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* Helmut Maurer

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Direktor
Wiener Städtische Versicherung AG, Landesdirektion Niederösterreich
3100 St. Pölten, Europaplatz 2
Versicherungswesen
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Profil

Zur Person

Helmut
Maurer
06.05.1960
Albrechtsberg a. d. großen Krems
Maria und Ferdinand
Ralf (1978) und Bernd (1981)
Verheiratet mit Sibylle
Vater war Gendarmerie-Bezirkskommandant für Wien und Umgebung
Basketball (früher Bundesliga beim BK Klosterneuburg), Laufen, Mountainbiken, Bergsteigen, Jagd, Kochen
Landesvorsitzender des BÖV (Bildungsverein der österreichischen Versicherungswirtschaft), Prüfungsvorsitzender der Versicherungskaufmann-Lehrlinge in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Service

Helmut Maurer
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Maurer

Zur Karriere

Zur Karriere von Helmut Maurer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich bin gelernter Versicherungskaufmann und stieg 1965 bei der Interunfall Versicherung in diesen Beruf ein. Zwischen 1971 und 1979 war ich Außendienstmitarbeiter bei der Niederösterreichischen Versicherung für die Bezirke Wien und Umgebung, später kam auch die Gebietsleitung für Mödling hinzu. Ich begann als „Einzelkämpfer“ und baute im Lauf der Jahre ein Team von bis zu zehn Leuten auf. Per Jänner 1979 wurde mir die Leitung der Organisation Wien übertragen, 1982 stieg ich zum Filialdirektor Wien und Umgebung auf. Kurze Zeit später, nämlich bereits 1983, wurde ich Landesdirektor in Wien. Im Jahr 1987 erhielt ich die Gesamtprokura und wurde zusätzlich mit dem Aufbau einer Maklerabteilung für die Bundesländer Wien und Niederösterreich beauftragt. Anfang 1988 übernahm ich außerdem die Landesdirektion NÖ und war in diesen Positionen bis Ende August 1995 tätig. Zu dieser Zeit führte ich bei der Niederösterreichischen Versicherung bis zu 250 Mitarbeiter. Dann erhielt ich ein Angebot von der Wiener Städtischen Versicherung, das ich gerne annahm, weil die Unternehmensziele dieser Gesellschaft in Niederösterreich mit meinen persönlichen Zielen weitestgehend übereinstimmten. Hier hatte ich nämlich die Möglichkeit, als Landesdirektor nicht nur den Verkauf, sondern auch die komplette Verwaltung zu führen sowie die Landesdirektion in St. Pölten neu zu strukturieren. Meine Ziele waren ein schlagkräftiges Verkaufsteam in Verbindung mit einer dezentralen, schlanken Verwaltung. Das konnte ich, zu Beginn auch gegen einige Widerstände, erfolgreich umsetzen. Die dezentrale Verwaltung erlaubt es uns jetzt, die Verträge und Schadenserledigungen zu 98 Prozent vor Ort zu bearbeiten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Helmut Maurer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich persönlich empfinde es als Erfolg, wenn ich mich aufgrund meiner Leistungen durchsetzen kann - ich will überall Erster sein.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe einen wichtigen Teil meines beruflichen Daseins darin, als eine Art Mentor jungen Menschen in der Versicherungswirtschaft meine Erfahrungen weiterzugeben und Arbeitsplätze zu schaffen, wo sie glücklich und erfolgreich sein können. Nachdem mir das in zunehmendem Maße gelingt, sehe ich mich auch als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich war schon in meiner Kindheit eine Art Rädelsführer, der in der Gruppe den Ton angegeben hat. Durch meine sportlichen Aktivitäten als Basketballer in der Bundesliga wurde dann zusätzlich mein Ehrgeiz, besser als andere sein zu wollen, geweckt. 1977 fusionierte mein Basketball-Club mit einem anderen Verein, und bereits 1978 wurden wir Österreichischer Meister. Leider konnten wir diesen Erfolg in den nächsten zwei Jahren nicht wiederholen, aber ich habe die Fehler erkannt und daraus gelernt - in den folgenden Jahren wurden wir acht Mal Österreichischer Staatsmeister. Außerdem lernte ich während meiner Basketball-Karriere, wie man Teams zusammenstellt, und das konnte ich dann auch erfolgreich auf den Beruf übertragen. Ich will in meinem Team die besten Leute, da bin ich konsequent und kompromißlos. Freunderlwirtschaft oder andere Einflüsse von außen lasse ich nicht zu. Außerdem führe ich seit vielen Jahren eine Art Tagebuch, in dem ich meine persönliche Geschichte, meine Entscheidungen und Ziele, Erfolge und Niederlagen festhalte. Dieses Büchlein nehme ich regelmäßig zur Hand und reflektiere dann meine früheren Eintragungen aus heutiger Sicht. Eine weitere Stärke von mir ist, Trends zu erkennen und ein Gespür zu haben, wohin sich die Branche entwickelt. Je früher man sich darauf einstellt, desto erfolgreicher ist man.