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* Ing. Wolfgang Stummer

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General Manager Austria (Geschäftsführer)
Goodyear Dunlop Tires Austria GmbH
A-1120 Wien, Lehrbachgasse 13
Wirtschaftsingenieur / Kfz-Technikmeister
Fahrzeugbestandteile u. -zubehör
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Profil

Zur Person

Ing.
Wolfgang
Stummer
19.11.1966
Krems
Familie, Kunst, Kultur, Sport, Politik

Service

Wolfgang Stummer
Werbung

Stummer

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Stummer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Pflichtschule absolvierte ich eine Lehre zum Kfz-Mechaniker bei einem Autohändler in Krems, wo ich nach der Absolvierung des Präsenzdienstes weitere zwei Jahre verblieb. 1988 übersiedelte ich nach Wien, arbeitete tagsüber bei einem Fiat-Händler und besuchte die fünf Jahre dauernde Abendschule am TGM, damals die modernste HTL in Wien. Als technischen Schwerpunkt wählte ich die Fachrichtungen Maschinenbau und Betriebstechnik (heute Wirtschaftsingenieurwesen). Parallel zur Abendschule absolvierte und bestand ich 1989 die Meisterprüfung. Mein Chef bot mir daraufhin die Leitung der Autowerkstätte an und ich war dann insgesamt noch fünf Jahre als Werkstattleiter für den Steyr-Betrieb tätig. Ich deponierte bei meinen Vorgesetzten im Konzern meinen Wunsch einer beruflichen Entwicklung. Da sich für mich keine neuen Möglichkeiten auftaten, wechselte ich zu Porsche. Strategisch geplante Ausbildung für Nachwuchsführungskräfte war bei Porsche großgeschrieben. Nachdem ich drei Monate als Assistent der Geschäftsleitung bei Porsche beschäftigt war, unterbreitete mir Steyr mehrmals ein neues Karriereangebot, um mich zurückzugewinnen. Sommer 1994 übersiedelte ich nach Salzburg und trat dort meine erste Geschäftsführerposition in einem Steyr Autohausbetrieb an. Es gelang mir in den folgenden Jahren, Umsatz und Verkaufszahlen zu steigern und den Betrieb mit 35 Mitarbeiternrn an einem neuen Standort anzusiedeln. 1998 unterbreitete mir die Tarbuk AG ein neues Jobangebot. Nachdem ich die geordnete Übergabe meiner früheren Aufgaben in die Wege geleitet hatte, wechselte ich in das Team der TARBUK-Gruppe. Vorerst als Geschäftsführer eines Autohauses in Salzburg. Im Herbst 1999 übersiedelte ich mit meiner Familie von Salzburg nach Wien und trat meine neue Stelle als Leiter der Tarbuk Autohaus GmbH an. 2001 wechselte ich zur Wolfgang Denzel AG, um die organisatorischen Neuausrichtung der Retail-Aktivitäten im Bereich Mitsubishi Hyundai zu übernehmen. In kurzer Zeit erwirkte ich mit meinem Team, durch die Initiierung zahlreicher Aktivitäten, sehr gute Vertriebs- und After Sale Umsatzsteigerungen. Von 2005 bis 2010 übte ich die Funktion des Geschäftsführers der Ford Wien GmbH aus, ein Unternehmen das später von Ford an MVC verkauft wurde. In dieser Zeit errichtete ich für Ford Wien zwei neue Autohausbetriebe, ein Karosserie- und Lackierzentrum und einen Teilezentrallogistikstandort. In den darauffolgenden sechs Jahren war ich als Berater für den Kfz-Bereich und als „Manager auf Zeit" tätig. Während dieses Zeitraumes durfte ich für die PORSCHE-Gruppe ein Übernahmeprojekt in Polen leiten, wobei meine Aufgabe die Integration von vier Unternehmen mit neun Autohausbetrieben, in eine bestehende Handelsorganisation bestand. Im Jahre 2016 erhielt ich von Goodyear das Angebot, die Geschäftsleitung in Österreich zu übernehmen, welche ich bis heute ausübe.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Stummer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich meine Ziele erreiche und andere daran teilhaben lasse, fühle ich mich in meinem Handeln und Wirken bestätigt. Anerkennung motiviert mich ebenfalls.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin mit dem, was ich in meinem Leben erreicht habe, sehr zufrieden, meine Arbeitsfreude ist nach wie vor hoch, ich habe eine liebe Familie und nette Freunde - daher sehe ich mich als erfolgreich an.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Hinter allem, was ich unternehme, stehe ich voll und ganz. Ich pflege einen kollegialen Umgang mit allen Mitarbeitern und Kollegen und kann mich ebenso auf die Sprache der unterschiedlichen Kunden einstellen. In der täglichen Kommunikation bewährt es sich, ein guter Zuhörer zu sein. Ich verliere mein Ziel in Gesprächen dennoch nie aus den Augen. Ein klarer Blick auf betriebliche Kennzahlen war in meinen Positionen ebenfalls immer wichtig. Von Mitarbeitern fordere ich Einsatz, aber ich bin mir auch darüber im Klaren, dass ich als Führungskraft Wertschätzung, Anerkennung und Unterstützung zurückgeben muss.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Man sollte immer genau beobachten, was Mitmenschen gut machen und auch davon lernen. Ob man eine Anregung umsetzt oder nicht, muss man selbst entscheiden. Die Imitation verleitet dazu, dass man seine eigene Identität verliert; dass darf aber nie passieren. Wichtig ist für eine Führungsperson, dass die Authentizität vorhanden ist und jeder Mitarbeiter erkennt, dass man keine Rolle spielt, sondern jene Persönlichkeit ist, die man ist!

