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* Mag. (FH) Michael Strini

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Redaktionsleiter
Bezirksblatt Oberwart
A-7400 Oberwart, Linkes Pinkaufer 42
Journalist
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Profil

Zur Person

Mag. (FH)
Michael
Strini
09.06.1980
Oberwart
Eduard und Emma
Musik, Homepage, TV-Serien, Fußball, SV Mattersburg, Malerei

Service

Michael Strini
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Strini

Zur Karriere

Zur Karriere von Michael Strini

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule in Deutsch Schützen und der Hauptschule in Eberau absolvierte ich von 1994 bis 1998 das BORG Güssing im Naturwissenschaftlichen Zweig, das ich im Juni 1998 mit der Matura abschloß. Schon sehr früh erkannten meine Lehrer und auch ich selbst mein Talent im schriftstellerischen Bereich. Nach der Matura leistete ich als Sanitäter meinen Präsenzdienst ab. Ich plante, Geschichte, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft zu studieren, ein Vorhaben, das sich durch den Präsenzdienst verzögerte, sodaß ich zunächst meinen Weg in der Arbeitswelt suchte. Von November 1999 bis August 2000 arbeitete ich als Spezialist für Personenversicherungen bei der Wiener Städtischen Versicherung. Als ich die Chance erhielt, an der Fachhochschule für Internationale Wirtschaftsbeziehungen zu studieren, verließ ich die Versicherungsbranche und widmete mich dem Studium in Eisenstadt. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten empfand ich diesen Schritt als den richtigen. Ich lernte viele Menschen kennen und sammelte Erfahrungen, die ich aus heutiger Sicht nicht missen möchte, vor allem meine Zeit im Ausland erachte ich als besonders wertvoll. Mit der Diplomprüfung im November 2004 schloß ich nach gut vier Jahren mein Studium ab. Da mich auch der Bereich Computer und Internet faszinierte, schuf ich mir bereits 2002 eine elektronische Heimat mit meiner eigenen Homepage, die ich als besonderen Schatz ansehe. Als ich nach der Fachhochschule neue Wege gehen wollte, da ich trotz der hervorragenden Ausbildung und Qualifikation keinen adäquaten Job finden konnte, erinnerte ich mich an eine alte Leidenschaft zurück und bewarb mich im Zuge eines bfi-Kurses bei der Neuen BVZ in Oberwart, wo ich 2005 ein zweimonatiges Praktikum machen durfte. Weiter auf der Suche fand ich schließlich zu den Bezirksblättern, wo ich seit August 2005 als freier Mitarbeiter tätig bin. Ich gab dabei aber nicht auf, einen Job, der meiner Ausbildung entsprach, zu finden. Auf meinem Weg begann ich als Berater des Investmentfondsunternehmens Ertrag und Sicherheit zu arbeiten und absolvierte dafür auch eine staatlich anerkannte Ausbildung mit entsprechender Prüfung. Auch dieser Job eröffnete mir neue Möglichkeiten und gab mir einen Einblick in die internationale Finanzwelt. Nachdem ich aber erkannte, daß meine Zukunft im Bereich des Journalismus liegt, beendete ich die Tätigkeit als Investmentfondsberater 2007. Von diesem Zeitpunkt an arbeitete ich als freiberuflicher Journalist an zwei Fronten und vertrat den Redaktionsleiter des Bezirksblattes Oberwart. Als Journalist lernt man viele Menschen kennen und sammelt dabei viele Erfahrungen. Das macht einen Reiz dieses Berufs aus. Seit 1. Juni 2007 bin ich als neuer Redaktionsleiter der Bezirksblätter in Oberwart für eine erfolgreiche Lokalausgabe der auflagenstärksten regionalen Wochenzeitung Österreichs verantwortlich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Michael Strini

