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* Kirstin Rabenseifner

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Kanzleileiterin
Wirtschaftstreuhandkanzlei Dr. Frank-Dieter Stanzel
1180 Wien, Währinger Straße 163
Betriebswirtin
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
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Profil

Zur Person

Kirstin
Rabenseifner
13.01.1978
Wien
Christine und Dr. Frank-Dieter Stanzel
Verheiratet mit Thomas
Radfahren (Rennrad und Mountainbike), Schwimmen, Laufen, Inline Skaten, Lesen, Malen
- Zweite Kanzlei in St. Andrä-Wördern
- Reiki Meisterin und Lehrerin

Service

Kirstin Rabenseifner
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Rabenseifner

Zur Karriere

Zur Karriere von Kirstin Rabenseifner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die Handelsakademie in Tulln und legte 1997 die Matura ab. Bereits während der Schulzeit arbeitete ich in der Wirtschaftstreuhandkanzlei meines Vaters mit, nach dem zweiten Schuljahr betreute ich schon selbst Klienten. Nach der Handelsakademie begann ich mit dem Studium der Wirtschaftspädagogik, da mich der soziale Aspekt sehr interessierte. Da ich aber eher ein Freigeist war und mich das extrem verschulte System störte, sattelte ich auf Betriebswirtschaftslehre um. Während des Studiums war ich weiterhin in der Kanzlei tätig, zunächst nur zehn Wochenstunden, doch das steigerte sich kontinuierlich bis zu einer normalen 40-Stunden-Woche in den Sommerferien. Im Herbst war es dann sehr schwer, die Stunden wieder zu reduzieren, weil ich mit meiner Arbeit ziemlich fix im Tagesgeschäft verankert war. Kurz vor der Studienreform Ende 2003 hatte ich mein Studium eigentlich schon abgeschlossen, fiel dann aber aus der Zwischenlösung heraus und mußte noch einige Prüfungen ergänzend ablegen. Als ich mit der Diplomarbeit begann, erkrankte mein Vater, und so war ich in der Kanzlei erneut stark gefordert. Seither arbeite ich zwar nebenbei immer wieder an meiner Diplomarbeit, die ich demnächst auch fertigstellen werde, aber derzeit liegt die Priorität eindeutig auf der Kanzlei. Ich bin mit diesem Unternehmen seit meiner frühesten Kindheit verbunden. Ich habe beispielsweise eine Klientin, die mich schon als Baby auf dem Arm hielt, und die ich noch heute vertrete. Die Kanzlei Stanzel war 1951 von meinem Großvater Dipl.-Kfm. Kurt Stanzel gegründet worden, damals mit Hauptaugenmerk auf Tankstellen, Gastgewerbe und Apotheken. Aufgrund verschiedener wirtschaftlicher Gegebenheiten mußten wir uns neu orientieren, heute sind wir auf Klein- und Mittelbetriebe quer durch alle Branchen spezialisiert.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Kirstin Rabenseifner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich mich abends in den Spiegel schaue und weiß, daß ich meine Arbeit gut gemacht habe und andere davon profitiert haben, sehe ich das als Erfolg. Ich empfinde es als auch als Erfolg, wenn ich mich auf meine Mitarbeiter verlassen kann und sie sich bei uns wohl fühlen. Es gibt ebenso Facetten des Erfolges, die eng mit den Klienten verbunden sind - sei es eine Betriebsprüfung, die gut über die Bühne gegangen ist, oder eine Finanzierung, die wir durchgebracht haben. Viel wichtiger als diese wirtschaftliche Seite ist jedoch die menschliche Seite des Erfolges. Wenn ich mit Menschen kommuniziere und das Gefühl habe, die Wellenlänge paßt und es fließt Energie, ist das die Basis für jeden weiteren Erfolg. Nur darauf kann man aufbauen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein Bruder und ich wurden schon als Kinder in unserem Tun und Handeln ermutigt und in den verschiedensten Bereichen gefördert. Ich habe von meinen Eltern nur sehr selten gehört: Das kannst du nicht! Wir erhielten auf jede Frage eine Antwort und sind geistig nicht verhungert. Für diese Erziehung bin ich sehr dankbar, das macht stark und selbstbewußt. Es liegt auch in unserer Mentalität, eine Arbeit, die sich auftut, einfach zu erledigen und nicht lange herumzureden.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Ich war ja erst 17 Jahre alt, als ich begann, regelmäßig in der Kanzlei mitzuarbeiten. Aufgrund meiner Jugend merkte ich schon, daß mir manche Klienten nicht das größte Vertrauen entgegenbringen. Nach meinem Großvater und Vater war ich die erste Frau in führender Position in der Firma, was bei vielen unserer Klienten ein Umdenken erforderte. Ich verlor sogar einen Kunden, weil er meine Kompetenz aufgrund des Geschlechtes in Frage stellte. Mittlerweile hat sich das aber gut eingespielt, und ich habe als Frau so gut wie keine Probleme.