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* Dipl.-Ing. Dr. Edgar Rosenmayr

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Geschäftsführer, stellvertretender Vorstand
Immoeast Corporate Finance Consulting GmbH
1010 Wien, Bankgasse 2
Kreditwesen
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing. Dr.
Edgar
Rosenmayr
14.11.1956
Wien
Oper, Konzerte, Segeln, Reiten (früher auch Turniere), klassische englische Automobile

Service

Edgar Rosenmayr
Werbung

Rosenmayr

Zur Karriere

Zur Karriere von Edgar Rosenmayr

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs in Zwettl auf und legte am dortigen Bundesrealgymnasium die Matura ab. Nach dem Bundesheer studierte ich ab Herbst 1975 technische Mathematik an der TU Wien, unter anderem weil ich eine intellektuelle Herausforderung suchte. Im Jahr 1979 schloß ich dieses Studium erfolgreich ab, hängte gleich das Doktoratsstudium gleich an und promovierte 1983. Zwischenzeitlich war ich als Assistent am Institut für Volkswirtschaftslehre und politische Ökonomie an der Wirtschaftsuniversität sowie als Konsulent im Projektmanagement für Entwicklungshilfeprojekte in Ostafrika bei der UNIDO tätig. Außerdem begann ich zusätzlich das Studium der Rechtswissenschaften, brach es aber nach der ersten Staatsprüfung aber wieder ab, da ich schon einige berufliche Perspektiven in Aussicht hatte. Nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Universitätsbetrieb hielt ich noch bis 1998 zahlreiche Veranstaltungen und Seminare im Bereich der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ab, hielt Vorlesungen an anderen österreichischen Universitäten und gestaltete teilweise auch Universitätslehrgänge mit. Hauptberuflich schlug ich 1985 eine Brücke zwischen dem geschützten öffentlichen Bereich und der Privatwirtschaft: Es gab damals das vom Wissenschaftsministerium gesponserte Programm Wissenschafter für die Wirtschaft, und ich kam quasi als Leihgabe der Universität zur Creditanstalt. Meine primäre Absicht war es, mich dort im volkswirtschaftlichen Bereich weiterzuentwickeln, ich wechselte aber bald den Geschäftsbereich und wurde in relativ kurzer Zeit zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Exportfinanzierung sowie in weiterer Folge zum Leiter der Hauptabteilung Strukturierte Finanzierung, Projekt- und Exportfinanzierung ernannt. Während meiner Zeit bei der CA absolvierte ich zahlreiche unterschiedliche Ausbildungsprogramme und Management-Kurse im In- und Ausland. Diese Weiterbildungen ermöglichten es mir, ein internationales Netzwerk aufzubauen, das auch meine spätere berufliche Entwicklung beeinflußte. Als dann die CA von der Bank Austria übernommen wurde und sich herauskristallisierte, daß der von mir verantwortete Bereich keine Zukunft im neuen Unternehmen haben würde, sah ich mich nach beruflichen Alternativen im Ausland um. Ich hatte Angebote aus Deutschland, der Schweiz und England und entschied mich 1998 nach London zu gehen. Dort war ich bei der EBRD, der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, bis 2004 der zuständige Direktor für Immobilien, Tourismus und Transport. Das war eine hervorragende Plattform für den Aufbau von internationalen Kontakten in Politik und Wirtschaft - ein Netzwerk, von dem ich bis zum heutigen Tag profitiere. Meine Familie lebte mit mir in London, und als die weitere Schul- und Universitätsausbildung der Kinder zur Debatte stand, trafen wir die Entscheidung, nach Österreich zurückzukehren. Die Re-Integration hier war keine leichte Aufgabe, und ich erfuhr am eigenen Leib die Bedeutung des Sprichwortes In Linz beginnt der Balkan. Ich bin seit meiner Rückkehr aus London für die Immofinanz-Gruppe tätig und habe seither kein einziges Projekt mit einem österreichischen Partner realisiert, was ja ebenfalls eine deutliche Sprache spricht. Aufgrund meiner Erfahrungen und Kontakte ergab es sich schließlich, daß ich innerhalb der Immofinanz zum Geschäftsführer der Immoeast Corporate Finance Consulting und im April 2007 zum stellvertretenden Vorstand bestellt wurde.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Edgar Rosenmayr

