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* Mag. Christoph Achzet

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Prokurist
BDO Austria GmbH
1010 Wien, Kohlmarkt 8-10
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
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Profil

Zur Person

Mag.
Christoph
Achzet
09.11.1969
Wien
Ursula und Karl
Elisa und Lara
Verheiratet mit Dr. Gerda
Kinder, Computer, Technik, Theater, Reisen

Service

Christoph Achzet
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Achzet

Zur Karriere

Zur Karriere von Christoph Achzet

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Unterstufe machte ich an der HTL eine Ausbildung in der Fachrichtung Elektrotechnik. Ich maturierte mit gutem Erfolg, entschied mich dann aber für ein Wirtschaftsstudium. An der HTL hatte ich zwei Lehrer, die ebenfalls eine technische und wirtschaftliche Ausbildung hatten. Deren Unterricht fand ich recht spannend, was meine Entscheidung mit beeinflußte. Außerdem erschien mir die Kombination aus Technik und Wirtschaft recht sinnvoll und zukunftsorientiert. Diese Idee hielt sich den ersten Studienabschnitt an der Wirtschaftsuniversität, dann kam ich aber zufällig in Kontakt mit der Steuerberatungskanzlei BDO und bekam hier die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums zu arbeiten. Diese Gelegenheit nahm ich drei oder vier Mal, jeweils für zwei Monate, wahr. Die Materie Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung gefiel mir, sodaß ich beschloß, mich ab dem zweiten Studienabschnitt auf diese Bereiche zu spezialisieren. In der Kanzlei war damals der Bedarf gegeben, das Fachliche mit EDV-Technik zu kombinieren, sodaß ich meine technischen Ambitionen im Computerbereich ausleben konnte. 1998 beendete ich das Studium mit der Sponsion zum Magister, und es lag aufgrund meiner bisherigen Tätigkeit für die Kanzlei auf der Hand, hier auch meine berufliche Laufbahn zu beginnen. Bei BDO ging ich zunächst den klassischen Karriereweg und nahm nach drei Jahren Praxis die Steuerberaterprüfung in Angriff. Diese Prüfung ist ein eher langwieriger Prozeß, und während dieser Zeit ergab es sich, daß bei einer Tochterfirma der BDO Auxilia, der Unicont Revisions- und Treuhand GmbH, eine leitende Position frei wurde. Der Geschäftsführer wollte sich künftig mehr auf das Fachliche konzentrieren und suchte jemanden, der sich um die Organisation kümmert. Diese Herausforderung reizte mich, und ich bewarb mich mit Erfolg um die Stelle. Im Lauf der Jahre wurden meine Aufgaben im Unternehmen immer umfassender, und schließlich wurde ich zum Geschäftsführer ernannt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christoph Achzet