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Im Laufe meines Berufslebens gab es eine ganze Reihe erfolgreicher Entscheidungen. Ein Beispiel ist die Umstellung des Mahnwesens, das seither pünktlich und präzise funktioniert. Ich habe auch ein gutes Gespür, ob ein Kunde nicht zahlen will oder kann. In diesem Fall plädiere ich dafür, uns von diesem Klienten zu trennen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Vater war sicher stark prägend, aber mein Großvater war sogar noch eher eine Art Mentor für mich. Als ich in der Kanzlei begann, war auch er noch hier tätig, und ich übernahm seine Klienten, als er sich zur Ruhe setzte. Während ich von meinem Vater mehr die fachlich-rechtliche Seite mitbekam, konnte ich von meinem Großvater viel über den Umgang mit Menschen lernen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Gerade bei uns als relativ kleiner Kanzlei spielen die Mitarbeiter eine sehr große Rolle. Man muß sich auf sie verlassen können, und das Klima untereinander muß passen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
An erster Stelle steht natürlich die fachliche Kompetenz. Über ein bißchen fehlende Erfahrung kann ich aber hinwegsehen, da ein neuer Mitarbeiter ohnehin eingeschult werden muß. Viel wichtiger ist, daß der Bewerber ins bestehende Team paßt, verläßlich, sympathisch und menschlich in Ordnung ist.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Hat ein Mitarbeiter ganz besonders gute Arbeit geleistet, gibt es natürlich verbale Anerkennung und eine Prämie. Darüber hinaus setzen wir uns zu diversen Anlässen - Geburtstage, Weihnachten oder ähnliches - zusammen und feiern bei einem Glas Sekt.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich werde schon als Chefin gesehen, die das Sagen hat und Entscheidungen trifft. Trotzdem bin ich nicht die Unnahbare oder Abgehobene, sondern lege Wert auf ein familiäres Betriebsklima.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unser Firmenslogan sagt hier schon sehr viel aus: Professionelle Beratung in familiärem Rahmen. Bei uns ist der Klient keine Nummer, sondern die persönliche Beratung auf einer soliden Vertrauensbasis steht im Vordergrund. Das ist gerade in der heutigen wirtschaftlichen Situation sehr wichtig. Auch die Räumlichkeiten der Kanzlei sind so gestaltet, daß sich nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Klienten und Betriebsprüfer wohl fühlen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mittlerweile sehr gut, weil ich gelernt habe abzuschalten. Manchmal ist es aber notwendig, abends länger zu arbeiten. Mein Partner ist selbständig und beruflich ebenfalls stark engagiert, daher hat er in solchen Situationen auch durchaus Verständnis. Außerdem können wir uns sehr gut austauschen und geschäftliche Probleme im Gespräch erörtern.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Derzeit finalisiere ich meine Diplomarbeit, was mich neben meiner Tätigkeit in der Kanzlei stark in Anspruch nimmt. Aber auch sonst ist Weiterbildung ein permanentes Thema. Ich habe alle relevanten Fachzeitschriften und Newsletters abonniert und besuche fallweise Seminare, die mir besonders interessant erscheinen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich würde dringend empfehlen, schon während der Handelsakademie oder während des Studiums ein Praktikum zu absolvieren. Erst durch die praktische Arbeit wird man erkennen, ob Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung das richtige Tätigkeitsfeld für die Zukunft sind. Außerdem sollte man sich bewußt sein, daß es in diesem Beruf laufend Änderungen gibt und ständiges Lernen gefragt ist. Dafür ist es auch ein sehr abwechslungsreicher Beruf.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Lebenspartner und ich heiraten 2007, auch Kinder sind geplant. Das bringt natürlich einige berufliche Umstellungen mit sich, und ich bin froh, daß ich ein Team habe, auf das ich mich verlassen kann. Ich möchte die Kanzlei auch in Zukunft weiter erhalten, schon weil ich mich unseren Klienten verpflichtet fühle und weiterführen will, was mein Großvater und mein Vater aufgebaut haben.
Ihr Lebensmotto?
Dabeisein ist alles. Ich will Dinge umsetzen oder es zumindest versuchen, und nicht nur außen beistehen.

Ehrungen

Siegerin Damen beim Wachau Rad-Marathon (2006)

Mitgliedschaften

- SBH (Selbständige Buchhalter)
- up-cycles.com
- Pfadfinder

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