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* Ing. Christian Mahr

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Prokurist und Bereichsleiter Strategisches Marketing
EVVA Sicherheitstechnologie GmbH
A-1120 Wien, Wienerbergstraße 59-65
Nachrichtentechniker
Technische Industrie
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Profil

Zur Person

Ing.
Christian
Mahr
19.06.1966
Wien
Monika und Franz
Stefan (1998), Markus (2000) und Sandra (2002)
Verheiratet mit Christina
Ururgroßonkel Dr. Karl Renner, erster Bundespräsident der Zweiten Republik
Familie, Schifahren, Schwimmen, Surfen, Garten, Handwerken, Tanzen
- Auditor bei der ÖQS
- Vortragender bei der ÖVQ
- Entwicklung von Gütezeichen bei der ÖQA

Service

Christian Mahr
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Mahr

Zur Karriere

Zur Karriere von Christian Mahr

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Neben einer Karriere als Pilot interessierte ich mich vor allem für Computertechnik. Daher besuchte ich nach der Unterstufe am Gymnasium die HTL in Mödling, Fachrichtung Nachrichtentechnik, und maturierte 1985 mit gutem Erfolg. Danach erhielt ich einige sehr schöne Angebote von großen Elektronikfirmen, doch ich entschied mich für Philips Data Systems, weil dort mein Vater beschäftigt war und ich in dieser Firma bereits als Ferialpraktikant Erfahrung sammeln konnte. Ich begann als Technical Support Ingenieur und war für die damals gerade aufkommenden Personal Computer verantwortlich. Zu meinen Aufgaben gehörten die Ausbildung der Servicetechniker sowie die Ersatzteilbewirtschaftung, um eine lückenlose Lieferkette zu gewährleisten. Außerdem war ich dann zusätzlich verantwortlich für sämtliche Produkte, die Philips Data Systems von anderen Herstellern zukaufte, um im Lösungsgeschäft tätig zu sein. Ich war in dieser Abteilung ungefähr drei Jahre beschäftigt und wechselte dann ins Product Management, wo ich für die zugekauften sogenannten „Third Party“-Produkte, sowie in weiterer Folge als Business Manager für die Etablierung von Silicon Graphics Workstations zuständig war. Diese Hochleistungsrechner wurden für Planungen, Zeichnungen, aber auch für Computeranimationen in Film und Fernsehen eingesetzt. Das lief sehr erfolgreich, und wir konnten innerhalb von eineinhalb Jahren 70 dieser High-End-Systeme, die damals jeweils rund 500.000 Schilling kosteten, verkaufen. Ich kam ja eigentlich von der Technik, und diese spannende Tätigkeit waren meine ersten Schritte in Richtung Marketing. In diesem Team war ich der jüngste Mitarbeiter und gleichzeitig der einzige Nichtakademiker. Damals kam ich auch in das Young-Potential-Programm von Philips und wurde in dieser Konzernschule mit diversen Trainings in Bereichen wie Motivation oder Präsentationstechnik weitergebildet. So entdeckte ich auch meine Liebe zu Menschen mit Talenten - mich faszinieren Leute mit besonderen, einzigartigen Fähigkeiten. Als Philips Data Systems von Digital Equipment übernommen wurde, war ich im Zuge dieser Transaktion in das Due Diligence Team und damit in das Unternehmensbewertungsverfahren integriert. Nach der Übernahme 1992 suchte der zuständige Manager von Digital Equipment einen Service Marketing Manager, der aufgrund seiner Fähigkeit, Technik und Marketing zu verbinden, in der Lage ist, Dienstleistungen in haptische, anfaßbare Form zu bringen - und die Wahl fiel auf mich. Als Service Marketing Manager war ich Teil eines internationalen Teams, wo es darum ging, das gesamte Serviceangebot des Digital-Konzerns weltweit zu gestalten. In dieser Funktion war ich 1993 auch damit befaßt, die ISO 9001-Zertifizierung in die Wege zu leiten. Durch diese Aufgabe kam ich in Kontakt mit Konrad Scheiber, dem Geschäftsführer der damaligen ÖQS und heutigen ÖQA, der österreichischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualität. Er bot mir an, in seine Organisation zu wechseln, falls ich mich beruflich verändern möchte. Es interessierte mich sehr, zu verstehen, warum in Unternehmen etwas funktioniert oder nicht funktioniert, und daraus zu lernen. 1995 war es soweit - ich rief Herrn Scheiber an, und er bot mir sofort eine Stelle als Marketingleiter bei der damaligen ÖQS an. Ich nahm an und fand dort ein hochinteressantes Tätigkeitsfeld vor, in dem ich mein Wissen perfekt umsetzen konnte. Während meiner Zeit bei ÖQS war ich außerdem für das Controlling, für Informationstechnologie und für die Auditierung von Großkonzernen im Finanz- und Dienstleistungsbereich verantwortlich. Insgesamt zertifizierte und auditierte ich 400 Unternehmen. Nach fast sieben Jahren in dieser Tätigkeit tauchte der Wunsch auf, wieder in Richtung Technik in Verbindung mit meinen Marketing- und Organisationsentwicklungsfähigkeiten zu gehen. Als Auditor lernte ich dann die Firma EVVA kennen, und als mir der Geschäftsführer und Eigentümervertreter anbot, in das Unternehmen zu wechseln, sagte ich zu. Seit 2001 leite ich bei EVVA nun die Bereiche Strategisches Marketing, Forschung und Entwicklung.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christian Mahr

