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* Dipl.-Ing. Ernst Giselbrecht

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Geschäftsführer
Ernst Giselbrecht + Partner Architektur ZT GmbH
8010 Graz, Brockmanngasse 48
Architekt
Ziviltechniker und Technische Büros
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing.
Ernst
Giselbrecht
07.11.1951
Dornbirn
Alexandra (1980) und Christina (1982)
Verheiratet mit Mag. Christella, geb. Lingg
Aurchitektur, Reisen, Schifahren, Mountainbiken

Service

Ernst Giselbrecht
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Giselbrecht

Zur Karriere

Zur Karriere von Ernst Giselbrecht

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die HTL Bregenz, Fachrichtung Maschinenbau, und war nach der Schule als Entwicklungsingenieur für Webmaschinen bei der Firma Dornier in Lindau beschäftigt. Nach der Matura begann ich 1972 das Architekturstudium an der TU Graz . Die Zeit an der Universität war sehr interessant; die Internationalität - es waren Studenten vieler verschiedener Nationen vertreten - ermöglichte annähernd eine Art Selbstverwaltung durch die Studenten, die qualitativ sehr hoch angesiedelt war. Am Beispiel meiner Tochter, die zur Zeit Architektur studiert, kann ich sehen, daß heutzutage die Administration sehr viel strukturierter ist, was zwar mit weniger Verantwortung, aber eben auch mit weniger Freiheiten verbunden ist. Nach Abschluß meines Studiums im Jahre 1979 begann ich zu arbeiten, auch aus dem Grunde, daß meine Frau und ich damals unsere erste Tochter erwarteten. Im Jahr 1978 nahm ich gemeinsam mit Kollegen mit dem Projekt Neue Möglichkeiten für Verwaltung und kommunale Einrichtungen in Graz-St. Peter am Internationalen UIA Wettbewerb in Mexico City teil und wurden Preisträger unter 600 Mitbewerbern. Sehr schnell wurde klar, daß auch in Zukunft die Teilnahme an Wettbewerben ausschlaggebend für die Vergabe von größeren Aufträgen sein würde. In den folgenden Jahren erfuhr ich weitere Anerkennungen für meine Leistungen: 1980 wurde ich zum Referenten für Architektur im Forum Stadtpark in Graz ernannt, 1982 zur Biennale de Paris (La Modernité ou l'Esprit du Temps) eingeladen, und 1983 erhielt ich das Staatsstipendium für Bildende Kunst. Nach fünf Jahren Praxis im Büro Szyszkowitz-Kowalski erhielt ich im Februar 1985 die Ziviltechnikerbefugnis und gründete am nächsten Tag mein erstes Büro. Es folgten weitere Wettbewerbsteilnahmen mit sehr vielen zweiten Plätzen - was meinen Entschluß bestärkte, nicht mehr an Wohnbauwettbewerben teilzunehmen - und eine Einladung zum Wettbewerb für die Holzbauschule in Murau, ein Prestigeprojekt, das ich 1988 gewann. Der nächste große Wettbewerb, den ich ebenfalls - im für diese Projektgröße sehr jungen Alter von 37 Jahren - für mich entscheiden konnte, war jener der HTBLA in Kaindorf bei Leibnitz in der Steiermark im Jahre 1988. Das fertiggestellte Projekt, das sich in Folge als ein Schlüsselprojekt für meinen weiteren beruflichen Erfolg herausstellte, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, was wiederum Aufmerksamkeit bis ins Ausland nach sich zog. Gleichzeitig achtete ich darauf, Folgeaufträge an Land zu ziehen, um den Mitarbeiterstand von damals 17 Personen aufrechterhalten zu können. Die weiteren Projekte, die ich bearbeitete, deckten bis heute ein breites Spektrum der architektonischen Vielfalt ab, so plante ich unter anderem Einfamilienhäuser, Schulgebäude, universitäre Einrichtungen, Bürogebäude und Gebäude für Medienunternehmen. 2004 erfolgte die Gründung der Ernst Giselbrecht + Partner Architektur ZT GmbH, 2006 bezogen wir die neuen Räumlichkeiten in der Brockmanngasse in Graz.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ernst Giselbrecht

