Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Doz. Dr. Rudolf Jäckel

Doz. Dr. Rudolf Jäckel
Hochschuldozent für Sozial- und Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin
Diplomhistoriker, Hochschullehrer
Wissenschaftliche Institute, Forschung
31/10/1935
Brieg
Rhett (1967) und Kessy (1970)
Verheiratet mit Helga
Bildung
Dr.
Martin und Helene
Lesen, Reisen, Gartenarbeit, Bücher sammeln, Zeitgeschichte und Politik
Zur Karriere von Rudolf Jäckel

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Groß- und Handelskaufmann (1950-1953) und anschließender Berufstätigkeit als Marktleiter in der Lebensmittelbranche. 1956 holte ich das Abitur nach und studierte Geschichte, Philosophie, Germanistik, Pädagogik, Psychologie und Recht an den Universitäten Rostock (1956-1961), Berlin (1964-1969) und Leipzig (1988-1989, 1993-1994). Von 1961 bis 1971 unterrichtete ich als Gymnasiallehrer im mecklenburgischen Schuldienst in den Kreisen Gadebusch und Röbel/Müritz, von 1971 bis 1991 war ich in Lehre und Forschung vor allem an den Pädagogischen Hochschulen Potsdam und Leipzig sowie an der Humboldt-Universität Berlin und anschließend bis 1996 als Dozent (Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Wirtschaftspolitik), als Geschäftsführer und Leiter für zentrale Bildungsplanung Ost am Centrum für praktisches Management Berlin sowie von 1997 bis 2004 als Dozent in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung tätig. Studien- und Vortragsaufenthalte führten mich nach Prag, Budapest und Moskau. Die für mich wichtigsten Karrierestationen waren das Staatsexamen als Gymnasiallehrer 1961, das Diplom als Historiker 1969, die Promotion zum Dr. phil. et. Dr. paed. 1979, die Erlangung der Facultas docendi (Lehrbefähigung für Universitäten und Hochschulen) 1985 sowie die Habilitation (Dr. phil. habil.) 1989, die ich nur aufgrund meines erfüllten Familienlebens als tragender Pfeiler für all meine Erfolge im Beruf erlangen konnte.
Zum Erfolg von Rudolf Jäckel

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, einen eigenen Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen zu leisten. Er ist Voraussetzung für die Vorbildwirkung auf andere Menschen und zugleich wichtig für die eigene Motivation und Selbstverwirklichung.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend waren neben fachlich-beruflichem Interesse wohl auch Begabung, vor allem jedoch die engagierte und kluge Unterstützung durch meine wunderbare Ehefrau Helga.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Da kann ich im wesentlichen zwei Punkte nennen: seitdem ich zwei Kinder habe, die beide Universitätsabsolventen sind, und seit meiner eigenen Habilitation.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Zwei wesentlich Entscheidungen in meinem Leben waren, als ich vor einem halben Jahrhundert meine Frau kennen lernte und sie heiratete und als ich mich nach dem Besuch der Dorfschule für Abitur und Universitätsstudien entschied.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Für mich zählt auf jeden Fall die Originalität.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mich prägten die Historiker Kurt Pätzold (Humboldt-Universität Berlin) und Rudolf Dau (PH Potsdam und Dresden) sowie Johannes Nichtweiß (Universität Rostock).
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung waren für mich die vorzüglichen Noten in Beruf und Studium, beste Beurteilungen seitens meiner Vorgesetzten und Arbeitgeber, vor allem jedoch die anhaltende Zuneigung und Sympathie meiner ehemaligen Abiturienten und Studenten.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Als Problem betrachte ich, daß die historischen Wissenschaften weltweit immer noch zu sehr ideologisch und national überlagert sind und daß das wirkliche Lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft weithin eine Phrase bleibt.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich gehören zu den Bürgern, die hinsichtlich Familie und Beruf in geordneten Verhältnissen leben.Welche Rolle spielten die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg? Ich war und bin ein Anhänger von Teamwork, ohne die Mitarbeiter auszunutzen.Nach welchen Kriterien wählten Sie Mitarbeiter aus? Die Auswahl erfolgte nach fachlichen Fähigkeiten und menschlichen Qualitäten.Wie motivierten Sie Ihre Mitarbeiter? Meine Mitarbeiter motivierte ich vor allem durch Vorbildwirkung.Wie wurden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen? Meine Mitarbeiter sahen mich als fleißigen, ausgleichenden Kollegen, der Wissen und Orientierung ins Team einbrachte.Wie vereinbarten Sie Beruf und Privatleben? Beide Bereiche hatten oberste Priorität im Zusammenleben als Ehepartner.Wieviel Zeit verwendeten Sie für Ihre Fortbildung? Für Fortbildung verwendete ich etwa ein Drittel des Arbeitstages.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Menschenwürdige Verhältnisse bedürfen der Menschenrechte, der wirklichen, direkten Demokratie, der sozialen Gerechtigkeit und des Wohlstandes für alle - und natürlich auch des Friedens!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Heute ist für mich wichtig, für meine Frau, die Kinder und Enkelkinder da zu sein. Daneben möchte ich die Erinnerungen und Gedanken zu meinem bisherigen Leben niederschreiben und mich auch weiterhin bilden.
Ihr Lebensmotto?
Leben heißt - dunkler Gewalten Spuk bekämpfen um sich, Dichten. Leben heißt - Gerichtstag halten über sein eigenes Ich. (Henrik Ibsen)
Rudolf Jäckel
Die Politik des Faschismus gegenüber der werktätigen Landbevölkerung in Deutschland, Humboldt-Verlag Berlin 1979; Die mitteleuropäischen Agrarverhältnisse von 1952 bis 1960, Hochschulverlag Dresden 1989; Biografie Ludwig Kaas. Eine politische Biografie, 1969; ca. 25 wissenschaftliche Publikationen in Fachzeitschriften des In- und Auslandes sowie Studien als Lehrmaterial für die Universitäten Berlin und Rostok.
Vorstandsmitglied des Leipziger Instituts für Bildung und Forschung e. V. seit 1992; Ordentliches Mitglied der National Geographic Society, Washington D. C. seit 1999.
Pestalozzi-Medaille in Silber (1971) und Gold (1981), Diesterweg-Medaille (1986).

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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