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist Spaß, Freude und ein wunderbares Gefühl der Erfüllung, das sich bei erfolgreich geleisteter Arbeit einstellt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Im Zuge der beruflichen Tätigkeit gibt es eine Pflicht und eine Kür. Wer immer nur die Pflicht erfüllt, wird auf der Erfolgsleiter nur schwerlich aufsteigen. Zu einer gelungenen Kür gehören der offene Zugang zu Menschen und der bewußte und offensive Einsatz seiner eigenen Talente. Viele Leute sind sich ihrer Fähigkeiten gar nicht bewußt, und ich zähle es auch zu meinen Aufgaben, ihnen dies durch Spiegeln ihrer Eigenschaften ins Bewußtsein zu rufen. Das setzt unwahrscheinlich viel Energie frei.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein erster Chef Josef Ehrenhöfer, heute Service Operations Manager von HP Europe, lebte mir vor, daß sich eine freundschaftliche Beziehung und eine starke Leistungsorientierung nicht ausschließen. Ulrich Gilhofer, der damalige Inhaber von Data Systems Austria, begleitete mich in meiner persönlichen Entwicklung. Er nahm sich jede Woche mindestens eine halbe Stunde Zeit, um mit mir zu reden und mir Tips und Ratschläge für kommende Aufgaben zu geben. Eine sehr wichtige Person für mich war auch Konrad Scheiber, Geschäftsführer der ÖQA. Er ist inzwischen ein sehr guter Freund geworden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich bin heute in einer Position, wo ich bei weitem nicht mehr über das Detailwissen verfüge, wie es meine Experten haben. In diesem Bewußtsein ist vollkommen klar, daß der Erfolg nur das Resultat einer exzellenten Teamarbeit sein kann. Das Formen einer Spitzenmannschaft ist von Unwegsamkeiten und Herausforderungen geprägt, aber es ist ein hochspannender Prozeß.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Qualifikation sind es vor allem Leistungs- und Lernbereitschaft, sowie die Offenheit gegenüber Veränderungen, die ich als Entscheidungskriterien heranziehe.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich freue mich unwahrscheinlich, wenn meine Mitarbeiter erfolgreich sind, und lasse sie das auch spüren. Wenn ich Probleme orte, arbeite ich aktiv an Lösungsmöglichkeiten mit.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind im Vergleich zu allen Mitbewerbern an erster Stelle, was die wirtschaftlichen Ergebnisse betrifft. EVVA verfügt über eine hohe Innovationsfähigkeit - dazu muß man nicht nur gute Ideen haben, sondern auch in der Lage sein, diese wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Als Techniker neigt man dazu, die Dinge zu detailliert und zu eng zu sehen, und sich zu wenig für andere Themen zu interessieren. Daher rate ich zu Aufgeschlossenheit und Vielfalt. Der offene Gedanken-, Interessens- und Wissensaustausch sowie ständiges Lernen sind in der heutigen Berufswelt unverzichtbar.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Primäres Ziel ist es, unseren Kindern eine wunderbare Kindheit zu ermöglichen. Sie sollen später in der Lage sein, den Herausforderungen der Wirtschaft gerecht zu werden. Beruflich ist es mein Ziel, die Potentiale des Unternehmens weiterhin voll auszuschöpfen und bisher verborgene Potentiale zu aktivieren.
Ihr Lebensmotto?
Alles ist möglich.

Publikationen

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