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* Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Schwarz

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Mitglied des Vorstandes
Baxter AG
1220 Wien, Wagramer Straße 17-19
Arzt
Pharmazie
3000
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr.
Hans Peter
Schwarz
12.12.1954
Wien
Ida und Otto
Verheiratet mit Saveria
Kunst, Theater, Windhunde

Service

Hans Peter Schwarz
Werbung

Schwarz

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans Peter Schwarz

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
1973 maturierte ich und studierte anschließend Medizin in Wien. Ich bekam ein Forschungsstipendium, das mir einige Jahre Aufenthalt in den USA ermöglichte. Ich suchte mir eine Forschungsinstitution in Kalifornien aus, das Scripps Research Institute, wo ich auf dem Gebiet der Blutgerinnung und der Thrombose wichtige Kenntnisse erwerben und Entdeckungen machen konnte. Es wird dort mit Ausdauer und Neugierde Tag und Nacht gearbeitet. Ich konnte während meines Aufenthaltes auch wichtige Kontakte und Freundschaften aufbauen, die mir heute noch nützlich sind. 1987 erfolgte mein zweiter USA-Aufenthalt an der University of Tennessee, Memphis, als Research Associate, Division of Hematology/Oncology. Meine Ausbildung machte ich sowohl an der Wiener Allgemeinen Polyklinik sowie zum Facharzt der Medizin für Innere Medizin an der Zweiten Universitätsklinik. Mein großes Vorbild dort war der Vorstand Prof. Dr. Georg Geyer. Ich lernte dort für mein ganzes Leben, daß das Wohlsein der Patienten im Mittelpunkt aller meiner Aktivitäten zu stehen hat. Ab 1988/89 begann die Umstrukturierung der Medizinischen Fakultät im Zusammenhang mit der Übersiedlung vom alten in das neue AKH mit Zusammenlegung der Universitätskliniken. Mitte 1988 ging ich in die Industrie und begann in der Abteilung Clinical Research Haemostasis and Thrombolysis bei der Immuno AG, die 1997 von Baxter übernommen wurde. Bei Baxter konnte ich mein mir in Amerika angeeignetes Wissen durch Entwicklung von Medikamenten anwenden. In diesem globalen Unternehmen mit fast 45.000 Mitarbeitern, davon in Bio Science etwa 9.000, arbeitete ich weiterhin in der Forschung. In Wien und Orth an der Donau liegt das größte Forschungszentrum von Baxter weltweit. Baxter ist als Pharmaunternehmen führend auf dem Gebiet der Biotechnologie.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans Peter Schwarz

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist sehr individuell zu sehen. Ich kann ihn von Tag zu Tag in eine andere Dimension ändern. Erfolg ist, einem Menschen die Schmerzen zu nehmen oder einen jungen Menschen davon abzuhalten, von einer Brücke zu springen. Ein Leben zu retten ist für mich der größte Erfolg. Jeder auch nur kleine Erfolg spornt zu weiteren Bemühungen an.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Die Beurteilung, ob man erfolgreich ist oder war, muß man anderen überlassen. Meine Aufgabe ist es, Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren und ihnen zu zeigen, wie wichtig ein Beruf ist, in dem sie Befriedigung finden. Ich spreche im Labor mit meinen Mitarbeitern, damit sie das Gefühl haben, wie wichtig ihre Arbeit auf allen Ebenen ist. Die Wichtigkeit der Herstellung biotechnologischer Produkte, die lebenserhaltend und -rettend sind, führe ich meinen Mitarbeitern stets vor Augen, ich stelle auch Kontakte zu den Patienten her. Wir beschäftigen auch sehr viele Studenten, die die Auswertung ihrer Diplom- oder Doktorarbeiten in unseren Labors verfolgen können. Ich bin als Prüfer in unseren Universitäten tätig und verfolge stets die Anwendungen der erarbeiteten Erkenntnisse.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich sehe mich als eher unkonventionell und habe in der Forschung eine angeborene Neugierde, die wie ein Trieb mich immer wieder reizt, Neues zu entdecken und Bekanntes zu hinterfragen sowie möglicherweise neue Zusammenhänge aufzuzeigen. Meine Durchhaltekraft trägt wesentlich zu meinem Erfolg bei. Obwohl ich in der pharmazeutischen Industrie tätig bin, ist mir immer bewußt, daß ich als Mediziner ausgebildet bin und der Patient, der Mensch mit seinem Wohlbefinden, für mich im Mittelpunkt steht.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein Vorbild war Prof. Dr. Georg Geier, Vorstand der 2. Universitätsklinik, der Tag und Nacht für Patienten bereitstand und alle Patienten gleich behandelte. Ich lernte von ihm, daß Vertrauen gut, Kontrolle, oft doppelte Kontrolle, noch besser ist.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mein Erfolg ist stark abhängig von meinen Mitarbeitern. Ich war in der glücklichen Situation, einige Produkte zusammen mit meinen Mitarbeitern zu entwickeln und gemeinsam mit ihnen den Erfolg zu verfolgen, und zwar von der Idee bis zur Anwendung bei Patienten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Manchmal ist es schwierig, mein Privatleben zu pflegen. Ich habe aber eine sehr tolerante Frau. In meinem Leben hat schon der Beruf Vorrang, oft müssen das Wochenende und auch Nächte für den Beruf herangezogen werden.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Für ein Studium ist die Matura natürlich Voraussetzung. Für andere Berufe ist sie zweitrangig, wenn die Leidenschaft für den Beruf selbst besteht. Man muß immer versuchen, das Optimum herauszuholen. Konsequenz ist für jede Berufswahl ausschlaggebend. Sprachen, vor allem Englisch, sind wichtig.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich stecke mir keine langfristigen Ziele, berufliche Planung ist aber selbstverständlich. In der Verantwortung für das Unternehmen habe ich natürlich immer mehr Produkte zu entwickeln, die die Lebensqualität der Patienten signifikant verbessern und Krankheiten heilen oder ausrotten. Wichtig ist mir außerdem weiterhin, junge Mitarbeiter zu fördern und internationale Kontakte zu pflegen.
Ihr Lebensmotto?
Es muß immer weitergehen.

Publikationen

180 Publikationen in internationalen Zeitschriften im Bereich der Biomedizin, über 60 Patente Medizin/Pharmazie.

Ehrungen

Auszeichnungen auf dem Gebiet der Hämatologie.

Mitgliedschaften

American Society of Hematology, International Society on Thrombosis and Haemostasis, Advisory Board of the Journal of Thrombosis and Haemostasis, u.a.

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