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich ein Vorhaben oder eine Vision für mich persönlich zufriedenstellend umsetzen kann, sehe ich das als Erfolg. Dieses Vorhaben muß nicht unbedingt mit einem weiteren Aufstieg auf der Karriereleiter verbunden sein, sondern kann genauso gut der erfolgreiche Abschluß einer geschäftlichen Transaktion oder die Umsetzung eines internen Projektes sein. Wichtig dabei ist, daß ich den vorgegebenen oder mir vorgenommenen Zeitraum einhalte. Verzögerung betrachte ich ebenso als Mißerfolg wie eine falsche Einschätzung oder das Nichterreichen einer Vision. Natürlich muß man sich beim Setzen der Parameter einen gewissen Spielraum zugestehen, alles andere wäre unrealistisch.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Der damalige Vorstand der Immofinanz-Gruppe und ich haben uns in bezug auf das erzielbare Wachstum in Osteuropa klare Ziele gesteckt, die wir nicht nur erreichen, sondern noch übertreffen konnten. Daher sehe ich mich auch als erfolgreich, wobei aber ausdrücklich festzuhalten ist, daß es ein Erfolg des gesamten Teams ist. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich hatte bei der Immofinanz bzw. Immoeast freie Auswahl bei der Zusammenstellung des Teams und bei der Auswahl des Personals. Trotz des enormen Wachstums haben wir den Personalstand nahezu verdoppelt. Außerdem hatte ich freie Hand bei der internen Gestaltung der Organisation. All das sind Faktoren, die - unterstützt durch das bestehende Team - wesentlich zum Erfolg beigetragen haben. Im Rahmen meines persönlichen Erfolges sehe ich das internationale Netzwerk, das ich mir aufbauen konnte, mein umfangreiches Marktwissen sowie soziale Kompetenz als entscheidende Komponenten.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich denke, meine damalige Entscheidung ins Ausland zu gehen, war absolut richtig. In London habe ich erfahren, daß Leistung und Einsatzbereitschaft honoriert werden. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Einer meiner ersten Vorgesetzten, den ich bei der Creditanstalt hatte, erkannte das Potential, das in mir steckt. Er unterstützte und beriet mich hinsichtlich der weiteren Entwicklung meiner Karriere. Ich hörte aber nicht immer auf ihn, beispielsweise als er mir davon abriet, ins Ausland zu gehen. Er sah richtigerweise voraus, daß der Wiedereinstieg in Österreich problematisch und mit gewissen, auch finanziellen Abstrichen verbunden sein würde. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich suche grundsätzlich Leute, die unternehmerisch denken und selbständig arbeiten können. Sie müssen eine gute Grundausbildung vorweisen können und international sicher auftreten.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation ist eine vielschichtige Materie. Ein Teil der Motivation besteht darin, daß man den Mitarbeitern sukzessive Verantwortung überträgt. Natürlich sollen die Menschen Befriedigung im Job finden und Spaß an der Arbeit haben. Es kommt aber kurzfristig immer wieder zu Extrembelastungen, und ich sehe es auch als meine Aufgabe als Manager, hier durch persönliche Gespräche, aber auch durch konkrete Maßnahmen motivierend einzuwirken. Mitarbeiter sollten nicht das Gefühl haben, übervorteilt zu werden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich arbeite durchschnittlich 80 bis 90 Wochenstunden inklusive mindestens einem Tag des Wochenendes. Daher habe ich es mir zur Maxime gemacht, einmal pro Quartal für eine Woche unterzutauchen, um neue Kraft zu tanken und mich privaten Dingen zu widmen. Man muß in der Lage sein zu erkennen, wann man an seine physischen und mentalen Grenzen gerät. Von meiner Frau und meiner Familie bekomme ich sehr viel Rückhalt und Unterstützung. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? In der heutigen globalisierten Berufs- und Wirtschaftswelt ist Flexibilität - sowohl geographisch als auch hinsichtlich der Art der Tätigkeit - ein absolutes Muß. Es ist nicht davon auszugehen, daß man sein Berufsleben dort, wo man es begonnen hat, auch beenden wird. Lebenslanges Lernen ist längst kein Schlagwort mehr, Stillstand ist Rückschritt. Fremdsprachen sind natürlich extrem wichtig, wobei osteuropäische und asiatische Sprachen immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin in einem Alter, wo noch einmal eine berufliche Veränderung möglich ist. Aber so wie sich meine bisherige Karriere mehr oder weniger zufällig entwickelte, lasse ich auch das auf mich zukommen. Im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit ist natürlich weiteres Wachstum, speziell im Bereich der Großprojekte, ein vorrangiges Ziel. Wenn ich, so wie ich hoffe, das Pensionsalter erreiche, werde ich mich nicht aus dem Berufsleben zurückziehen, sondern einer selbständigen Tätigkeit nachgehen.

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