, wenn man ein Naheverhältnis zu seiner Arbeit hat, sie auch Spaß macht, kommen andere Bereiche schnell zu kurz. Die Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben zu finden, gehört für mich genauso zum Erfolg.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Da ich mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehe, kann ich Trends und Notwendigkeiten besser wahrnehmen. Ich brachte immer die Bereitschaft mit, die Erfordernisse, die für die Umsetzung notwendig sind, zu leisten. Eine Fixierung auf eine bestimmte Art der Tätigkeit finde ich kontraproduktiv, denn der Beruf soll auch Spaß machen, und dazu ist ein Fein-Tuning an die realen Gegebenheiten als auch die Fähigkeit, ein Stück Idealismus über Bord zu werfen, notwendig. Als ich bei Deloitte begann, war mir der Bankprüfungs- und Investmentbereich fremd, doch genau in diesem Segment suchte Deloitte Mitarbeiter. Ich spezialisierte mich auf dieses Gebiet, und mittlerweile betreue ich hauptsächlich Banken oder banknahe Klienten. Arbeit anzubieten, die benötigt wird, erscheint mir wichtig.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Umdenken ist erforderlich, diese Branche war nie ein guter Verkäufer. Leistungen müssen aber verkauft und Stärken kommuniziert werden. Der österreichische Markt ist begrenzt, und viele Geschäfte laufen über den persönlichen Kontakt ab. Ein sehr gutes Netzwerk aufzubauen, auf das man zugreifen kann, ist entscheidend für die Auftragslage. Einerseits verfügen wir in diesem Bereich über viel Erfahrung und Know-how, andererseits leben wir dieses Netzwerk. Die moderne Präsentation unseres Unternehmens, der Stil des Geschäftssitzes und die junge Struktur (Durchschnittsalter zwischen 40-45 Jahren) unterscheiden uns gravierend von unseren Mitbewerbern. Insgesamt expandiert die Branche immer mehr, deshalb ist unser Weg wohl ein sehr guter. Die Kunden können sich auf ein Netzwerk verlassen, und der persönliche Kontakt wird von uns gepflegt. Ein Problem ist sicherlich die zunehmende Regulierung auf Grund einer EU-Verordnung, d.h. es werden Prüfer seitens der Behörde für die Wirtschaftsprüfer eingesetzt. Man verspricht sich seitens des Gesetzgebers eine Qualitätsverbesserung. Bedingt durch die zunehmende Kontrolle und externer Rotationsthemen wie z.B. die Dauer eines Mandates einerseits und der dadurch verbundenen und sinkenden Honorarstrukturen wird es ein unerfreuliches Bild geben, welches zurzeit noch als ungelöst betrachtet werden kann.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir sind in Referate aufgeteilt, und ich leite ein Partnerreferat mit derzeit rund zehn Mitarbeitern. Die Wirtschaftsprüfung ist ein personalintensiveres Geschäft und fordert sowohl Qualität als auch Loyalität und Einsatzbereitschaft von den Mitarbeitern. Ohne Teamgeist limitiert man sich selbst in diesem Beruf, und der Erfolg bleibt aus. Erfolg setzt sehr viel Vertrauen an die Mitarbeiter voraus. Wir gestatten in der Arbeitsweise viel Freiraum, fordern jedoch Verantwortung, die unsere Mitarbeiter mittragen müssen. Das qualitative Ergebnis zählt, nicht wie es zustande gekommen ist, und dieser Gestaltungsraum wird von den Mitarbeitern sehr geschätzt. Fachkenntnisse sind unser tägliches Brot, daher verwenden meine Mitarbeiter viel Zeit um ihr Wissen zu erweitern und legen Prüfungen ab. Das gehört einfach zu unserem Geschäft und ist branchenüblich. Als Gegenwert steigt der Marktwert unserer Mitarbeiter beständig.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wie alle guten Führungskräfte weiß ich, dass Fachkenntnisse für eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit nicht ausreichen. Im Rahmen des persönlichen Gesprächs zeigt sich, ob die Chemie stimmt, und wie die Gesprächsführung des Bewerbers ist. Zu einem guten Teil entscheide ich nach meinem Bauchgefühl. Im Team arbeiten wir zeitlich sehr intensiv zusammen, und das soll funktionieren. Fachlich kann man jemanden noch was beibringen, da erkenne ich vorhandenes Potential. Für unser Berufsbild ist die Persönlichkeit aber von herausragender Bedeutung, danach richte ich meine Entscheidung aus. Einzelkämpfer gibt es in unserem Beruf so gut wie keine mehr. Wirtschaftsprüfung kann nur dann erfolgreich sein, wenn ein Team mit geeigneten Personen beim Kunden auftritt. Es zeigt die Erfahrung, dass nur ein korrekt multidisziplinäres Team einen optimalen Erfolgsfaktor darstellt um die derzeitigen und auch zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen. Die Komplexität in der Beratung basiert darauf, dass die Aufgaben von einem Team erfüllt werden, wobei jedes Teammitglied ein Spezialist sein sollte.