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* MMag. Dr. Hartwig Bischof

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Institutsvorstand
Uni Wien, Institut für Dogmatische Theologie
1010 Wien, Schenkenstraße 8-10
Theologe, Künstler
Wissenschaftliche Institute, Forschung
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Profil

Zur Person

MMag. Dr.
Hartwig
Bischof
10.08.1964
Knittelfeld
Albert und Anneliese
Benedikt (1995), Severin (1997) und Lorenz (2000)
Verheiratet mit Verena
Schifahren, Schwimmen, Eislaufen, Fußball, Bildnerische Kunst
geprüfter Kulturmanager, Projektleiter die SCHAU!, interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt, verbunden mit Ausstellungsorganisation und zeitgenössischer Kunst (Symposien, etc.), künstlerische Arbeiten (fotorealistische Ornamentik), AHS-Lehrer für Bildnerische Erziehung, Kunstkritiker

Service

Hartwig Bischof
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Bischof

Zur Karriere

Zur Karriere von Hartwig Bischof

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich legte 1984 die AHS-Matura ab und studierte zunächst an der Universität Graz Philosophie und Theologie sowie in weiterer Folge auch noch Malerei und Bildnerische Erziehung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Im Jahr 1991 schloß ich in Graz das Theologiestudium als Magister ab, 1993 erfolgte meine Sponsion zum Magister der Philosophie an der Universität Wien - beide Studien absolvierte ich mit Auszeichnung. 1995 beendete ich auch mein Studium an der Akademie der Bildenden Künste mit dem Magistertitel. Im Jänner 2002 promovierte ich an der Universität Graz zum Doktor der Theologie. Während meiner Studien arbeitete ich an der Organisation von Ausstellungen mit, außerdem absolvierte ich mehrere Studienaufenthalte und Studienreisen in Mittelamerika, Sri Lanka, Indien und den USA. 1993 war ich ein halbes Jahr als wissenschaftlicher und künstlerischer Mitarbeiter am Institut für Schulmanagement an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz tätig. Von 1994 bis 1998 war ich Studienleiter für den Fachbereich Theologie im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg sowie Kurator für den dortigen Ausstellungsraum. Anschließend war ich an dieser Einrichtung bis August 2000 Studienleiter für den Fachbereich Kunst und Kreativität. Bereits Ende 1999 übersiedelte ich nach Wien und begann hier an der Universität am Institut für Dogmatische Theologie und Dogmengeschichte als Assistent zu arbeiten. Mittlerweile bin ich Vorstand dieses Institutes. 2001 gründete ich das Ausstellungsprojekt „die SCHAU!“, bei dem zeitgenössische österreichische Künstler und Künstlerinnen ihre Arbeiten präsentieren. Parallel dazu organisiere ich Künstlergespräche, die interdisziplinär ablaufen, weil ich auch Kollegen von anderen Instituten und Fakultäten dazu einlade. Außerdem veranstalte ich Symposien zu kunstwissenschaftlich/kunstphilosophischen Grundfragen; zuletzt hatten wir eine Veranstaltung zum französischen Philosophen Michel Henry sowie ein zweites Symposium mit Catharine Grenier vom Centre Pompidou.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hartwig Bischof

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich kann in einem Bereich arbeiten, der mich persönlich wirklich interessiert - das empfinde ich schon als großen Erfolg. Es wäre für mich schwer vorstellbar, nur um des Geldverdienens willen arbeiten zu müssen. Wichtig ist mir auch, daß sich der Beruf mit dem Privat- und Familienleben harmonisch vereinbaren läßt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich bin in einer Bildungsinstitution auf einem doch höheren Niveau tätig, was mir viel Freude bereitet. Zweitens konnte ich über viele Jahre eine eigene künstlerische Handschrift entwickeln, die doch von einem gewissen Talent zeugt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin sehr gut im Erkennen von Strukturen, von Grundmustern - ganz egal, worauf sie sich beziehen. Außerdem glaube ich, daß mein Zeitmanagement recht effektiv ist und ich die Prioritäten richtig setze.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich habe immer versucht, mich auf jene Dinge zu konzentrieren, die mich interessierten und wo ich meine Stärken sah. Das war mir wesentlich wichtiger als die Frage, ob ich damit im landläufigen Sinne erfolgreich bin. Weil ich meine Tätigkeiten und Aufgaben stets mit Freude und Begeisterung ausübte, stellte sich der Erfolg irgendwann fast automatisch ein. Es war für mich aber auch ein Erfolgsgefühl, als ich 1988 an der Akademie der Bildenden Künste aufgenommen wurde.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Für meine persönliche und berufliche Entwicklung war es wichtig, nie zu lange auf einem Weg zu bleiben, sondern mich vielseitig zu orientieren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es gab mehrere Menschen, die für meinen Berufsweg wichtig waren; allerdings war ich mit den meisten von ihnen gar nicht in persönlichem Kontakt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe von Anfang an für mich die Entscheidung getroffen, daß ich in der Früh und am Abend so viel wie möglich für unsere Kinder da sein will. Das ist mir über die Jahre im großen und ganzen sehr gut gelungen. Auch wenn ich dadurch auf vieles andere verzichten mußte, hat sich diese Entscheidung bezahlt gemacht - wir sind sehr stolz, wie positiv sich die Kinder entwickeln.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich persönlich habe sehr davon profitiert, daß ich keinen eindimensionalen Ausbildungsweg ging. Dadurch konnte ich mich später im Berufsleben in mehrere Richtungen bewegen. Auch heute bin nicht nur auf eine Schiene fixiert. Natürlich darf man es nicht übertreiben und hundert verschiedene Sachen gleichzeitig machen. Generell rate ich aber, sich nur für einen Beruf zu entscheiden, den man gerne macht. Die Arbeit sollte Spaß machen, auch wenn man manchmal gewisse Konzessionen machen muß.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin ja auch selbst künstlerisch tätig und arbeite im Bereich fotorealistischer Ornamentik. Hier ist es mein Ziel, meinen Bekanntheitsgrad etwas zu steigern. Im Zuge meiner Tätigkeit am Institut möchte ich gern einen neuen Zugang zur Theologie schaffen und zeigen, daß man Theologie auch in anderer Form betreiben kann.
Ihr Lebensmotto?
Soyez grand avant d’être gras - sei groß, bevor du fett wirst. - Paul Eluard.

Publikationen

3 Monographien, Herausgeber von zwei Büchern, 30 Buch- und Zeitungsbeiträge, zahlreiche Vorträge im In- und Ausland.

Ehrungen

Österreichischer Jugendkunstpreis, 1980, Kunsterziehungspreis der Akademie der Bildenden Künste, Wien, 1995.

Mitgliedschaften

Ernanntes Mitglied im Kuratorium des Otto Mauer Fonds (seit 1998), Wiener Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie, Ferdinand Ebner-Gesellschaft.

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