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* Ing. Friedrich Hartmann

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Sales Teamleader B2B Industry Austria and South Germany; Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft
Shell Austria GmbH
1220 Wien, Lobgrundstraße 3
Brennstoffe
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Profil

Zur Person

Ing.
Friedrich
Hartmann
27.04.1962
Waldkirchen an der Thaya
Maria und Rudolf
Claudia (1991) und Rainer (1987)
Radfahren, Wandern, Garten, Architektur

Service

Friedrich Hartmann
Werbung

Hartmann

Zur Karriere

Zur Karriere von Friedrich Hartmann

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich die vierjährige Fachschule für Mikromechanik in Karlstein an der Thaya mit ausgezeichnetem Erfolg. Danach trat ich eine Vertragsbedienstetenstelle an der Montanuniversität Leoben, Institut für Physik, an, wo ich an verschiedenen Projekten mitarbeitete. Parallel dazu besuchte ich von 1982 bis 1986 die HTBLA in Kapfenberg (Abendschule), Fachrichtung Maschinenbau und Betriebstechnik, und bestand die Matura ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg. Anschließend war ich in einem Unternehmen angestellt, das sich mit dem Bau von Maschinen für die Kabelindustrie beschäftigt. Dort wurde ich in weiterer Folge zum Verantwortlichen der Abteilung Lichtwellenleiter ernannt, wo ich in der Leitung von Großprojekten der optischen Nachrichtentechnik und deren Komplettabwicklung arbeitete. Weitere Aufgabengebiete bestanden in der Kundenbetreuung in Rußland, Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweiz, GUS, Südkorea und Indien; in der Vortragstätigkeit bei Lehr- und Schulungsveranstaltungen für die Kunden sowie in der Neuentwicklung einer Anlage zur geordneten Verbindung von optischen Fasern, die auch zum Patent angemeldet wurde. Die Zeit war sehr interessant und lehrreich, speziell die Leitung von Großprojekten in der damaligen Sowjetunion mit einem Volumen von teilweise über 900 Millionen Schilling war eine riesige Herausforderung und große Verantwortung. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde dieser Markt aber zunehmend uninteressant, und mein Tätigkeitsschwerpunkt verlagerte sich dann nach Südkorea, wo ich über zwei Jahre ein Großprojekt mit rund 700 Millionen Schilling Budget betreute und mit einem hervorragenden Ergebnis abschließen konnte. Es folgte ein weiteres Projekt in Indien, das zwar sehr spannend war, doch die enorme Kluft zwischen arm und reich in diesem Land war nicht länger meine mentale Spielwiese. Als dieses Unternehmen dann verkauft und die Lichtwellenleiter-Abteilung von den neuen Eigentümern geschlossen wurde, da sie angeblich nicht ins Portfolio paßte, entschied ich mich für einen Neustart und trat nach einer erfolgreichen Bewerbung als Product Manager für industrielle und automotive Schmierstoffe im März 1997 bei einem internationalen Mineralölkonzern ein. Daß gerade ich als Branchenneuling in der Erdölindustrie unter 350 Bewerbern für diese Position ausgewählt wurde, macht mich noch heute stolz. Im Mai 1998 wurde ich bereits zum Teamleader Technical Sales Support ernannt und war für die Koordination zwischen Technik und Verkauf verantwortlich. Im Oktober 1999 wurde mir die Leitung des österreichischen Industriegeschäftes in Funktion des Sales-Teamleaders sowie wenige Monate später zusätzlich die Leitung des Baugeschäftes anvertraut. Mit 1. April 2003 kam außerdem die Geschäftsführung einer Tochterfirma hinzu. All diese Aufgaben beschränkten sich auf Österreich, Anfang 2004 erweiterte sich mein Gebiet um Süddeutschland. Außerdem war ich zwischenzeitlich im Vorstand einer Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt. Dieses Mandat habe ich zwischenzeitlich zurückgelegt, da es meine immer wiederkehrende nur kurzzeitige lokale Anwesenheit nicht entsprechend zuläßt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Friedrich Hartmann

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich meine Aufgaben sowohl für mich als auch für den Dienstgeber zufriedenstellend erfülle, sehe ich das als ideale Ergänzung zum Erfolg im Privatleben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich hätte mir als kleiner Bub vom Land niemals träumen lassen, eines Tages in der Liga der oberen Zehntausend mitzuspielen. Es ehrt mich auch, oft ganz unvermutet Anrufe von Headhuntern zu bekommen, die mir lukrative Jobangebote unterbreiten. Das ist ein tolles Gefühl. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Es ist unter anderem ganz wesentlich, zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen Fürsprecher zu haben. Natürlich muß man selbst seinen Beitrag dazu leisten, aber es ist auch einiges Glück dabei - und das hatte ich Gott sei Dank. Viele meiner Tugenden bekam ich durch mein Elternhaus mit; dazu gehören beispielsweise Genügsamkeit und Durchsetzungsvermögen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Erstmals erfolgreich empfand ich mich bei meinem Eintritt in die Fachschule für Mikromechanik. Ich komme aus einer kleinen Ortschaft, und mit dem Besuch dieser Schule gehörte ich schon zur Elite unter den Jugendlichen. Natürlich hielt dieses Erfolgsgefühl nicht permanent vor, es gab auch hin und wieder einen Knick. Speziell mein erster Rußlandeinsatz stimmte mich zu Beginn sehr nachdenklich, da ich Arbeitsbedingungen vorfand, welche nicht den Vereinbarungen entsprachen. In dieser Phase lernte ich aber, ganz auf mich allein gestellt, am meisten. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein unmittelbarer Vorgänger bei meinem jetzigen Konzern war sicher eine prägende Persönlichkeit auf meinem Berufsweg. Er erkannte mein Potential, förderte mich und war nicht nur beruflich, sondern auch privat und menschlich ein Vorbild.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen die Hauptrolle. Meine Aufgabe ist es, die Fähigkeiten jedes einzelnen zu erkennen und ihn entsprechend einzusetzen. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Für mich ist der erste Eindruck neben der eingebrachten Bewerbung ein wichtiges Entscheidungskriterium - Optik, Auftreten, Sprache und Sympathie müssen grundsätzlich passen. Außerdem schaue ich mir auch die Kindheit, den familiären Background und die persönliche Entwicklung eines Bewerbers genau an.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist ein heikles Thema, weil ich in meiner Position dem Beruf doch einen hohen Stellenwert einräume und daher das Privatleben zwangsweise oft zu kurz kommt. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Fremdsprachenkenntnisse sind im Berufsleben bzw. in unserer Branche ein extrem wichtiger Faktor. In meinem Fall spielten die Sprachkenntnisse für die erfolgreiche Bewerbung im jetzigen Konzern die ausschlaggebende Rolle. Auch Flexibilität und Mobilität sind heutzutage absolut notwendig, um beruflich voranzukommen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Bislang ging es in meinem Berufsleben immer recht turbulent zu, daher hätte ich in absehbarer Zeit gerne etwas mehr Stabilität.
Ihr Lebensmotto?
Es gibt kein Motto, das sich wie ein roter Faden durch das Leben zieht. Das Leben ist ständigen Veränderungen unterworfen, und ich versuche, aus den jeweiligen Situationen das Beste für mich und mein Umfeld zu machen.

Publikationen

Patentanmeldung "Geordnete Verbindung von Glasfasern", 1997.

Ehrungen

Shell Superseller Award 2005.

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