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* Mag. Christian Wolf

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Geschäftsführer
BAN Sozialökonomische BetriebsgmbH
8020 Graz, Ungergasse 31
Betriebswirt
Sonstiges B to B
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Profil

Zur Person

Mag.
Christian
Wolf
03.12.1962
Graz
Josef und Theresia
Georg (1995) und Maria (1999)
Verheiratet mit Eva-Maria
Familie, Lesen, Radfahren, Wandern, Reisen

Service

Christian Wolf
Werbung

Wolf

Zur Karriere

Zur Karriere von Christian Wolf

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte am Gymnasium. Vor und während des Studiums der Betriebswirtschaftslehre arbeitete ich in verschiedenen Bereichen. Nachdem ich meine Universitätsausbildung 1991 abgeschlossen hatte, arbeitete ich in einem Beratungsunternehmen und wechselte bald zu BAN. Damals war es noch ein Verein mit einer völlig anderen Struktur als heute. Die Entwicklung schritt voran, und ich wurde 2003 handelsrechtlicher Geschäftsführer.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christian Wolf

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn es dem Unternehmen gut geht, geht es auch den Mitarbeitern gut. Erfolg bedeutet aber auch, aus Mißerfolgen und Dingen, die nicht auf Anhieb funktionieren, zu lernen. Da spreche ich auch aus eigener Erfahrung. Ich habe einmal einen guten Satz gehört: Wenn nicht ein Teil der in Angriff genommenen Projekte schiefgeht, hat man sich zu wenig getraut.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, mich interessiert meine Arbeit, und ich habe Spaß daran. Das sind für mich Voraussetzungen, um gut zu sein.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Im Laufe der Jahre konnte ich mir viel praktisches Wissen aneignen. Demnach kenne ich die Situation und die sozialen Integrationsbetriebe der Region. Beim damaligen Aufnahmegespräch bin ich authentisch aufgetreten und habe es vermieden, Phrasen zu dreschen. Heute bin ich aktiv in den verschiedenen Netzwerken, auch als Vorstand des Bundesdachverbandes, tätig. Mir ist wichtig, daß mich die Arbeit, die ich mache, interessiert. Auch die Kombination von Betriebswirtschaft, Arbeits- und Sozialpolitik macht Spaß. Und ich habe die Bereitschaft, meine eigenen Grenzen zu erkennen. Führung begreife ich verstärkt als Verantwortung und weniger als Recht.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Das kommt auf die Anforderung und den konkreten Bedarf an und ist ganz verschieden. Manchmal kann es gescheit sein, sich Ideen von woanders zu holen. Variationen oder Modifikationen sind durchaus legitim. Was es am Markt schon gibt, braucht man nicht neu erfinden, man kann damit einen Schritt weiter vorne ansetzen. Bestehendes ist ja nicht grundsätzlich schlecht - kumuliert mit neuen Elementen kann es einen völlig neuen Aspekt ergeben.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Wir haben eine gute Position auf dem Markt - dieser ist jedoch von Haus aus einmal gesättigt. Wir bieten Dienstleistungen, wie etwa Räumungen, weiters arbeiten wir am Secondhand-Bereich, wo wir etwa weniger Ware hereinbekommen als wir verkaufen könnten. Hier haben wir noch keine ausreichenden Quellen gefunden. Ferner ist das Denken der öffentlichen Hand ein anderes als unseres. Da wird sie sich nicht gänzlich aus der Verantwortung ziehen können. Hierbei stößt man oft an politische Grenzen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich trage zwar ein Maß an Verantwortung, jedoch der Erfolg kann nur ein gemeinsamer sein. Eine strukturierte Kommunikation ist notwendig, um sich gegenseitiges Feedback und Wertschätzung geben zu können.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich bin nicht selbst bei jedem Aufnahmegespräch dabei, ziehe es vor, mehrere Personen dabei zu haben. Damit werden die Kriterien ausgewogener und sind eine Mischung aus formalen Kriterien und Intuition. Ein wichtiger Punkt für mich ist die Authentizität, wie authentisch jemand mit Stärken und Schwächen umgeht. Dabei entscheidet also nicht nur die Qualifikation, sondern oft die mögliche Integration in den Betrieb.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Hierbei frage ich mich, wie ich selbst behandelt werden möchte. Oft ist die Lage so, daß man eher demotivieren kann. Wertschätzen kann ich jemanden, indem ich ihm einen eigenen Verantwortungsbereich gebe, in dem er sich aber nicht alleine gelassen fühlt. Meine Aussagen dem Mitarbeiter gegenüber müssen ehrlich sein, dann werden sie auch angenommen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche, mit meinen Arbeitsstunden auszukommen, um noch Zeit für die Familie und meine privaten Interessen zu haben.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Weiterbildung ist mir persönlich sehr wichtig. Im Laufe der Jahre habe ich viele entsprechende Maßnahmen absolviert, etwa in den Bereichen Recht und Marketing, Unternehmens- und Organisationsentwicklung und strategisches Management sowie die Ausbildung zum EFQM-Assessor an der European Foundation for Quality Management.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein junger Mensch soll unbedingt darauf achten, einen Beruf zu finden, an dem er Freude hat. Dabei soll er nach seinen Interessen gehen und nur ja nichts aus anderen Motiven heraus tun. Ich stelle es mir furchtbar vor, ausschließlich des Geldes wegen zur Arbeit zu gehen. Für sehr wichtig halte ich persönlich auch Authentizität.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich tue mir schwer, für mich selbst einen langfristigen Plan zu erstellen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß ich maximal fünf bis zehn Jahre vorausdenken kann. Im Augenblick arbeiten wir an neuen Projekten, die ich nachhaltig in den Betrieb integrieren möchte. Das ist Organisationsentwicklung, die über das vorhandene Maß hinausgeht. Diese Situation möchte ich gut und nachhaltig überstehen. Ich persönlich spüre den Drang, etwas Neues zu entdecken. Ich kann mir beispielsweise vorstellen, einen Lehrauftrag anzunehmen, der sich mit dem Job vereinbaren läßt, oder auch mit der Wissenschaft zu kooperieren.

Mitgliedschaften

Vorstand des Dachverbandes Sozialer Unternehmen Österreichs.

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