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* Mag. Markus Ostertag

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Inhaber
ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
A-1090 Wien, Währinger Straße 62
Architekt
Ziviltechniker und Technische Büros
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Profil

Zur Person

Mag.
Markus
Ostertag
09.03.1959
Bludenz
Ing. Hans und Martha
Benjamin (1992) und Sara (1985)
Verheiratet mit Andrea
Schifahren, Radfahren, Bildende Kunst, Ausstellungen, Malerei, Bildhauerei, Architektur

Service

Markus Ostertag
Werbung

Ostertag

Zur Karriere

Zur Karriere von Markus Ostertag

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1978 am Gymnasium Landeck und studierte anschließend zwei Jahre Architektur an der Technischen Universität Innsbruck. Danach bewarb ich mich erfolgreich um die Aufnahme an der Akademie der Bildenden Künste Wien, wo ich in der Meisterschule von Prof. Gustav Peichl mein Architekturstudium absolvierte und 1989 mit dem Diplom mit Auszeichnung abschloß. Das Studium dauerte etwas länger als üblich, da ich bereits 1982 mein eigenes Büro gründete und nebenbei berufstätig war. Meine Schwerpunkte waren der Ausstellungs- und Konzertbereich sowie Bühnenbau - so arbeitete ich mit Peter Weibl, und von 1986 bis 1990 mit André Heller unter anderem beim Projekt „Luna Luna - Reisendes Territorium der Phantasie“ zusammen. Bei diesem Vergnügungspark, der in Hamburg errichtet wurde, machten wir die gesamte technische Entwurfsarbeit der Pavillons. In weiterer Folge arbeitete ich mit Heller noch an weiteren Projekten in Japan und Hongkong. Nach der Sponsion war ich weiterhin selbständig tätig und gründete 1990 mit Peter Nigst, Franco Fonatti und Horst Gaisrucker die Arbeitsgemeinschaft NFOG. Wir nahmen an zahlreichen Wettbewerben teil und waren dabei siegreich. Unser erstes bedeutende Projekt welches wir realisierten, war der IZD Tower in Wien. Als NFOG waren wir zehn Jahre tätig und konnten in dieser Zeit eine Vielzahl von Projekten umsetzen. Im Jahr 2000 löste sich diese Arbeitsgemeinschaft auf. Ich übernahm das Büro mit allen Mitarbeitern und führe es seither eigenständig als ostertag.architekten. Einen besonderen Stellenwert hatte die Zusammenarbeit mit Harry Seidler, in der das Kinocenter Cineplexx Palace entstand. Aufgrund eines erfolgreichen Wettbewerbes entwickelte sich eine lange und intensive Zusammenarbeit mit den ÖBB. Zahlreiche Bahnhofsbauten und die Entwicklung von Standardmanuals für Bahnhofsbauten folgten. Zuletzt weitete sich unser Tätigkeitsgebiet auf Rumänien aus, wo wir seit 2007 an einem Bahnhofsanierungsprogramm für die 42 rumänischen Kreisstädte arbeiten. Parallel wickeln wir natürlich weiterhin Projekte aus den Bereichen Wohnen, Büro und Gewerbe, Garagen oder Schulen ab. Wir verstehen Architektur als Konzeption nachhaltiger Strategien, als adaptive Funktionsschichten, die trotz der Dauerhaftigkeit von Architektur ausreichend Flexibilität besitzen, um auf Veränderungen zu reagieren und wandlungsfähig zu sein. Einen gewissen Teil unserer Arbeitszeit wenden wir auch für Forschung und Entwicklung auf, wobei das Thema Umwelt und Energie eine zentrale Rolle spielt. In Gebäuden und Hochhäusern gibt es sehr viel brachliegende Energie, und wir suchen nach Wegen, diese zu verwerten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Markus Ostertag

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, daß ich Freude an meinem Beruf habe und meine Ziele erreichen kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich konnte eine stabile Bürostruktur erreichen und viele tolle Projekte erfolgreich umsetzen. Es gibt aber nach wie vor viel zu tun und zu lernen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Intensive und konsequente Beschäftigung mit der Thematik ist ebenso wichtig wie ein funktionierendes Netzwerk von Spezialisten - ohne Partner funktioniert gar nichts.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Meine Karriere verlief bisher ohne gröberen Einbruch, es ging stetig bergauf. Ich arbeitete bereits recht früh selbständig und empfand mich eigentlich von Anfang an als erfolgreich. Natürlich gehört auch immer eine kleine Portion Glück dazu, um einen solchen Weg gehen zu können.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Da ich meine Stärken und Vorlieben im Entwurfsbereich sah, wechselte ich damals von der TU Innsbruck nach Wien an die Akademie der Bildenden Künste. Das war sicherlich eine gute Entscheidung. Aber im Grunde gingen die meisten meiner Entscheidungen in die richtige Richtung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Einer meiner wichtigen Mentoren war natürlich Professor Peichl an der Akademie. Gewachsen bin ich an Menschen wie André Heller, Harry Seidler und Peter Weibl - sie waren auf meinem Lernweg sehr prägend. Aber auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen in der NFOG war in allen Bereichen sehr fruchtbar.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich sehe, daß unsere Projekte in der Praxis funktionieren und Sinn machen, empfinde ich das als tolle Anerkennung.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Für mich ist es extrem schwierig, mit Menschen umzugehen, die Projekte negativ beeinflussen - sei es durch Unwissenheit, Überschätzung, falschen Vorstellungen, Neid oder mangelnde Finanzen. Das sind Störfaktoren, die mich mit zunehmendem Alter immer mehr nerven.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Das gesamte Konstrukt lebt von den Mitarbeitern.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Teamfähigkeit, Sympathie und der persönliche Background sind, neben der fachlichen Qualifikation, die wichtigsten Auswahlkriterien.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
ostertag.architekten ist ein Netzwerk von Architekten, Projektentwicklern und Konsulenten. Das Arbeiten in Netzwerken ist die Basis der internen Organisation. jedes Projekt wird eine Plattform gebildet, auf der sich die jeweiligen Spezialisten, ergänzt von externen Experten, zu einem Projektteam formieren. Diese Organisationsform ermöglicht es, der Mehrdimensionalität einer Projektentwicklung in jeder Phase gerecht zu werden und sämtliche Anforderungen von der Planung kleinster technischer Details bis zur Supervision abdecken zu können.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da gibt es eigentlich keine klare Abgrenzung. Da auch meine Frau im Unternehmen mitarbeitet, sind die Grenzen fließend.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist sehr spannend und interessant, wie sich Europa im globalen Kontext entwickelt - und das bietet uns Österreichern ganz große Chancen. Die Ausbildungen sind gut, wir sind bei technischen Entwicklungen vorne mit dabei und haben auch einen starken kulturellen Background. Österreich genießt einen hohen Sympathiewert, und junge Menschen sollten sich diesen Bonus zunutze machen. Mit entsprechender Offenheit, Flexibilität und mit Sprachkenntnissen bieten sich der Jugend heute phantastische Perspektiven.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, daß wir unsere kontinuierliche Arbeit so lang wie möglich fortsetzen können.

Ehrungen

- Etliche Wettbewerbsgewinne in In- und Ausland (öffentliche und private Auftraggeber)
- Meisterschulpreis 1989

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