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt für mich Zufriedenheit und Befriedigung in dem, was man tut. Wenn ich Spaß an der Arbeit habe und dabei etwas bewegen kann, sehe ich das als Erfolg. Der finanzielle Aspekt ist sicher nicht alleine ausschlaggebend.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
In manchen Teilbereichen ja, in anderen Bereichen weniger. Was Personalwesen und Mitarbeiterführung betrifft, sehe ich mich beispielsweise als durchaus erfolgreich. Ich habe das Gefühl, daß meine Leute gerne hier arbeiten und zufrieden sind - und das ist mir sehr wichtig.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mir wurde vertraut und zugetraut, daß ich die Aufgabe als Geschäftsführer der Unicont erfolgreich bewältige. Eine meiner wesentlichsten Aufgaben zu Beginn war, die Firma Unicont, die Mitte der neunziger Jahre von BDO gekauft wurde, in den Konzern zu integrieren und speziell im Personalbereich die unterschiedlichen Unternehmenskulturen zu überbrücken. Den Mitarbeitern mußte glaubhaft vermittelt werden, Teil eines Ganzen zu sein. Das ist mir, so denke ich, sehr gut gelungen. Inzwischen gehen wir aus marketingpolitischen Gründen aber wieder einen anderen Weg und etablieren Unicont als eigenständige Firma, um mit zwei verschiedenen Schienen am Markt auftreten zu können.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Von meinen Mitarbeitern erfahre ich sehr viel Anerkennung. Leider kommt umgekehrt von meinen Vorgesetzten nicht so viel Anerkennung, wie ich mir manchmal wünschen würde. Gute Arbeit wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Für meine Mitarbeiter bin ich mehr eine Hilfsinstanz als ein typischer Vorgesetzter. Ich stehe bei allen Fragen und Problemen hilfreich zur Seite, speziell im EDV-Bereich, da unsere Programme doch sehr komplex sind. Weil ich aber im Beruf sehr viel kommuniziere und ein zentraler Ansprechpartner bin, ziehe ich mich zum Ausgleich im Privatleben eher zurück.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
In vielen Kanzleien werden die Mitarbeiter regelrecht ausgepreßt - sie werden aufgenommen und so lange zu Höchstleistungen getrieben, bis sie leer sind und die Firma frustriert wieder verlassen. Diesen Frust merke ich in zahlreichen Bewerbungsgesprächen. Wir sehen in den Mitarbeitern keine Arbeitsmaschinen, sondern Menschen, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Früher suchten wir neue Mitarbeiter über Stellenanzeigen. Aus Dutzenden Bewerbungen mußten dann die geeigneten Kandidaten herausgefiltert werden, wobei der Fokus eindeutig am Fachwissen lag. Inzwischen haben wir das geändert und legen viel mehr Wert auf die soziale und menschliche Komponente. Natürlich muß ein Mindestmaß an fachlicher Qualifikation gegeben sein. Aber wenn ich bei einem Bewerber hohe Einsatz- und Lernbereitschaft erkenne, ist mir das wesentlich lieber als jemand mit einer tollen Vorbildung, aber ohne ersichtlichen Ehrgeiz. Bei der Suche selbst setzen wir jetzt einen Personalvermittler davor, was zu einer erheblichen Steigerung der Qualität geführt hat. Wichtig ist in jedem Fall, daß ein neuer Mitarbeiter von seiner Persönlichkeit und Einstellung her in das Team paßt.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Jeder Mitarbeiter muß in unser EDV-System eingeben, wieviel Arbeitszeit er für welche Klienten aufgewendet hat. Das hat abrechnungstechnische Gründe, ist aber auch ein gewisses Kontrollinstrument, das bei den Mitarbeitern Druck erzeugt. Da jede Stunde, die einem Klienten nicht verrechnet werden kann, für das Unternehmen quasi verlorene Zeit ist, gab es auch keine internen Besprechungen. Das habe ich geändert - ich setze mich mindestens einmal pro Monat mit den Mitarbeitern für mehrere Stunden zusammen, um über fachliche, persönliche und organisatorische Dinge zu sprechen. Das ist für die Leute motivierend, aber auch für uns sinnvoll, weil wir so Feedback und Input bekommen. In Wahrheit ist Kommunikation das Um und Auf, geht in unserem Berufsstand aber leider oft unter.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Im Vergleich zu anderen Kanzleien, die auf ähnlichem Gebiet tätig sind, arbeiten wir auf einem relativ hohen Qualitätsniveau. Selbstverständlich achten wir darauf, daß auch die Mitarbeiter diesem Niveau und Qualitätsanspruch gerecht werden.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn Sie die weiblichen Partner und führenden Mitarbeiterinnen unseres Unternehmens betrachten, werden Sie sehen, daß alle kinderlos sind. Umgekehrt haben fast alle Männer in leitenden Positionen Familie, wobei die Frau meist zu Hause ist und sich um die Kinder kümmert. Das zeigt schon, wieviel Einsatz in unserer Branche gefordert ist. Ich bin hier eine Ausnahme, weil meine Frau definitiv eine Karrierefrau ist und wir beruflich beide stark eingesetzt sind. Und da wird es zur Kunst, Privatleben und Beruf halbwegs zu vereinbaren, speziell wenn man Kinder hat. Ohne Organisation, Arbeitsteilung und Unterstützung aus der Familie wäre das nicht machbar.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In unserem Beruf sind wir schon rein gesetzlich mit 40 Stunden jährlich zur Weiterbildung verpflichtet. Darüber hinaus verwende ich aber noch viel mehr Zeit für Fortbildung, allein das Studium von Fachliteratur ist schon sehr zeitaufwendig.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In der Unicont gibt es etliche unternehmerische Ziele, die wir erreichen wollen. In welche Richtung sich meine Karriere entwickeln wird, läßt sich aber schwer abschätzen. Natürlich steht in der Steuerberatungsbranche auch der Gedanke an Selbständigkeit im Raum, das ist aber mehr eine Option als ein Ziel.

Publikationen

Diverse Fachartikel.

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