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* Dipl.-Ing. Helmut Elmecker

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Abteilungsvorstand
TGM - Die Schule der Technik
1200 Wien, Wexstraße 19-23
Kunststofftechniker
Wissenschaftliche Institute, Forschung
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing.
Helmut
Elmecker
29.11.1951
Summerau
Elisabeth
Verheiratet mit Gertrud

Service

Helmut Elmecker
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Elmecker

Zur Karriere

Zur Karriere von Helmut Elmecker

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich hatte eigentlich keine Karriere in der Lehre geplant. Nach meinem Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben war ich zunächst als Universitätsassistent am Institut für Chemische und Physikalische Technologie der Kunststoffe tätig und ging dann als Gruppenleiter in der Verfahrensentwicklung der Geberit AG in die Schweiz, wo ich auch für die Ausbildung zuständig war. In dieser Zeit wurde mir bewußt, daß es mir Spaß macht, Wissen weiterzugeben, und so trat ich 1983 als Lehrer in die Höhere Lehranstalt für Kunststofftechnik, TGM Wien, ein - damals die einzige HTL, an der diese Ausbildung geboten wurde. Seit dem Jahr 2000 bin ich Abteilungsvorstand der Höheren Lehranstalt für Werkstoffingenieurwesen am TGM Wien. Nebenberuflich und um den Bezug zur Praxis zu bewahren, arbeite ich als Projekt- und Seminarleiter am LKT (Laboratorium für Kunststofftechnik GmbH) und bin seit 1996 Geschäftsführer der GFKT (Gesellschaft zur Förderung der Kunstofftechnik). Seit 1996 bin ich außerdem Mitglied im Entwicklungsteam von verschiedenen FH-Studiengängen, bis 2003 war ich Fachbereichsleiter Werkstofftechnik und Lektor im FH-Studiengang Produkttechnologie/Wirtschaft der FH Technikum Wien. Zudem bin ich als Lektor für Konfektionieren, Bedrucken und Schweißen an der FH Wels tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Helmut Elmecker

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich habe dann Erfolg, wenn Absolventen gute Jobs bekommen und ich positive Rückmeldungen über den Ausbildungsstand unserer Schüler seitens der Arbeitgeber erhalte.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich durchaus als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für den Erfolg sind Konsequenz und Kontinuität. Wichtig ist mir persönlich auch immer das Feedback, ob das Vermittelte auch angekommen ist.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit der Jugend zu arbeiten ist eine tägliche Herausforderung, und es gibt kleine wie auch große Erfolgserlebnisse. Am wichtigsten ist echte Motivation, in diesem Beruf arbeiten zu wollen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Für mich war es ein schöner Erfolg und eine Form der Wertschätzung, die Leitung dieser Abteilung zu übernehmen, weil ich mich dadurch in meiner Arbeit bestätigt fühle. Das betrachte ich als Auftrag, die Qualität weiterhin hoch zu halten und das Interesse an dieser Ausbildung zu fördern, um auch künftig viele Schüler anzusprechen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es gibt Kollegen, die mich immer wieder ermutigt haben, meinen Weg zu gehen. Im Rahmen meiner Tätigkeit in der Privatwirtschaft hatte ich einen Chef und Freund Dr. Schwesig, mit dem ich sehr gut harmonierte, hier im Haus war mein Vorgänger Dr. Hubeny insofern prägend, als er mich unterstützte.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
In der Kunststofftechnik sind noch nicht alle Probleme gelöst. Eine Problematik liegt in der Tatsache, daß der Kunststoff noch nicht das Image hat, das ihm zusteht, obwohl das Thema lang nicht mehr so negativ besetzt ist wie Mitte der neunziger Jahre, ehe ein gewisser Umdenkprozeß stattfand. Wir müssen auch weiterhin daran arbeiten, dieses Image zu verbessern.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Es ist natürlich die Lehrerschaft, die in Summe die Qualität der Ausbildung ausmacht. Wenn ich positive Rückmeldungen über die Qualität unserer Ausbildung erhalte, verbreite ich sie auch unter meinen Kollegen, weil sie genauso ihren Anteil daran haben wie ich.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich kann meine Mitarbeiter mangels Budget abgesehen von kleinen Belohnungen naturgemäß nicht über monetäre Zuwendungen motivieren, wohl aber durch Projekte, Exkursionen und die Stundeneinteilung.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Das müßte man grundsätzlich die Mitarbeiter fragen, aber ich glaube, positiv gesehen zu werden - als Teamleiter, der gut motivieren kann. Konsensbildung steht für mich in der Mitarbeiterführung im Vordergrund, und da ich mit meinen Kollegen mitgewachsen bin, ehe ich vor acht Jahren diese Position übernahm, betrachte ich mich als primus inter pares: Zwar habe ich administrative und zusätzliche andere Aufgaben übernommen, am wichtigsten ist mir aber, innerhalb des Teams und gemeinsam mit dem Team vorwärtszukommen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die große Stärke unserer Lehranstalt ist die gelungene Zusammenführung von Praxis und Theorie. Unsere Absolventen verfügen über eine hohe Praxisorientierung, die eine gute Voraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben darstellt.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Die Antwort auf den innerschulischen Wettbewerb - das TGM bietet sechs Ausbildungszweige - ist einerseits ein attraktives Lernangebot und andererseits die berufliche Perspektive.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich verbringe fünf bis sechs Tage an der Schule, halte mir aber das Wochenende abgesehen von kleineren Arbeiten wie Schularbeitskorrekturen, die ich bisweilen vormittags oder abends erledige, generell frei.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Für Fortbildung verwende ich relativ viel Zeit, da ich als Lehrender permanent auf dem laufenden bleiben muß. So plane ich täglich rund ein bis zwei Stunden für die Lektüre von Fachliteratur ein.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein grundsätzlicher Rat an die nächste Generation lautet, mit den Ressourcen vernünftig umzugehen. Ich denke, daß man sich in Zukunft sehr stark der Energieproblematik widmen wird müssen, und dabei sollten die Bestrebungen meines Erachtens in Richtung Solarenergie gehen, die derzeit noch in einem viel zu geringen Umfang genutzt wird.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, das Ausbildungsangebot in meiner Abteilung so attraktiv zu gestalten, daß der Schülerzustrom mindestens gleich bleibt, wenn nicht stärker wird.
Ihr Lebensmotto?
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem - was immer du tust, tu es gut, und bedenke das Ende.

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