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche einen partnerschaftlichen Führungsstil zu praktizieren. Meine Führungsaufgabe sehe ich einerseits darin, den Weg für die Mitarbeiter aufzuzeigen, andererseits darin, den Mitarbeitern jederzeit zur Verfügung zu stehen. Bei Problemen verlange ich zumindest einen Problemlösungsvorschlag. Selbstverständlich kann sich der oder die MitarbeiterIn bei Kollegen im Hause umhören, um dieses oder jenes Problem einer Lösung zuzuführen. Die Qualität der Arbeit wird von mir überwacht, aber nicht die Zeit, so lange die Leistung stimmt. Ich gebe meinem Team auch große Freiheiten, z.B. bei der Urlaubsplanung. Wichtig ist mir dabei, dass nicht alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit abwesend sind und sich eine einvernehmliche Lösung im Team selbst findet.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärken von Deloitte sehe ich in der sehr homogenen Partnerschaft in den Bereichen Steuerberatung, Audit und Consulting - fachlich wie menschlich. Der Vorteil liegt darin, dass unser Unternehmen sich auf diese Spezialisierungen konzentriert und mit der sehr umfassenden Palette an Dienstleistungen einen ausgezeichneten Service für die Kunden bietet.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche einen bestmöglichen Ausgleich zwischen der Arbeitswelt und dem Privatleben herzustellen. Da ich voll in meinem Beruf etabliert bin, kontrolliere ich mich selbst, um mein Familienleben auch auskosten zu können. Meine beiden Kinder motivieren mich manchmal die Arbeit früher zu beenden, soweit dies möglich ist. Durch meine Familie erhalte ich die Kraft, Wärme und Geborgenheit, die für eine erfolgreiche Arbeit nötig sind. Oft wird dieses wertvolle soziale Netz unterschätzt.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Die Zeit lässt sich beim besten Willen nicht messen und zwar deshalb, weil ich als Führungskraft auch für die Wissensvermittlung an die Mitarbeiter verantwortlich bin. Wenn neue Gesetze bzw. Vorschriften beschlossen wurden, bedarf es vieler Stunden um sich diesen neuen Gegebenheiten zu stellen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Für die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers bedarf es ausgeprägten analytischen Denkvermögens, der Affinität zu Zahlen und einer hohen Einsatzbereitschaft. Dieser Beruf kennt keinen klassischen acht Stunden Arbeitstag. Auch die Weiterbildung hat einen sehr hohen Stellenwert, denn die Prüfungsthemen entwickeln sich immer weiter. Mit einem Universitätsabschluss hat man das ABC unseres Metiers erlernt, mehr aber nicht. Deshalb kommt es in der Folge zu den Fachprüfungen (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und dies gelingt nur mit Durchhaltevermögen. Wenn jemand mit diesen Rahmenbedingungen leben kann, dann hat unser Job einige Vorteile. In unserem Job arbeitet man nicht nach dem Stechuhrprinzip, sondern dann, wann die Leistung erbracht werden muss. Vorbehaltlich zukünftiger Regulierungen unseres Berufsbildes handelt es sich um einen relativ krisenfesten Job, weil es sowohl in Boom- wie auch in Krisenjahren für unsere Branche etwas zu tun gibt. Einzelkämpfer haben in diesem Job keine Chance. Gesucht werden Spezialisten, welche innerhalb eines Teams den gestellten Aufgaben gerecht werden können. Obwohl Nachwuchs gesucht wird, sinken zurzeit die Anmeldungen für die Fachprüfungen. Dies hat sicherlich damit zu tun, dass dieser Job an Attraktivität verloren hat. Der Grund ist darin zu finden, dass man einerseits zwar gutes Geld verdienen kann, aber die letzten Jahren zeigten, dass man mit diesem Beruf sehr leicht Gegenstand einer rechtlichen Auseinandersetzung werden kann und somit Einbußen im Bereich der Reputation erleiden wird. Die Praxis zeigt, dass die betreffenden gerichtlichen Verfahren sehr lange dauern können, und wenn sich erst nach zehn oder noch mehr Jahren herausstellt, dass man sich keines Vergehens schuldig gemacht hat, ist es eine verlorene Zeit. Meiner Meinung nach, wird sich das Berufsbild ein wenig ändern und zwar die Beratung wird mehr und mehr in den Vordergrund rücken. Denn die Beratung bringt eine Reihe von Vorteilen, denn es ist unumstritten, dass sich der Klient über Anregungen und Beratungen etwas besser zu machen, sicherlich freuen wird und für den "Wirtschaftsprüfer" öffnet sich ein komplett anderes Metier.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, weiterhin erfolgreich zu sein und im Rahmen der Beratung und Prüfung von Finanzinstitutionen in Österreich den Namen des Unternehmens noch besser zu etablieren. Mein Vorbild Dr. Huschka, Wirtschaftsprüfer und einer der Mitbegründer von Deloitte, war ein hervorragender Akquisiteur und ausgezeichneter Kollege. Mit seinem Wissen und seinen persönlichen sozialen Kontakten schaffte er es, Spitzenakquisitionen durchzuführen. Dies gelang ihm nicht nur durch seine fachliche Qualifikation; er ging auf die Menschen zu und pflegte mit ihnen einen fast freundschaftlichen Kontakt. Diesen Weg mit meinen Kunden und dem Unternehmen Deloitte zu beschreiten, mit einem Netzwerk, auf das man sich verlassen kann, ist meine Idealvorstellung.

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