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich sehe es als eine Notwendigkeit an, dass Mitarbeiter über den eigenen Tellerrand blicken und mitgestalten. Mitarbeiter müssen nicht nur ihr eigenes Metier beherrschen, sondern auch andere Bereiche des Unternehmens kennen um den Arbeitsablauf im Unternehmen zu verstehen. Selbstverständlich sollen die Mitarbeiter einer Aus- und Weiterbildung positiv gegenüberstehen. Wichtig ist aber, dass die einzelnen Mitarbeiter auch sehr gut im Team funktionieren.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Der Mitbewerb ist ein wichtiges Thema. Tatsache ist, dass der Reifen nicht jene Emotionen beim Kunden auslöst, wie eine Automarke. Der Autoreifen wird vom Konsumenten als eine Notwendigkeit erachtet und somit wird jede Marke in unserer Branche bemüht sein, die Qualitätskriterien und Innovationen mehr und mehr in den Vordergrund zu stellen, um beim Kunden eine höhere Aufmerksamkeit zu erlangen. In Österreich findet man ein Dutzend internationaler Reifenhersteller und man kennt einander.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind eine globale Marke, welche auf allen Kontinenten vertreten ist. Goodyear liefert Produkte, welche höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden und wendet viel Zeit und Geld für die Forschung auf, um den Aspekten der Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz zu entsprechen. Goodyear bietet für spezielle Nutzergruppen individuelle Systemlösungen und Services an, um deren Mobilität zu verbessern.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin der Ansicht, dass jeder Mensch für sich selbst entscheiden muss, wie man mit Beruf und Privatleben umgeht. Es ist auch für eine Führungskraft nicht so schwierig, beide Bereiche unter einen Hut zu bringen. Für mich gibt es eine klare Trennung, wobei ein harmonisches Privatleben die Kraft liefert, um den beruflichen Herausforderungen positiv zu begegnen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Eine solide Ausbildung, entsprechend den persönlichen Fähigkeiten, ist von immensem Wert. Ob auf eine theoretische schulische Ausbildung und in weiterer Folge ein Studium in Angriff genommen wird, oder eine Lehre mit Gesellenprüfung und später die Meisterprüfung abgelegt wird, ist individuell und der Neigung entsprechend zu entscheiden. Für die berufliche Karriere ist es allerdings wichtig, sowohl auf theoretisches Wissen, als auch auf entsprechende Praxis verweisen zu können, denn ohne Praxis gibt es keine Karriere und auch ohne Theorie wird es kein berufliches Weiterkommen geben. Darüber hinaus sollte der Wille zur persönlichen Weiterbildung im Vordergrund stehen. Die Zukunft unserer Branche sehe ich durchaus positiv, denn so lange Kraftfahrzeuge nicht fliegen können und sich auch nicht mittels Tragflügeltechnik fortbewegen, wird man Reifen benötigen. Deshalb werden unsere Produkte auch weiterhin benötigt, weil es eine Verbindung zwischen Fahrzeug und Strasse geben muss und dafür ist der Luftreifen notwendig.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich richte mein Augenmerk auf die Erhöhung des Markanteiles und der Rendite in Österreich.

Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen!

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