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* Tanja Neils

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Geschäftsführerin
Domplatzcafé - Neils KG
A-2700 Wiener Neustadt, Wiener Straße 21
Gastronomen
Kaffee u. Kuchen, Eissalons
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Profil

Zur Person

Tanja
Neils
22.03.1976
Wien
Hund Sandy, Reiten

Service

Tanja Neils
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Neils

Zur Karriere

Zur Karriere von Tanja Neils

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich machte nach der Pflichtschule eine Buchbinderlehre und war, nachdem ich leider keine Stelle als Handbuchbinder bekam, in der industriellen Buchbinderei tätig. Da diese Arbeit aber körperlich zu anstrengend war, gab ich nach zwei Jahren diese Lehre auf und wechselte ins Gastgewerbe. Nach einigen Jahren in der Gastronomie ging ich 2001 in den Verkauf, wo ich zuerst im Lebensmittelbereich und dann in einer Trafik arbeitete. Schließlich kreuzten sich unsere Wege, wir kamen privat zusammen, und so entstand in weiterer Folge die Idee, das Domplatzcafé zu übernehmen. Seit Anfang August 2007 führen wir das Lokal gemeinsam. Christian besuchte die Pflichtschule, in der er so recht und schlecht halt eben durchkam. Er machte nie mehr, als er unbedingt mußte. Viel lieber widmete er sich anderen Dingen als zu lernen und das zu tun was die Lehrer von ihm verlangten. Danach absolvierte er eine vierjährige Lehre als Koch und Kellner und war in weiterer Folge saisonbedingt in der Schweiz, in Vorarlberg, Tirol und Kärnten tätig. Danach half er eine zeitlang in einem Lokal im Wiener Prater aus, nebenbei war er im Motorsport aktiv und fuhr Seat Ibiza Cup und Formel Ford Rennen. 1997 machte sich Christian mit einem Gasthaus selbständig, dann kamen ein zweites Lokal und eine Schulküche in Baden hinzu. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau mußte er beruflich neu durchstarten, und so kam es zur gemeinsamen Übernahme des Domplatzcafés mit Tanja.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Tanja Neils

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Christian: Wenn mir der Beruf Freude macht und ich mit der Arbeit auch mein finanzielles Auskommen finde, ist das schon eine gute Erfolgsgrundlage. Speziell in der Gastronomie ist es wichtig, daß die Gäste die Begeisterung für den Beruf spüren. Tanja: Für mich ist Erfolg stark mit finanzieller Sicherheit verbunden. Natürlich ist das Gastgewerbe eine anstrengende und arbeitsintensive Branche, aber es macht mir auch großen Spaß.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, wir sehen uns beide doch als durchaus erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Durchhaltevermögen und eine gesunde, optimistische Lebenseinstellung. Wenn es etwas zu tun gibt, packen wir es an und schieben es nicht auf die lange Bank. Als sich die Chance ergab, das Domplatzcafé zu übernehmen, haben wir alles gemeinsam durchgesprochen und kalkuliert und dann die Entscheidung getroffen. Die Selbständigkeit birgt natürlich immer ein gewisses Risiko, aber wir haben diesen Schritt bisher nicht bereut.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Manchmal ist es erforderlich, Entscheidungen rasch zu treffen, da bleibt keine Zeit für lange Diskussionen. Aber wir sind uns meist sehr schnell einig.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Tanja: Nein, ich denke, daß die Voraussetzungen für Männer und Frauen in der Gastronomie gleich sind.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Christian: Ich machte mich mit 25 Jahren erstmals selbständig. Als ich nach dem ersten Jahr alle Steuern, Abgaben und sonstige Ausgaben problemlos zahlen konnte und mir trotzdem ein schönes Auto leisten konnte, fühlte ich mich erfolgreich.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Selbstverständlich tragen Mitarbeiter in einem Gastronomiebetrieb zum Erfolg bei, sofern sie verläßlich sind und ihre Aufgaben so erfüllen, wie wir uns das erwarten. Die Gäste sollen sich in unserem Lokal wohlfühlen, und das hängt ja zum Teil auch vom Personal ab.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Unsere Mitarbeiter müssen ein gepflegtes Äußeres haben, vernünftig, freundlich und höflich mit Menschen reden können und nicht zuletzt wissen, was zu tun ist. Schließlich können wir nicht jeden Handgriff anschaffen. Eine fachliche Ausbildung ist nicht unbedingt erforderlich, da das Domplatzcafé kein Haubenlokal oder Restaurant ist.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir motivieren in erster Linie über ein faires Gehalt und ein spezielles Bonussystem. Die Mitarbeiter bekommen außerdem ihr Geld pünktlich, was ja nicht in jedem Betrieb selbstverständlich ist.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das Domplatzcafé ist eine kleine Oase der Ruhe und Entspannung. Bei uns ist es absolut ruhig, wir verzichten auch bewußt auf jede Art von Musik. Unseren Gästen ersparen wir so Werbeunterbrechungen, etwaige unangenehme Nachrichten oder Ohrwürmer, die oft stundenlang in den Köpfen herumschwirren. In den meisten Lokalen ist es laut, aus den Lautsprechern dröhnt Musik - unsere Gäste schätzen es, bei uns in Ruhe eine Zeitung lesen und ihren Kaffee genießen zu können. Wir bieten hohe Qualität zu einem vernünftigen Preis, das Service ist flott und freundlich. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Da gibt es keine Probleme, im Gegenteil - wir besuchen andere Lokale, und auch die Mitbewerber sind manchmal bei uns zu Gast.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das Domplatzcafé ist am Sonntag geschlossen, und diesen Ruhetag nutzen wir für schöne, gemeinsame Stunden. Das gibt Kraft und motiviert für die kommende, harte Arbeitswoche. Außerdem versuchen wir, am Sonntag möglichst wenig über geschäftliche Dinge zu sprechen - Betrieb ist Betrieb und privat ist privat.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Wir halten uns am aktuellen Stand der Dinge, interessieren uns für Neuigkeiten innerhalb der Branche und besuchen auch Fachmessen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die Auflagen und Vorschriften in der Gastronomie werden immer mehr und immer unübersichtlicher, was den Start in die Selbständigkeit nicht gerade erleichtert. Daher sollte man sich diesen Schritt genau überlegen. Auch sind die Lebenshaltungskosten für eine Familie inzwischen derart hoch, daß für Weggehen und Lokalbesuche nicht mehr viel Budget vorhanden ist. Junge Leute dürfen nicht erwarten, daß das Gastgewerbe eine Goldgrube ist.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein Ziel ist sicherlich, das Lokal so gut zu etablieren, daß wir hin und wieder auch einen gemeinsamen Urlaub verbringen können, ohne daß gleich alles im Chaos versinkt. In fünf bis zehn Jahren könnten wir uns vorstellen, das Domplatzcafé zu verkaufen oder zu verpachten, um uns neuen Dingen zuzuwenden und mehr Freizeit miteinander zu verbringen.
Ihr Lebensmotto?
Man lebt nur einmal, daher sollte man das Leben auch genießen und einigermaßen so leben, wie man es für richtig hält, ohne sich von irgendjemanden ins Gewissen reden lassen zu müssen!

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