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet in unserem Beruf, jene Ziele, die man sich gesteckt hat, weiterverfolgen zu können. Auch werte ich als Erfolg, die Möglichkeit zu haben, ganze Projekte auch zu hinterfragen und in überarbeiteter, neu ausgerichteter Form dem Auftraggeber zu präsentieren, um ihn damit zu überzeugen - mit anderen Worten: die Möglichkeit der Beschäftigung mit der Basis und dem fertigen Endprodukt.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich schon als erfolgreich - wobei auch anzumerken ist, daß zahlreiche Projekte nicht realisiert werden konnten. Erfolg beruht auch immer auf vielen Mißerfolgen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zum einen die Hartnäckigkeit, mit der ich meine Ziele verfolgte, zum anderen meine Zukunftsorientierung, gepaart mit einer gewissen Vielseitigkeit und der Bereitschaft zu persönlicher Weiterentwicklung.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich möchte hier nicht eine Person speziell herausheben, da es im Laufe meiner Karriere mehrere Personen gab, die mich auf unterschiedliche Weise prägten.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Im Prinzip ist das wichtigste Kriterium der Charakter des Bewerbers. Charakter bedeutet für mich in erster Linie Bereitschaft und Engagement, aber auch, daß der Mitarbeiter von sich selbst und seiner Aufgabe überzeugt ist; sowie eine gewisse Art der Aufrichtigkeit, die sich im Design wiederfindet. Wir machen keine Show, kein Entertainment für Architektur. Man kann sagen, ein guter Mitarbeiter bringt sich so ein, als wäre er selbst Unternehmer.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation muß der Mitarbeiter selbst mitbringen, Motivation kann man nicht verordnen. Ich kann ihm nur die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten, um seine eigene Motivation gedeihen zu lassen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist, weiterhin interessante Aufgaben zu bearbeiten und diese Projekte auch realisieren können. Ich beschäftige mich sehr gerne mit der Planung von öffentlichen Gebäuden, da diese in weiterem Sinne pädagogisch für Baukultur tätig sind - das betrachte ich als Marketing in eigener Sache. Daher würde ich natürlich gerne noch mehrere öffentliche Gebäude planen und realisieren.

Ihr Lebensmotto?
Ausprobieren, was wir aus diesem Leben machen können.

Publikationen

Mehrere Buchveröffentlichungen, Auszug: Ernst Giselbrecht und Gottfried Bechtold: Schule Kaindorf, Verlag Hatje, Stuttgart 1996; Ernst Giselbrecht: Architekturen - Architectures, Birkhäuser Verlag, Basel/Berlin/Boston 1997; Ernst Giselbrecht: Architecture as Intelligent Hardware, L'Arca Edizioni Verlag New York/Milano, 1999; zahlreiche Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften sowie Ausstellungen und Vorträge im In- und Ausland.

Ehrungen

Zahlreiche Wettbewerbsgewinne und Realisierungen, zahlreiche Auszeichnungen und Preise, über 15 erste Preise für Projekte, Auszug: Karl-Scheffel-Gedächtnispreis, Piranesi Award, Staatspreis für Gewerbliche und Industrielle Bauten (RSB), Staatspreis für Industriebau (HTBLA Kaindorf, Abbundhalle Murau), Holzbaupreis Land Steiermark (Haus Taucher), Holzbaupreis Land Kärnten (Haus Cholewa), Österreichischer Aluminium-Architekturpreis (Biokatalyse TU Graz), European Union Prize for Cultural Heritage/Europa Nostra Award (HNO Klinik, LKH Graz), Award best architects 07 (Biokatalyse TU Graz).

Mitgliedschaften

Gründungsmitglied des Hauses der Architektur in Graz, Mitglied des Forum Stadtpark, Leiter des Architekturreferates von 1981 bis 1991.

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