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* Gunhard Keil

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Geschäftsführender Gesellschafter
5p Consulting GmbH
1040 Wien, Mommsengasse 19/7
Unternehmensberater und Coach
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Gunhard
Keil
09.04.1965
Klagenfurt
Dipl.-Ing. Julius und Mag. Heidemarie
Wenzel (2001), Benedicta (2003) und Valerie (2005)
Verheiratet mit Sarah, geb. Freiin Kottwitz-Erdödy
Jagd, Segeln, Wining & Dining
Syntegra Personalsoftware Entwicklung und Vertrieb.

Service

Gunhard Keil
Werbung

Keil

Zur Karriere

Zur Karriere von Gunhard Keil

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Eigentlich bin ich schon mit einem überzogenen Konto auf die Welt gekommen, denn unsere Familie zählt ursprünglich zu den Industriellen und Großgrundbesitzern von Schlesien, und mein Großvater war Generaldirektor und Shareholder der Leykam AG. Als exzellenter Schüler des Akademischen Gymnasiums in Graz, ich lernte leicht und erfolgreich, empfahl mir meine Lateinprofessorin, Nachhilfe zu geben. Mein Umgang mit Geld ließ damals zu wünschen übrig, und so veranstaltete ich bereits mit 16 Jahren bezahlte Prüfungstrainings. Dazu mietete ich mir sogar ein Zimmer im Hause meiner Eltern und erwarb eine Videokamera. Meine Nachhilfeschüler erzielten verbesserte Prüfungsergebnisse, und mir bereitete es Spaß. 1987 gründete ich die Firma das Lernprojekt. Zwischenzeitlich meldete ich mich freiwillig zum Österreichischen Bundesheer (Landeswehrstammregiment 54, Graz), um die Ausbildung zum Reserveoffizier zu absolvieren. Danach wurde ich von 1983 bis 1984 als Fernmeldeoffizier dem LWB 541 zugeteilt, gleichzeitig studierte ich an der Karl-Franzens-Universität Graz Rechtswissenschaften. Mein Unternehmen wuchs rasch und erreichte einen hohen Level. Ich veranstaltete für Studenten Rhetoriktutorien, die Universität Graz engagierte mich als Trainer für Rhetorik und Präsentation. 1993 gründete ich mein Unternehmen in die Firma Keil & Partner OEG um, mit dem Schwerpunkt Training und Beratung für Organisations- und Personalentwicklung, der sich durch meine rege Fortbildungstätigkeit (internationale Ausbildungen in Systemischer Orientierung, NLP, Gruppendynamik, Betriebsberatung, Persönliches Coaching) als eine logische Konsequenz ergab. Nach einer sehr egoistischen unternehmerischen Anfangsphase, die durchaus notwendig war und wo sich bereits Multiplikation einstellte, veränderte sich meine Lebenseinstellung, und mir wurde bewußt, daß nichts im Leben selbstverständlich ist und persönliche Fähigkeiten auch eine Verpflichtung sind. Die einseitige Ausrichtung auf Beruf und Karriere erschien mir zu wenig. Ich begann mich für Kunst zu interessieren und diese zu fördern (Sammlung von Künstlern wie Brandl, Fries, Gasteiger) und als weitere Säule, heute meine bedeutendste, mich sozial zu engagieren. Eine Gesellschaft definiert sich so, wie sie mit dem schwächsten Glied umgeht, das geht schon aus der logischen Typenlehre hervor, und dieser Philosophie folge ich. Seit 1995 bin ich Mitglied im Souveränen Malteser Ritterorden. Als Mitglied des Malteser Hospitaldienstes Austria investiere ich ungefähr drei Wochen im Jahr für Sozialdienste. Ich sehe das als besten Beitrag für meine persönliche Entwicklung an, denn es stellt einen Teil meiner privaten und gesellschaftlichen Vision dar. 1997 wandelte ich die Keil & Partner OEG in die Syntegra Keil KEG um, die meiner Frau und mir gehört. 2000 bauten wir das Syntegra-Netzwerk und die Syntegra-Standorte aus - derzeit haben wir Niederlassungen in Bern, Frankfurt, Barcelona und Sao Paolo. Einer Vision folgend gründete ich gemeinsam mit Anita von Hertel (Vorstand des Deutschen Mediationsverbandes) und Wolfgang Wörnhardt (Vorsitzender des Schweizerischen Mediationsverbandes) 2001 die Mediationsplattform D-A-CH. Für den nächsten Wachstumsschritt des Unternehmens, insbesondere weil der Erfolg des Unternehmens Syntegra allein an meinem Namen hing, suchte ich nach einer Lösung. Über Mag. Thomas Aringer, der heute mein Hauptgesellschafter ist, kam ich 2003 zum Netzwerk und gründete die 5p Consulting GmbH als breitere Plattform mit mehreren Kompetenzen und der Möglichkeit, einen Markennamen zu schaffen. Gleichzeitig begann ich mit einer Mediationsausbildung, die ich 2004 abschloß. Wir beschäftigen uns mit Konzeptionen, Personalentwicklungsprozessen und Großgruppenevents und bieten dafür ein angemessenes Ambiente, das Schloß Kohfidisch, wo wir Veranstaltungen und Trainings abhalten. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise die ÖBB, Teich AG, VW und andere.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gunhard Keil