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet in erster Linie, ein Ziel oder ein Ergebnis an sich zu erreichen. Dieses soll dabei aber nicht nur einen persönlichen Nutzen bringen, sondern auch für andere etwas Positives bewirken. Die eigene Zufriedenheit mit einer Leistung birgt einen weiteren Aspekt des Erfolgs.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich empfinde mich noch nicht als richtig erfolgreich, da ich mich erst am Weg zu meinem Ziel befinde. Natürlich erreichte ich in meinem Leben schon einiges. Ich schuf mir als Journalist einen gewissen Namen, erhielt das Vertrauen der Bezirksblätter, die Redaktion in Oberwart zu leiten, und blicke auch sonst auf einige erfolgreiche Ereignisse zurück.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein sehr optimistischer Mensch, und das half mir immer wieder, Schwierigkeiten zu meistern. Meine Ausbildung bildete sicher eine gute Basis, und auch der Umgang mit Menschen ist ein wesentlicher Faktor. Es gibt nur wenige Personen, mit denen ich nicht kann. Die Freude an der Arbeit ist unheimlich wichtig, auch der persönliche Einsatz gehört wie auch eine Portion Glück dazu, um erfolgreich zu sein.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als Redakteur war sicher die erste Headstory ein ganz besonderer Moment. Mit der bestandenen Diplomprüfung fühlte ich mich wie Herbert Prohaska nach der erfolgreichen WM-Qualifikation 1998.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Es ist eine Mischung aus beidem. Ich meine, man muß ein Original sein, um jemanden oder etwas gut zu imitieren, und setze Imitation nicht mit einer Kopie gleich. Originalität und Imitation schließen einander nicht aus, sondern ergänzen einander. Als Journalist entwickelt man einen eigenen Stil, der irgendwann unverkennbar ist, aber jeder persönliche Stil beinhaltet auch eine gewisse Portion an Imitation. Außerdem bedeutet Imitation auch eine Form der Anerkennung eines Originals.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In meiner Kindheit prägte mich mein damaliger Volksschuldirektor Johann Hörist, der mein schlummerndes Talent als Schreiberling erkannte. Im Laufe der Jahre prägten mich sicher viele Menschen auf die eine oder andere Art. Ein persönliches Vorbild als Mensch bildet für mich die TV-Figur des Reverend Eric Camden.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich höre, daß meine Berichte von den Menschen gelesen werden und positive Rückmeldungen kommen, dann empfinde ich das natürlich als Anerkennung. Lob seitens der Kollegen oder des Chefredakteurs sind immer wieder schön. Auch konstruktive Kritik empfinde ich als eine Form der Anerkennung, wenn sie sachlich und fundiert erfolgt. Sie zeigt, daß sich Menschen mit meiner Arbeit auseinandersetzen. Eine ganz besondere Anerkennung war ein persönliches Dankschreiben des Schauspielers Stephen Collins.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das funktioniert meistens ganz gut. Als Redakteur ist man zwar beinahe immer beruflich unterwegs, aber trotzdem läßt sich beides verknüpfen. Ich fand auch einige gute Freunde durch meine Tätigkeit, wie die Sängerin Nina Stern oder LAbg. Norbert Sulyok. Andererseits kommen mir private Kontakte als Journalist auch immer wieder zugute. Meine Privatsphäre als Mensch trenne ich aber streng vom öffentlichen Bereich.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein Rat lautet, nicht aufzugeben, denn auch in der Dunkelheit leuchtet irgendwo ein Licht. Jede Erfahrung und jedes erworbene Wissen bringt einen Nutzen, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick nicht so scheint. Wichtig ist auch, daß man Dinge hinterfragt und nicht die erstbeste Meinung übernimmt. Es gibt leider zu viele Mitläufer und zu wenig Denker. Ganz entscheidend ist auch, daß man sich selbst treu und am Boden bleibt. Träumen ist aber erlaubt, denn ohne Träume gibt es auch keine Ziele.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meinen Weg als Journalist weitergehen und mich in dieser Branche weiter etablieren. Ein Ziel ist es sicher, einmal Chefredakteur zu werden und in einem internationalen Medium zu arbeiten. Ein weiteres Ziel ist die Veröffentlichung eines Buches als Autor.
Ihr Lebensmotto?
Träume deine Träume und versuche sie zu realisieren.

Publikationen

DJ Hollywood Online (Homepage)
Verpflichtende Praktikantentätigkeiten - Arbeits- und Sozialrechtliche Fragen, Eisenstadt 2004 (Diplomarbeit)

Mitgliedschaften

- Vorstand SV Deutsch Schützen
- Michaela Kirchgasser Fanclub
- Gewerkschaft für Kunst, Medien, Sport und freie Berufe

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