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* Mag. (FH) Jürgen Horvath

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Channel Sales Manager
Hitachi Data Systems GmbH
1020 Wien, Praterstraße 62-64
Angestellter
Computer, Computersysteme, Büromaschinen
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Profil

Zur Person

Mag. (FH)
Jürgen
Horvath
29.09.1976
Wiener Neustadt
Christine und Franz
Tobias (2007)
Lebensgemeinschaft mit Bettina Kottbauer
Sport, Literatur, Theater

Service

Jürgen Horvath
Werbung

Horvath

Zur Karriere

Zur Karriere von Jürgen Horvath

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Die erste wichtige Station meiner Karriere war die Firma Datentechnik, wo ich 1997 als Techniker begann und ein Jahr später in den Vertrieb wechselte. Ich war für das österreichische Netzbetreibergeschäft zuständig und stieg dann zum Vertriebsleiter auf. In dieser Funktion war ich bis 2002 für den Provider-Markt in Österreich verantwortlich. Zu dieser Zeit war diese Branche bereits etwas unsicher geworden, und mich reizte es, etwas Neues auszuprobieren. Daher wechselte ich zu einer Werbeagentur, wo ich Kunden wie Siemens und Nokia betreute. Nach zehn Monaten erhielt ich ein tolles Angebot von Cisco Systems Austria, wo ich als Key Account Manager das Geschäft mit der Telekom Austria verantwortete. Parallel dazu absolvierte ich die Fachhochschule für Wirtschaft und Technik in Wiener Neustadt, die ich 2004 abschloß. Im Oktober 2006 wechselte ich schließlich zu Hitachi Data Systems, wo ich seither als Channel Sales Manager fungiere.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Jürgen Horvath

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, das eingesetzte Kapital möglichst effizient in irgendeiner Form zurückzubekommen. Zu diesem Erfolg gehört auch die Bestätigung, daß die verwendete Strategie richtig war. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich verfüge über jahrelange Erfahrung in der IT-Branche, und speziell in diesem Geschäft muß man ein hohes Maß an Eigenmotivation mitbringen. Der Glaube an sich selbst und an das Produkt ist sehr wichtig. Ähnlich wie bei einem Marathonlauf stelle ich mir auch bei einer beruflichen Herausforderung vor, daß ich schon im Ziel bin. Auch die Frage, wie man mit Erfolg umgeht, ist entscheidend. Ich bin ein Mensch, der auf dem Boden bleibt. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Nach meiner Erfahrung ist es zielführender, authentisch zu sein. Das kostet weniger Kraft und ist ehrlicher. Gerade in meinem Beruf geht es viel um Vertrauen, und das kann ich nur mit Ehrlichkeit gewinnen. Auch das persönliche Netzwerken funktioniert nur mit Originalität und Authentizität. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich hatte in meinem Berufsleben viele Vorgesetzte, aber nur wenige gute Führungskräfte. Von diesen konnte ich aber dann auch einiges lernen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Abgesehen von der finanziellen Anerkennung, die im Vertrieb immer einen hohen Anteil ausmacht, erhalte ich auch sehr viel Lob. Das ist mir sehr wichtig, auch weil der Lerneffekt größer ist. Lernen durch Loben ist besser als Lernen durch Bestrafen. Dieses Lob kommt nicht nur von Kollegen und Vorgesetzten, sondern auch von Kunden. Und das hat einen besonderen Stellenwert, weil es mit Vertrauen zu tun hat.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich glaube, mein persönliches Umfeld sieht mich als sehr aktiven und verläßlichen Menschen. Außerdem kann ich mich mit jedem Thema intensiv auseinandersetzen. Weiters versuche ich, möglichst alle Facetten eines Problems ins Kalkül zu ziehen. Für mich gibt es nicht nur schwarz oder weiß, links oder rechts, sondern viele Möglichkeiten dazwischen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen eine sehr große Rolle, speziell im Vertrieb ist Teamwork die Basis jeden Erfolges. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ein neuer Mitarbeiter muß zum bestehenden Team passen, und er muß Wille und Einsatzbereitschaft zeigen. Die Persönlichkeit ist mir wichtiger als die fachliche Qualifikation. Fachkenntnisse und Produktwissen kann man sich aneignen, Charakter nicht. Jeder bringt eine gewisse Konditionierung und bestimmte Verhaltensmuster mit, die man nicht so einfach ändern kann.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich setze mir mit meinen Mitarbeitern realistische Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen. Dabei erhält jeder Mitarbeiter seinen klar definierten Aufgabenbereich. Ich versuche positiv zu motivieren, die Stärken der einzelnen Leute zu fördern und nicht, auf den Schwächen herumzureiten. Außerdem vermittle ich ihnen, daß man nicht stehenbleiben darf, sondern ständig dazulernen und sich weiterentwickeln muß. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die Stärken von Hitachi Data Systems sind technische Expertise, Flexibilität und extremes Lösungs-Know-how. Als Unternehmen mit einer japanischen Mutter sind wir gewohnt, Dinge über einen langen Zeitraum zu entwickeln. Unser Innovationszyklus ist langfristig und spiegelt eine hohe Stabilität wider. Auch die Kontinuität beim Personal zeichnet uns aus.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die letzten Jahre waren doch recht hart - ich arbeitete etwa 65 Stunden pro Woche, absolvierte nebenbei mein Studium an der Fachhochschule und baute zwei Häuser. Darunter hat das Privatleben doch gelitten. Inzwischen bringe ich Beruf und Familie wieder besser unter einen Hut, auch wenn die Work-Life-Balance noch nicht ganz ausgeglichen ist. Aber ich bin auf einem guten Weg. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich bin erst seit relativ kurzer Zeit bei Hitachi und muß mich in dieses Metier natürlich einarbeiten - da bleibt die Fortbildung momentan etwas auf der Strecke. Aber davor investierte ich sehr viel Zeit in Weiterbildung, Trainings, Schulungen und berufsbegleitendes Studium. Trotzdem wende ich derzeit einen Tag im Monat für fachliche Fortbildung auf, dazu kommen noch die Aktivitäten im privaten Bereich, da ich recht vielseitig interessiert bin. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Aus heutiger Sicht würde ich nicht mehr zu arbeiten beginnen und dann studieren, da es ein Riesenaufwand ist und man die schönste Zeit im Leben verschenkt. Ich würde mir auch früher Gedanken über Lernen, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung machen und mehr auf die Work-Life-Balance achten. Ich würde aber jederzeit wieder in die IT-Branche gehen, da man hier sehr viel mitgestalten kann.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mit Beginn meines Berufslebens steckte ich mir viele verschiedene Ziele, die ich alle erreichte. Mit einer Ausnahme: entweder ein eigenes Unternehmen zu gründen oder Geschäftsführer einer Firma zu werden. Das wäre also noch ein großes Ziel von mir. Außerdem möchte ich in meinem Bereich noch sehr viel lernen und mich künftig auch sozial stark engagieren.

Mitgliedschaften

FH Alumni Wiener Neustadt.

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