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Meine Einstellung zum Erfolg ist sehr erdverbunden. Persönlich sehe ich mich dann als erfolgreich, wenn ich das angestrebte Ergebnis erreiche.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Grundeinstellung ist: wenn ich etwas tue und mich einsetze, erhalte ich auch etwas. Wohlhabend zu sein ist ein Teil des Antriebs, dazu kommt die Bereitschaft, von anderen zu lernen und persönliche Erfolgsfaktoren formulieren zu können. Einen Erfolgsfaktor gab mir in jungen Jahren Herr von Schreiner mit, der der einzige wohlhabende in unserer heutigen Familie war und die Pampers miterfunden hat. Er gab mir den Rat: Boy, you have to get up early in the morning, und mir war sonnenklar, was er meinte. Auf ein Ziel zuzugehen und sich einzusetzen bestimmt das Ergebnis. Im Rahmen meiner zahlreichen Ausbildungen erweiterte ich meine Erfolgsformel um Visionen. Ohne Vision und Ziel geht nichts. Mit Menschen in Kontakt zu treten, sich zu überlegen, was die Kunden brauchen können, und Offenheit geben dem Glück mehr Gelegenheit, Einkehr zu halten. Wichtig erscheint mir auch eine Ausgewogenheit auf dem Weg zum Ziel, also eine klare Abgrenzung zu Aufgaben, die man nicht erfüllen will oder kann. Ich trage gerne Verantwortung und übernehme sie voll für das Unternehmen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? In unserer Familie wurde enormer Wert auf die Sprachkultur gelegt, also darauf, sich entsprechend zu artikulieren und den kulturellen Austausch zu pflegen. Wir lernten alle Musikinstrumente und wurden motiviert, uns mit Literatur auseinanderzusetzen. Auf meinem Lebensweg begegneten mir viele Menschen, die mir aufgrund ihrer Kompetenz starke Impulse gaben, z.B. Peter Schütz, Brigitte Gross, G. Weber und Mathias von Varga. Sehr oft waren es auch Kunden, von denen ich gute Tips bekam. Mein erster Auftraggeber sagte mir bei der Überreichung meines Gehalts: Jetzt sind Sie wohl sehr stolz, doch ich sage Ihnen: ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein. Daraufhin begann ich mit der Softwareschiene. Vor allem lernte ich, daß die Übernahme von Verantwortung ein zentrales Element ist, wenn man den Erfolg will, dies und auch Dankbarkeit und Demut.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich berate und coache sehr viele Großkonzerne. Es ist aber nicht möglich, daß jeder unserer hervorragenden Berater auch automatisch zu jedem Unternehmen paßt. Natürlich wird hier sehr viel Optimierungsarbeit geleistet. Deshalb führen wir im Vorfeld einen sehr genauen Auswahlprozeß durch, der die jeweiligen Kernkompetenzen und die menschlichen Qualitäten erfaßt. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere Stärken sind schon im Firmenlogo integriert. Die fünf Ps stehen für Perspektiven, Personen, Potentiale, Performance und Prozesse, die klassischen Elemente der Beratung. Im deutschsprachigen Raum gehören wir im Bereich der Personaldiagnostik - das sind Leistungs-, Potential- und Eignungsdiagnostik - und einer neuen Methode, der Passung (wie gut paßt ein Mitarbeiter in das Unternehmen), zu den Branchenleadern.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir sind alle in internationalen Forscherkreisen tätig und versuchen die Dinge voranzutreiben. Jeder von uns verfügt über viel Erfahrung als Topmanager in der Wirtschaft. Wir heben uns durch Qualität, durch Methodenvielfalt und durch das Preis-/Leistungsverhältnis ab, in bezug auf den Zeitaufwand sind wir einzigartig. Einen wesentlichen Unterschied bildet auch die Konzentration auf das Kerngeschäft, die Ausbildungsschiene ließen wir fallen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Im Laufe meiner unternehmerischen Tätigkeit lernte ich zu delegieren und effizient zu entscheiden, daher bleibt mir ausreichend Zeit für meine Familie. Meine Familienorientierung ist sehr stark, wir haben bereits vier Kinder, die alle sehr jung sind, und ich schalte im Kreise meiner Familie bzw. in meiner Freizeit das Handy konsequent ab.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Seit meinem 30. Lebensjahren entwickle ich jeweils für die nächsten fünf Jahre die Unternehmensvision, welche Multiplikation erreicht werden und wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Die Syntegra, die kein operatives Geschäft mehr auf dem Beratungssektor durchführt, entwickelt Software für Personalprozesse, das sind Perfomancemanagement-, Befragungs- und Indikationstools. Im Jahre 2007 kommt ein Tool heraus, das Unternehmen unterstützen soll, Meetings besser vorzubereiten und zu analysieren. Derzeit gibt es kein vergleichbares Instrument, und ich erwarte mir den entsprechenden Absatz. Diese Sparte führe ich wie ein Projekt, es ist ganz schlank aufgestellt mit nur einer Mitarbeiterin. Ich beauftrage Firmen, um die Ideen, die ich habe, in Software umzusetzen, kaufe diese zu und verkaufe sie über meine Vertriebsschienen. Die 5p Consulting GmbH soll die doppelte Größe erreichen, also auf acht Gesellschafter aufgestockt werden, die alle in die fokussierten Leistungsbereiche passen sollen, damit wir noch bessere Performance erzielen und am Markt noch wahrnehmbarer sind. Vorstellbar ist für mich auch, den Beratungsbereich nach 22 Jahren zu verlassen und ein Unternehmen zu übernehmen oder im Bereich des Vertriebs bzw. Personals eine neue Karriere zu beginnen.

Mitgliedschaften

St. Johanns Club, Malteser Hospitaldienst Austria, Souveräner Malteser Ritterorden, Großpriorat Österreich.

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