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* Prof. Sigrid Prosser

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Inhaberin
Rhetorik - Medien - Coaching Prof. i. R. Sigrid Prosser
5020 Salzburg, Rennbahnstraße 4a
Stimmcoach und Trainerin
Berater / Sonstiges
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Profil

Zur Person

Prof.
Sigrid
Prosser
12.11.1941
Breitenwang bei Reutte in Tirol
Em. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Walter und Ilse Bitterlich
Margot (1978) und Susanne (1980)
Wandern, Naturerlebnisse, im Garten werken, Ausstellungen von Malerei: Übergang zur Moderne bis zur Auflösung der Form

Service

Sigrid Prosser
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Prosser

Zur Karriere

Zur Karriere von Sigrid Prosser

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Im Jahr 1961 absolvierte ich die Lehrerinnenbildungsanstalt in Salzburg. Das war ein Gymnasium mit Matura und der Lehramtsprüfung als Volksschullehrerin. Drei Jahre später legte ich die Lehramtsprüfung aus Schulmusik am Mozarteum Salzburg ab. Zusätzlich absolvierte ich als Fernstudium Musikwissenschaften an der Universität Innsbruck. Von 1964 bis 1968 unterrichtete ich als Musikerzieherin am Gymnasium der Ursulinen und in Abiturientenlehrgängen der auslaufenden Lehrerinnenbildungsanstalt, wo ich für angehende Volksschullehrerinnen Methodik für Musikerziehung angeboten habe. Ich sammelte außerdem Schauspielerfahrung als Mirandolina von Goldoni an der Elisabethbühne in Salzburg. Anschließend ging ich nach Wien, um an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst die Opernschule zu besuchen, die ich 1973 mit einem künstlerischen Diplom abschloß. Im selben Jahr wurde ich diplomierte Gesangspädagogin an derselben Musikhochschule. Nebenbei unterrichtete ich an diversen Wiener Gymnasien. Weiters sammelte ich Bühnenerfahrung unter anderem am Raimundtheater in Wien und spielte während einer Saison 100 Vorstellungen am Stadttheater in St. Pölten. Ich wurde hauptsächlich im Bereich der Operette eingesetzt, da ich eine außergewöhnliche Bühnenshow bot. 1974 traf ich zufällig einen ehemaligen Studienkollegen, der inzwischen zum jüngsten Hochschulprofessor Österreichs avanciert war: O. Prof. Ernst Ludwig Leitner, der mich als Abteilungsleiter für einen Lehrauftrag aus Fachdidaktik für Gesang am Mozarteum engagierte. Dort arbeitete ich fast 30 Jahre als Gesangspädagogin und Didaktikerin. 1977 wurde ich pragmatisiert. Im Jahr 1986 begann ich zusätzlich beim ORF als Trainerin für Stimme und Ausdruck und wurde 1989 auch zu den öffentlich-rechtlichen Sendern von ARD und ZDF nach Deutschland eingeladen, um bis dato Seminare und Einzelcoachings für FersehmoderatorInnen exponierter Sendungen abzuhalten. Seit 1997 arbeite ich auch für den Nachrichtensender n-tv in Berlin. Zu meiner Klientel zählen ebenfalls hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Vor drei Jahren habe ich mich entschlossen, kürzer zu treten, und bin nun ausschließlich freiberuflich tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Sigrid Prosser

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet in meinem Bereich, daß ich wieder engagiert werde. Tatsächlich ist meine Karriere auch so gelaufen, daß ich durch Empfehlung immer weitergekommen bin. Erfolg bedeutet für mich auch, daß ich anderen Menschen eine Hilfestellung bieten kann, damit sie selbst erfolgreicher werden. Sichtbar und hörbar wird das für mich mit der Kamerapräsentation. Das gehört zu meinen persönlichen Erfolgserlebnissen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Eindeutig meine Unbeirrbarkeit bezüglich meines fachlichen Interesses. Während der ersten Jahre lag der Schwerpunkt meines Interesses in anatomisch-physiologischen Phänomenen des Stimminstrumentes, dem Zusammenwirken von Atmung und Stimme. Nach und nach rückte das Zusammenwirken von Körper und psychischem Befinden, die Webstelle von Körper und Seele, in den Brennpunkt meines Interesses. Ich bereitete vieles didaktisch auf und publizierte diese Erkenntnisse in meinen Seminaren, Fachzeitschriften und Büchern.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich bleibe einfach am Ball. Als freiberuflich Tätige mit einem faszinierenden Hauptberuf gelingt es nicht, nur mittelmäßig oder wenig zu arbeiten. Ich arbeitete immer mit vollem Engagement und war stets überzeugt, von der Sinnhaftigkeit dieser emphatischen Weise zu unterrichten. Mittlerweile nehme ich mir auch ab und zu eine Auszeit oder einfach nur weniger Aufträge an, um wieder zu mir selbst zu finden. Training und Coaching haben immer auch mit der eigenen Person zu tun. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Für mich ist es ganz wichtig, alles selbst zu kreieren. Imitation finde ich unmöglich. Das geht für mich und in meinem Beruf gar nicht. Wenn es Gesangsunterricht gibt, bei dem nur durch Vor- und Nachsingen unterrichtet wird, weil es am didaktischen Vokabular mangelt, ist das katastrophal. Denn dabei wird der Stimmklang des Lehrers übernommen, und die Entwicklung der Authentizität bleibt auf der Strecke. Ich will Persönlichkeiten dazu verhelfen, authentisch zu wirken. Das ist reizvoll für mich und hat einen hohen ideellen Wert. Es ist wie Friede zu schließen mit sich und der Welt. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Das ist zum einen Herr Univ.-Prof. Ernst Ludwig Leitner am Mozarteum, der mir die wertvolle Chance geboten hat, dort zu unterrichten. Ich hatte dort die Möglichkeit, innovative Ansätze zu verwirklichen, wie zum Beispiel das Fach Sprecherziehung für Lehrer zu entwickeln und neue Ideen umzusetzen. Weiters haben Frau Dr. Margit Finda, frühere Leiterin der Schulung im ORF, und Frau Dr. Monika Lindner, ehemalige Generaldirektorin des ORF, meinen Weg bedeutend geprägt, da sie mich sehr angenehm geführt und getragen haben, nicht minder Frau Dr. Ruth Blaes als Leiterin der Schulung von ARD und ZDF, jetzt Medienakademie. Die Kooperation mit Herrn Dr. Helmut Brandstätter als Geschäftsführer von n-tv war auffallend konstruktiv, geradezu ideal.

Publikationen

Gesangsschule, ÖBV 1979; Musikalische Ausdrucksschulung, ÖBV 1986; Deine Stimme gewinnt, Ecowin 2003.

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