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* Dr. med. Margot Seitschek

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Ärztliche Leiterin
Wiener Schule für Osteopathie
1130 Wien, Frimbergergasse 6-8
Ärztin für Allgemeinmedizin
Medizinische Beratungsstellen
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Profil

Zur Person

Dr. med.
Margot
Seitschek
21.09.1954
Wien
Dr. jur. Erika und Stephan
Katrin (1983) und Klaus (1985)
Lebensgemeinschaft mit Raphael van Assche
Kochen, Keramik, Malen, Wandern
Inhaberin einer Praxis, Atelier für Kunst und Kochen „chilli vanilli“, Kochkurse, Buffets für Gruppen, Küchen-Coaching, Kurse und Seminare in Physioenergetik.

Service

Margot Seitschek
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Seitschek

Zur Karriere

Zur Karriere von Margot Seitschek

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am akademischen Gymnasium studierte ich ab 1972 Medizin an der Universität Wien. Gleichzeitig studierte ich von 1973 bis 1975 Keramik an der Akademie für Angewandte Kunst. Leider ließen sich diese beiden unterschiedlichen Studien nicht unter einen Hut bringen, da sowohl die Medizin als auch die Kunst vollen Einsatz und Herzblut erfordern. Also konzentrierte ich mich voll auf das Medizinstudium und promovierte 1980 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Der Vater meines damaligen Partners war zu dieser Zeit bereits ein sehr bekannter Homöopath, und unter diesem Einfluß entschied ich mich auch für die naturheilkundliche Richtung. Im Hinterkopf hatte ich noch immer die Idee, eines Tages auch mein Kunststudium zu beenden und im Keramikbereich künstlerisch tätig zu sein. Da ich wußte, daß ich mich der Naturheilkunde zuwenden würde, kam eine schulmedizinische Fachausbildung nicht in Frage, sondern nur der Weg des Allgemeinmediziners. Am AKH absolvierte ich meinen Turnus, war mit der Ausbildung aber nicht sehr glücklich, da ich hauptsächlich mit Blutabnehmen und dem Schreiben von Befunden beschäftigt war. Nebenbei arbeitete ich in der Praxis meines Schwiegervaters, dessen Schwerpunkte auf Homöopathie und Akupunktur lagen. Es war hochinteressant zu sehen, wie faszinierend Medizin sein kann, und ich absolvierte auf diesem Gebiet auch einige Ausbildungen. Nach Beendigung des Turnus verließ ich das AKH und eröffnete 1985 meine eigene Praxis mit Schwerpunkt Akupunktur. 1988 lernte ich die Physioenergetik kennen, die mein Leben einschneidend veränderte, und wandte mich dieser Methode zu. So lernte ich auch meinen heutigen Lebenspartner Raphael van Assche kennen, der diese Methode ge- und erfunden hat. Er lebte damals in Spanien, kam aber 1991 nach Österreich, und auf seinen Wunsch gründeten wir gemeinsam mit Rainer Engel die Wiener Schule für Osteopathie. Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die zu Diagnose und Therapie die Hände einsetzt. Die wichtigsten Grundlagen sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit, seine Fähigkeit zu Selbstregulation und Selbstheilung sowie das Wechselspiel von Struktur und Funktion. Die osteopathische Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch das körperliche und seelische Wohlbefinden wieder herzustellen. Anfang der neunziger Jahre war die Osteopathie noch gänzlich unbekannt, und wir leisteten seither sehr viel Aufbauarbeit. Bisher haben 230 Studenten unsere Schule absolviert. Diese Ausbildung wird mit dem Master of Science abgeschlossen, was außerhalb Großbritanniens einzigartig ist. Seit 1997 ist auch meine Arztpraxis im Schulgebäude untergebracht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Margot Seitschek

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, sein Potential, seine Stärken und Begabungen optimal eingesetzt und umgesetzt zu haben. Daraus entsteht etwas Sinnvolles, das von außen aber nicht unbedingt als etwas Großes wahrgenommen werden muß. Aber wenn ich das mache, was mir selbst am meisten entspricht, entsteht dabei meist etwas ganz Neues.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Auch als ich die für mein Spezialgebiet gängigen Diplome und Ausbildungen schon absolviert hatte, bildete ich mich trotzdem immer weiter - in Psychotherapie, mit verwandten Methoden und Osteophonie. Das führte dazu, daß ich mich selbst besser kennenlernte und mich weiterentwickeln konnte. Davon abgesehen sind Idealismus, Begeisterungsfähigkeit und modernes Networking wichtige Erfolgsfaktoren. Wir führen die Schule für Osteopathie zu dritt. Wir sind Idealisten, die sich gut untereinander verstehen. Diese freundschaftliche Atmosphäre, der Teamgeist, ist ebenfalls eine grundlegende Voraussetzung für Erfolg.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Nein, über dieses Thema habe ich noch nicht einmal nachgedacht. Falls ich jemals aufgrund meines Geschlechtes benachteiligt wurde, ist es mir nicht aufgefallen. Trotzdem muß man festhalten, daß in den entscheidenden Schlüsselpositionen in der Medizin noch immer Männer dominieren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Schwiegervater Dr. Robert Seitschek weckte mein Interesse an alternativen Heilmethoden; mein Lebenspartner Raphael van Assche machte mir die Methoden, die ich heute praktiziere, überhaupt erst zugänglich. Auch mein Vater Stephan Glaszer war in gewisser Weise ein Vorbild. Er war Speditionskaufmann und lebte seine künstlerische Ader nach der Pensionierung voll aus, machte Ausstellungen und schrieb ein Buch. Durch ihn wurde ich ermutigt, meine künstlerische Veranlagung wieder stärker zu forcieren - ich werde demnächst ein Kunstatelier eröffnen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Bei der Etablierung unserer Schule für Osteopathie sind wir niemals von Geld ausgegangen, wir haben immer nur höchste Qualität angestrebt und nur Top-Spezialisten verpflichtet. Außerdem achten wir auf eine kollegiale, freundschaftliche Atmosphäre, einen unangenehmen Professor dulden wir nicht an der Schule.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein junger Mensch sollte nur einen Beruf ergreifen, der ihn auch wirklich freut.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich will weiterhin Dinge tun, die mir Freude machen. Nach 30 Jahren Medizin möchte ich mich künftig stärker meinen anderen Vorlieben - Kunst und Kochen - widmen. In Planung ist ein Kunstatelier, Kochkurse zu verschiedenen Themen biete ich bereits an.

Publikationen

Fachartikel in medizinischen Zeitschriften.

Mitgliedschaften

Vorstand des Dachverbandes für Komplementärmedizin.

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