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* Hans-Georg Zschocke

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Hochschullehrer an der Sektion Rehabilitationspädagogik und Kommunikationswissenschaften i.R
Sprachheillehrer, Hochschullehrer
Wissenschaftliche Institute, Forschung
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Profil

Zur Person

Hans-Georg
Zschocke
16.01.1926
Lungkwitz
Georg und Martha
Ulrich (1955) und Katrin (1963)
Verheiratet mit Christa
Geschichte, Reisen, Bildende Kunst, Musik, Natur erleben

Service

Hans-Georg Zschocke
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Zschocke

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans-Georg Zschocke

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abitur 1944 wurde ich zur Wehrmacht eingezogen und geriet in sowjetische Gefangenschaft. 1948 aus dem Nordkaukasus zurückgekehrt, absolvierte ich eine Neulehrerausbildung und wurde als Lehrer in Kreischa eingesetzt. 1951/1952 absolvierte ich ein Zusatzstudium zum Sprachheillehrer an der Berliner Humboldt-Universität. Es folgte die Berufung zur 1952 gegründeten Sprachheilschule Leipzig, an der ich von Anfang an dabei war und die ich während meiner fünfundzwanzigjährigen Tätigkeit, zunächst als stellvertretender Leiter, dann als ihr Direktor wesentlich prägte. Meine eigenen Arbeitsschwerpunkte lagen auf dem Gebiet der Betreuung stotternder und sprachentwicklungsrückständiger Kinder und von Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwäche. 1967 promovierte ich über das Thema der Reorganisation von Sprachheilschulen zu logopädischen Zentren, das später in der DDR Gesetzeskraft erlangte. Für meine Verdienste wurde ich 1972 zum Titular-Professor ernannt. 1977 wechselte ich auf Betreiben von Prof. Becker an die Humboldt-Universität Berlin. Dort war ich bis 1991 als Hochschullehrer an der Sektion Rehabilitationspädagogik und Kommunikationswissenschaften tätig und arbeitete mit an diversen Forschungsprojekten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans-Georg Zschocke

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Der Erfolg stärkte vor allem mein Selbstbewußtsein. Ich ging optimistisch an neue Aufgaben heran, in dem Bewußtsein, auch schwierigeren Anforderungen gewachsen zu sein.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend war ein kleinschrittiger Arbeitsplan. Er wurde konsequent abgearbeitet, sodaß sich im Verlauf Teilerfolge feststellen ließen, die wiederum den Optimismus, das Endziel zu erreichen, festigten. An meiner Arbeit war ein ganzes Schulkollektiv (Lehrer, Erzieher, Kindergärtnerinnen, Psychologen) beteiligt. Durch Vermittlung des nötigen Wissens und Training des Könnens wirkte jeder Einzelne entsprechend den Anforderungen und stellte dadurch eine bedeutsame Voraussetzung für das Gelingen dar.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als dank der ergriffenen Maßnahmen eine immer größere Zahl von Kindern ihre Sprachstörungen überwanden, empfanden sich alle Beteiligten als erfolgreich. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Die Anwendung der Erfahrungen anderer muß immer der erste Schritt sein, neue Aufgaben zu lösen - Erfahrungsaustausch ist die billigste Investition. Liegen keine übertragbaren Erfahrungen vor, ist für die Lösung des aktuellen Problems nach neuen originellen Verfahren zu suchen. Originalität und Imitation müssen immer Hand in Hand gehen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mich prägte Prof. Dr. paed. habil. Klaus-Peter Becker (Humboldt-Universität Berlin).
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Nach der erfolgreichen Reorganisation der Leipziger Sprachheilschule, die auch ihren Niederschlag im Gesetzestext fand, erhielt ich vom Minister für Hoch- und Fachschulwesen für erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit in der Praxis den Titel Professor. Für die Lösung des Forschungsauftrages Entwicklungsdynamik drei- bis neunjähriger Kinder, eine interdisziplinäre Längsschnittstudie, wurde das Forschungskollektiv, dem ich angehörte, mit dem Orden Banner der Arbeit ausgezeichnet.Welche Rolle spielten die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg? Wir waren ein Team.Wie vereinbarten Sie Beruf und Privatleben? Meine Frau hielt mir für die Berufsarbeit den Rücken frei. Die Erziehung der Kinder war ihr Werk. Die Wochenenden und der Urlaub waren für mich immer Zeiten für die Familie.Wieviel Zeit verwendeten Sie für Ihre Fortbildung? Das läßt sich nicht mehr quantitativ sagen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Das Leben stellt immer wieder Aufgaben, die man noch nicht gelöst hat. Man kann diesen Aufgaben aus dem Weg gehen oder sich ihnen stellen. Wer sich neuen Aufgaben immer wieder verweigert, wird es im Leben nicht weit bringen. Mutig Ja sagen bringt den Menschen voran. Ein Nein wirkt sich als Entwicklungsbremse aus.

Publikationen

Rund 30 Publikationen (Logopädie, Rehabilitationspädagogik) als Buchbeiträge, Bearbeitungen/Übersetzungen (zum Beispiel aus dem Russischen) in Fachzeitschriften des Inlandes.

Ehrungen

Banner der Arbeit 1987, Titular-Professor für wissenschaftliche Arbeit in der Praxis.

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