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* Hans Rieger

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Inhaber
HRM Management of work and human interests
A-1050 Wien, Krongasse 13/10
Mediator, Dipl. Sozialarbeiter
Diverse Gesundheitseinrichtungen
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Profil

Zur Person

Hans
Rieger
10.06.1970
Murau
Die Natur genießen, Radfahren, Wandern, Malen, Musik, Lesen
- Sozialarbeiter im psychosozialen Bereich

Service

Hans Rieger
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Rieger

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans Rieger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der HAK-Matura im Jahre 1989 leistete ich den Zivildienst beim Roten Kreuz ab und begann mit dem Studium der Psychologie in Wien. Nach geraumer Zeit beendete ich das Studium, weil es nicht meinen Vorstellungen entsprach. Ich begann stattdessen an der Sozialakademie für Berufstätige in Wien mit einer praktisch orientierten Ausbildung zum diplomierten Sozialarbeiter. Neben dieser Ausbildung, war ich von 1991 bis 1995 beruflich tätig und richtete mein Augenmerk auf eine Betreuungstätigkeit von erwachsenen Personen mit geistiger bzw. mehrfacher Behinderung. Danach belegte ich das Psychotherapeutische Propädeutikum und arbeitete vier Jahre als ehrenamtlicher Sachwalter für den Verein für Sachwalterschaft Wien, zudem absolvierte ich die Ausbildung zum Mediator. Von 1996 bis 2003 arbeitete ich am Institut zur beruflichen Integration und führte diverse Projekte durch; zu meinen Klienten gehörten Personen mit psychischen Erkrankungen. Ich war in ein Arbeitsassistenzprojekt für Wien und Niederösterreich involviert und begleitete den Integrationsprozess von arbeitslosen Personen mit psychischen Erkrankungen und beschäftigte mich mit der Sicherung von gefährdeten Dienstverhältnissen. 2003 erhielt ich die Gewerbeberechtigung zum Lebens- und Sozialberater, welche notwendig war um meine selbständige Tätigkeit ausüben zu können, jedoch für mein zukünftiges berufliches Fachgebiet war die Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater nicht relevant. Mein Fachgebiet sehe ich darin, als eine Art Brückenbauer zu agieren. Ich unterstütze sowohl Menschen, welche psychologische Krankheitsbilder zeigen, als auch die betreffenden Unternehmen, wo diese Personen beruflich tätig sind.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans Rieger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg tritt für mich dann ein, wenn alle am Projekt beteiligen Personen mit dem Ergebnis leben können.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich auf zahlreiche positive Projekte verweisen kann. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es ausgeprägter sozialer Kompetenz, Interesse an Mitmenschen, Offenheit und Wertschätzung um auf die betreffenden Personen eingehen zu können, aber auch die Fähigkeit das jeweilige Umfeld zu berücksichtigen. Meine Person wird meist dann miteingebunden, wenn innerbetriebliche Ressourcen zur Bewältigung von psycho- und sozialmedizinischen Symptomen erschöpft sind. In jenen Unternehmen wo die Bereitschaft vorhanden ist, soziale Verantwortung zu übernehmen um den betreffenden Mitarbeiter zu unterstützen, trifft man auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, von der Firmenleitung bis hin zu dem betreffenden Mitarbeiter - und dies setzt hohe psychologische Flexibilität voraus.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Das Potential meiner Erfahrungen war sicherlich ausschlaggebend. Ich beschäftige mich seit ca. dreißig Jahren mit dieser Thematik und komme immer wieder zu folgender Erkenntnis: Ohne konkrete Kooperationen, wie z.B. mit klinischen Gesundheitspsychologen, wäre mein persönlicher Erfolg nicht machbar. Eine Beeinträchtigung (Erkrankung, Behinderung, private Probleme usw.) eines Mitarbeiters stellt grundsätzlich ein Konfliktpotential in einem Unternehmen dar, wobei ich mich als eine Art Brückenbauer zwischen Mitarbeitern, Betriebsrat, Kollegen und Vorgesetzten sehe. Die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus anderen Berufssparten, welche sich mit Symptomen der psycho- und sozialen Krankheitsbilder auseinandersetzen, erachte ich deshalb als sinnvoll, weil gemeinsame Befundbesprechungen zur richtigen Diagnostik führen.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In meinem bisherigen Leben gab es keine Vorbilder! Jedoch gab es zahlreiche Persönlichkeiten welche mich durch ihre Fachkompetenz und Handlungsweise sehr beeindruckt haben. Mir ist wichtig, immer authentisch zu bleiben, auf die eigene innere Stimme zu hören, auch wenn sie von außen kommt.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Fortbildung sehe ich als einen ständigen Vorgang und daher ist Fortbildung nicht wirklich messbar. Da ich auf ein großes Netzwerk verweisen kann, bekomme ich Veränderungen bzw. Neuerungen aus den verschiedensten Fachgebieten relativ sehr schnell mit. Dazu gehört auch die permanente Kommunikation mit Fachkräften aus den artverwandten Berufen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einem jungen Menschen rate ich, nie davonzulaufen, sondern Dinge einfach zuzulassen, dann entsteht eine gute Brücke vom Kopf zum Bauch. Man soll sich auf das Leben einlassen und bei allem, was man tut, auf seine Intuition hören. Für eine Karriere in meinem Metier empfehle ich eine große Portion Neugierde gegenüber den Mitmenschen zu besitzen! Absolutes Interesse an psycho- und sozialmedizinischen Krankheitsbildern ist ebenso notwendig wie Ausdauer. Ausdauer ist deshalb von Bedeutung, weil sich, wie bei anderen Krankheitsverläufen auch, nie voraussagen lässt, wie lange meine Unterstützung benötigt wird. Es wird auch nie eintönig, da es starker Flexibilität bedarf, um sich auf Patienten einstellen zu können. Aktives Zuhören gehört ebenso dazu, wie Empathie. Vertrauensbildende Aktivitäten sind deshalb notwendig, damit das Gegenüber erkennen kann, dass die Kommunikation mit mir gut tut. Eine Empfehlung an den Nachwuchs: Was dem jungen Menschen ernährt, sind Live-Beziehungen, d.h. konkretes Sehen, Schmecken und der persönliche Austausch mit Mitmenschen stellt die Ernährung der eigenen Persönlichkeit dar, welche ich von einem Mobiltelefon oder Computer nie erhalten werde. Einen wichtigen Hinweis für die Ausbildung meines Metiers möchte ich noch anführen: Im Wesentlichen hat sich bei der Ausbildung nicht viel verändert, denn Supervision, Organisationsentwicklung, Coaching und das Propädeutikum sind unerlässlich für diesen Job. Ein Blick in die Zukunft zeigt auf, dass ich nie arbeitslos werden kann, weil es immer Bedarf geben wird, was auch die Erfolgschancen für den Nachwuchs garantiert.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Netzwerk möchte ich weiterhin intensivieren, denn es stellt einen wichtigen Bestandteil dar, um meine Arbeit bewerkstelligen zu können. Durch die Netzwerkpflege ist es mir möglich, den eigenen Wissenshorizont zu erweitern um up to date zu bleiben.

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