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich bin bekannt dafür, Entscheidungen eher rasch zu treffen. Aufgrund meiner Erfahrungen weiß ich, daß die sogenannten Bauchentscheidungen meist die besten sind. Natürlich muß bis zu einem gewissen Grad auch das Hirn mitspielen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich war schon in meiner Kindheit und Jugend ein guter Animator und Verkäufer - man muß im Leben sehr viel verkaufen, auch sich selbst und seine Fähigkeiten. Als sich dann parallel zu meiner Versicherungslaufbahn auch die Erfolge beim Basketball einstellten, fühlte ich mich durchaus schon erfolgreich und zumindest auf einem sehr guten Weg zum Erfolg.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die wichtigste Entscheidung war mein Wechsel von der Niederösterreichischen zur Wiener Städtischen Versicherung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich hatte auf allen beruflichen Stationen Menschen und Mentoren, die mir wohlgesonnen waren. Während meiner Lehrzeit war dies beispielsweise die Personalchefin Frau Dr. Ullrich - Jugendliche, die etwas werden wollten, wurden von ihr stark gefördert. Sie ließ mich das gesamte Unternehmen kennenlernen, sodaß ich letztlich in der Position landete, wo es mir am besten gefiel und meine Stärken am besten einsetzen konnte. Bei der Niederösterreichischen Versicherung war es der spätere Generaldirektor Dr. Friedrich Rauscher, der mir schwierige Aufgaben übertrug, vor denen sich andere Mitarbeiter scheuten. Über diesen schweren Weg kam ich aber letztlich zu meinem Ziel.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind der Erfolg.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Für jede Position gibt es ein Anforderungsprofil, und ich entscheide mich für jenen Bewerber, der dieses am besten erfüllt. Bei gleichwertigen Bewerbungen entscheide ich aus dem Bauch, wobei natürlich Sympathie und zwischenmenschliche Chemie eine große Rolle spielen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Im Prinzip ist jeder Mitarbeiter für sich selbst verantwortlich - ich kann nur versuchen, ein gutes Klima zu schaffen. Erfolg kann nur in einer positiven Atmosphäre gedeihen. Meine ganze Landesdirektion ist Nichtraunzerzone.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Der jetzige Generaldirektor der Wiener Städtischen ist, so wie ich, ein Befürworter von Unternehmenskultur und einem befruchtenden Arbeitsklima. Unternehmensziele werden konsequent verfolgt. Das ist sicherlich eine wichtige Säule des Erfolges. Außerdem sind wir eine rein österreichische Gesellschaft und haben keine ausländischen Partner. Trotzdem hatten wir den Mut, als erstes Versicherungsunternehmen in die neuen EU-Ostländer zu gehen. Mittlerweile spielen wir in zwölf dieser Länder ganz an der Spitze mit.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Aus meiner Sicht sehr gut. Trotz meines starken beruflichen Engagements bin ich seit nunmehr 33 Jahren glücklich mit meiner Frau Sibylle verheiratet. Eine erfolgreiche Karriere darf nicht nur aus Arbeit bestehen, auch die entsprechenden privaten Freiräume gehören dazu. Ich betreibe nach wie vor regelmäßig Sport, was mir hilft, Streß abzubauen und den Kopf für neue Ideen freizubekommen. Man muß die Freizeit genauso planen wie den beruflichen Alltag.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Heutzutage sind eine gute Grundausbildung und ein fundiertes Allgemeinwissen sicherlich von entscheidender Bedeutung. Dann sollte man seine Ziele definieren, und wenn diese in der Versicherungsbranche liegen, empfehle ich ein ausführliches Gespräch mit einer erfahrenen und vertrauenswürdigen Person. Dadurch erfährt ein junger Mensch, wie dieser Beruf in der Praxis abläuft. Die Wiener Städtische bietet außerdem die Möglichkeit von Schnuppertagen und ein Assessment-Center, wo man seine Neigungen und Fähigkeiten austesten kann. Verläuft dies alles positiv, zählen Fleiß, Charme, Pünktlichkeit, Loyalität, Ehrlichkeit, Handschlagqualität, Geduld, Durchhaltevermögen und den Willen, etwas mehr zu tun als andere. Natürlich passieren dabei auch Fehler, aus denen man allerdings lernen muß, damit sie sich nicht wiederholen. Nicht zuletzt muß die Bereitschaft vorhanden sein, ständig zu lernen. Weitere Tips sind: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - und wenn es nur Wortgeschenke in Form von Komplimenten und Freundlichkeiten sind. Sei nicht nachtragend, sondern lerne zu vergeben. Schaffe vorzeigbare Beispiele! Lasse dich nicht von jemandem engagieren, der nicht dein unmittelbarer Chef sein wird oder bestehe zumindest auf einem möglichst raschen Gespräch mit deinem künftigen Vorgesetzten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe in puncto Karriere meine Möglichkeiten und Ziele erreicht, ein weiterer Aufstieg ist nicht mehr wahrscheinlich. Daher will ich hier weiterhin ein tolles Team aufbauen und eines Tages die Niederösterreichische Landesdirektion so übergeben, daß mein Nachfolger optimale Bedingungen vorfindet.
Ihr Lebensmotto?
Lebe jeden Augenblick bewußt und genieße das Leben!

Ehrungen

Zwischen 1979 und 1990 neun Mal Österreichischer Meister mit Basketballklub Klosterneuburg, Ehrenbürger von Cork (Irland).

Mitgliedschaften

Im Präsidium des Klosterneuburger Basketballklubs.

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