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* Mag. Gabriele Eschig

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Generalsekretärin
Österreichische UNESCO-Kommission
1010 Wien, Universitätsstraße 5/DG
Assoziierte Institutionen, Vereine, Sonstiges
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Profil

Zur Person

Mag.
Gabriele
Eschig
11.07.1954
Wels
Literatur und Lesen, Bildende Kunst, Garten

Service

Gabriele Eschig
Werbung

Eschig

Zur Karriere

Zur Karriere von Gabriele Eschig

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura, die ich am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium für Mädchen in Wels mit Auszeichnung ablegte, absolvierte ich aus Interesse für Malerei eine einjährige Grundausbildung an der Universität für Industrielle Formgebung in Linz (1973). Anschließend wechselte ich zur Literatur und studierte Germanistik und Romanistik in Wien. Parallel zum Studium betreute ich meinen ersten Sohn Alexander. Während meiner Studienzeit führte mich mein Interesse an französischer Landeskunde und Literatur mehrmals nach Frankreich, vor allem nach Paris und Aix en Provence. Nach meiner Sponsion zum Mag. phil 1982 trat ich in den Schuldienst mit den Unterrichtsfächern Deutsch, Französisch und Politische Bildung ein. Ich engagierte mich im Schulgemeinschaftsausschuß, führte viele Projekte durch und arbeitete auch an der Entwicklung von Lehrplänen mit. Nach zehn Jahren Lehrtätigkeit ließ ich mich 1990 zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung zwei Jahre karenzieren. In dieser Zeit bot sich mir die Gelegenheit, in Österreich und Deutschland an diversen Freskenrestaurierungsprojekten mitzuarbeiten, was mir viel Freude bereitete. Ab 1991 war ich für verschiedene Institutionen freiberuflich tätig, unter anderem für das Wiener Institut für Entwicklung und Zusammenarbeit im Bereich Organisation von Konferenzen und Tagungen. Neue Herausforderungen boten sich 1992 mit der Organisation von Kursen für Deutschlehrer aus aller Welt für das Bundesministerium für Unterricht und Kunst, bzw. mit der Neukonzeption von diesen landeskundlichen Seminaren. Zwischenzeitlich nahm ich meine Lehrtätigkeit wieder auf, erkannte aber, daß meine gesammelte Erfahrung und meine Interessen einen anderen Wirkungsbereich benötigten. Die Entsendung an das International Institute for Educational Planning der UNESCO in Paris war ein erster Schritt zur konkreten Umsetzung einer Neuorientierung. 1993 trat ich in das Bundesministerium für Unterricht und Kunst in die Abteilung für multilaterale Auslandsangelegenheiten ein. 1997 wurde mein zweiter Sohn Maximilian geboren. Im März 2000 übernahm ich die Leitung der Österreichischen UNESCO-Kommission und baute diese als Generalsekretärin sowohl inhaltlich als auch personell kontinuierlich aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gabriele Eschig

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, ein gutes kooperatives Arbeitsklima zu schaffen und einen gesellschaftlichen Beitrag zu einem besseren Ausgleich in der Welt zu leisten. Die Aufgabe muß für mich sinnvoll und lustvoll sein. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich plane und strukturiere meinen Arbeitstag sehr genau und lege viel Wert auf Zeitmanagement. Terminarbeiten stelle ich früh genug fertig und habe so Zeit, die Entwürfe zu reflektieren und allenfalls zu korrigieren. Prinzipien, die mich leiten, orientieren sich an der inneren und äußeren Führung. Meine Arbeitsbeziehungen stützen sich auf Sachlichkeit und gutes Kooperationsvermögen. Dort wo es nötig ist, grenze ich mich ab, bleibe authentisch und halte durch. Auch als Beamtin finde ich es wichtig, die eigene Meinung zu Gesetzesvorlagen und Problemen zu vertreten.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Beharrlich und konsequent, das Ziel Schritt für Schritt verfolgend. Ist es für Sie als Frau in der Verwaltung schwieriger, erfolgreich zu sein? Ich finde, daß Frauen mehr leisten müssen als Männer, um Anerkennung zu erhalten. Männerseilschaften zu durchbrechen ist für eine Frau sehr schwierig. Auch parteiunabhängig zu sein ist nicht unbedingt karrierefördernd. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein Großvater, der als Handwerker und Lebenskünstler viel Zeit für uns Kinder hatte, prägte durch sein Können, seine Lebensweise und seinen Humor meine individuelle Entwicklung und beeinflußte mein künstlerisches Wirken. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Umsetzung richtungsweisender Ideen dauert oft viel zu lange, da PolitikerInnen zu kurzfristig denken und nicht in globalen internationalen Dimensionen. Ich finde, daß wir in Österreich in vielen Bereichen zu stark an der EU orientiert sind und zu konservativ handeln.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir sind ein Team, in dem jeder, auch die Sekretärin, für seinen eigenen Aufgabenbereich verantwortlich ist. Jeder von uns erledigt außerdem viele Organisationsaufgaben selbst, auch ich.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Gemeinsame Entscheidungen fördern unser konstruktives Arbeitsklima. Jeder hat seinen eigenen Verantwortungsbereich. Welche sind die Stärken Ihrer Institution? Aus 191 Staaten arbeiten Kapazitäten an Ideen und an der Umsetzung für eine bessere Kooperation und einen besseren Ausgleich in der Welt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das Ministerium hat mit Telearbeitsplätzen ein Pilotprojekt gestartet, an dem ich beteiligt bin; das Modell ist sehr flexibel, dadurch kann ich gewisse Teile meiner Arbeit zu Hause erledigen. Da ich häufig an Sitzungen und Veranstaltungen teilnehme und auch viel reise, ist exzellentes Zeitmanagement erforderlich. Mein Mann unterstützt mich sehr und bringt viel Verständnis für meine Tätigkeit auf. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Zu wenig. In meiner laufenden Arbeit bilde ich mich ständig fort, da ich mich in unterschiedliche Themenbereiche einlesen muß, Vorträge halte und Projekte erstelle.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe vor, eine schon lang geplante Fortbildung zu besuchen und an jüngere MitarbeiterInnen jene Bereiche stärker zu delegieren, die ihrem Potential entsprechen. Mein Ziel ist es, Bedürfnisse zu orten und eine wahre Serviceeinrichtung zu schaffen.
Ihr Lebensmotto?
Was heute nicht geht, geht vielleicht morgen.

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