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* Ing. Franz Chalupecky

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Vorstandsvorsitzender der ABB AG in Österreich
ABB AG
A-1109 Wien, Clemens-Holzmeister-Straße 4
Elektrotechniker
Energietechnik u. -beratung
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Profil

Zur Person

Ing.
Franz
Chalupecky
24.12.1955
Wien
Fußball, Golf
- Managing Director von ABB in Slowenien
- Elektroinstallation für den Industriebetrieb ATABB (Konzessionsträger der Gewerbeberechtigung)
- Konzessionsträger der Gewebeberechtigung (Handelsgewerbe für ATABB)
- Geschäftsführer der PMA (Tochterunternehmen von ABB)

Service

Franz Chalupecky
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Chalupecky

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Chalupecky

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die Höhere Technische Bundeslehranstalt (Fachrichtung Elektrotechnik) in Wien 10, und arbeitete parallel dazu bei der damaligen BBC als Ferialpraktikant, daraus wurde 1988 die ABB. Nach Abschluss der HTL bin ich in die ABB, damalige BBC, in den Energiebereich eingetreten. Anschließend arbeitete ich zehn Jahre im Ausland, in Ländern wie Saudi Arabien, den Arabischen Emiraten, Burundi und an der Westküste Afrikas um Projektrealisierungen im Bereich Energieübertragung durchzuführen. Anfang der 90er Jahre kam ich nach Österreich zurück und wurde Leiter eines Profitcenters für die ABB. 1996 – 1997 habe ich die erste Geschäftsführung einer Tochter der ABB in Innsbruck übernommen. 1999 bin ich in den Vorstand gewechselt, habe aber vorher noch die großen Tochtergesellschaften der ABB verantwortet. Seit 2009 übe ich die Funktion des Vorstandsvorsitzenden der ABB AG in Österreich aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Chalupecky

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich persönlich fühle mich erfolgreich, wenn ich mich in Projekte einbringe, diese plane, realisiere und zum Abschluss bringe. Ein großes und interessantes Projekt zurzeit betrifft den Bau und die Übersiedlung der ABB-Zentrale nach Wiener Neudorf. Mit dem Bau einer 2.200 m2 großen Assembling-Halle für Roboter mit einer integrierten Mess- und regeltechnischen Werkstätte und eines dreistöckigen Bürogebäudes, wird es möglich sein, Synergien optimal zu nutzen. Die Übersiedlung sollte im 4.Quartal 2018 beendet sein und wird noch sehr lange nachhaltig das Unternehmen beeinflussen. Damit ersparen wir uns Mietkosten in Millionenhöhe.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein Leben hat eine Qualität und Entwicklung durchgemacht, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich bin seit mehr als 35 Jahren in dieser Firma tätig, und mich haben harte Arbeit, hoher Zeiteinsatz, Konsequenz, Disziplin und Flexibilität erfolgreich gemacht. Man benötigt gutes Management auch im privaten Bereich. Erfolg ist für mich, wenn man sich Ziele setzt und diese dann erfüllt. Wenn ich mir meinen Werdegang ansehe, bin ich damit sehr zufrieden. Zu meinen größten Erfolgen zähle ich, dass wir auch alle Krisen positiv gemeistert haben und dabei ohne größere Kündigungswellen ausgekommen sind. Dies ist vor allem unserem hervorragenden Mitarbeiterstab anzurechnen.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich hatte nie ein direktes Vorbild, von dem ich gesagt habe, dass ich werden möchte wie er. Es gab in meiner Karrierelaufbahn einige Chefs, die mich geprägt haben. Ich hatte Vorbilder in gewissen Segmenten, aber ich habe nie jemandem nachgeeifert.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die ABB hat zwei große Standbeine, Energie und Industrie. Unser Konzern hat sich immer dadurch profiliert, dass eine hohe Innovationskraft vorhanden war. Meiner Ansicht nach, können Technologiekonzerne ohne Innovation nicht erfolgreich sein. Wir sehen uns als ein global führendes Technologieunternehmen, das eng mit seinen Kunden in den Bereichen Energieversorgung, Industrie sowie Transport und Infrastruktur zusammenarbeitet, um die Zukunft der industriellen Digitalisierung voranzutreiben. Dies alles mit sehr hohem Qualitätsanspruch.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Junge Menschen sollten die Neugierde nicht verlieren, etwas Neues sehen zu wollen und sich öfters verändern. Man muss fleißiger und besser sein als die anderen. Man sollte nicht versuchen krampfhaft Karriere zu machen, denn dann erreicht man es wahrscheinlich nicht. Wenn man sich in einem Konzern bewirbt, sollte man die Rahmenbedingungen betrachten, aber auch auf die Marktentwicklungen achten. Die Bereitschaft für einen längeren Auslandsaufenthalt mit zu bringen, wäre für eine Karriere in einem international tätigen Konzern von eminenter Bedeutung.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wir planen nach Personalqualitäten. Die Entwicklung des Unternehmens in den Märkten bringt es mit sich, dass nur bedarfsorientiert gearbeitet wird. Dies erfordert einen höchstmöglichen Pegel an Qualität. Ich versuche, Führungsstellen aus den eigenen Reihen zu besetzen, denn langjährige Mitarbeiter sind auch in Zukunft kompatibler. Darüber hinaus muss man aber auch seine Talente beobachten und nötigenfalls korrigierend eingreifen. Ich halte nichts davon, Projekt- oder Bereichsleiter vom Markt zu holen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meiner Meinung nach ist der beste Motivator, der Erfolg! Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit auf unsere Aus- und Weiterbildungskonzepte zuzugreifen. Neben dem fachlichen Aspekt, stellt für uns die Persönlichkeitsentwicklung einen wichtigen Punkt dar. Die gezielte Weiterentwicklung und Förderung seitens des Unternehmens gepaart mit der passenden Entlohnung und Infrastruktur muss für den Mitarbeiter genug Motivation sein, um seine Leistung zu erbringen. Dass seitens des Unternehmens auch die nötigen Rahmenbedingungen vorhanden sein müssen, versteht sich von selbst. Die Entwicklung der Mitarbeiter hat im Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert und zeigt sich darin, dass die Palette der Aus- und Weiterbildungsmodule als riesig zu bezeichnen ist.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Eines meiner Ziele ist, mehr Zeit zu haben. Ein weiteres Ziel ist es das Unternehmen so aufzustellen, damit es auch für die weitere Zukunft gewappnet ist.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn man sich für eine Führungsaufgabe entscheidet und schließlich als Vorstandsvorsitzender eines internationalen Konzerns in Österreich fungiert, dann muss das Familienleben darauf abgestimmt sein. Meine Ehepartnerin hält mir, sozusagen, den Rücken frei, um mich um meine beruflichen Aufgaben zu kümmern. Das Familienleben muss mit dem Job abgestimmt sein, d.h. es funktioniert nur mit einer mittelfristigen Planung. Die rare Freizeit widme ich meiner Familie.

Ihr Lebensmotto?
Die Lebensfreude - und diese darf sich nichts und niemandem unterordnen.

Mitgliedschaften

- Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (Mitglied im Fachverbandsausschuss und der Technologieplattform Smart Grids)
- Industriellenvereinigung (Mitglied im Vorstand und Mitglied im Ausschuss für Energiepolitik)
- Leitbetriebe Austria GmbH
- Österreichischer Verband für Elektrotechnik (Mitglied des Vorstandes)
- WKO (Mitglied des Präsidiums und Fachvertreter der Sparte Elektro- und Elektronikindustrie)
- Höhere Rechnische Berufsbildende Lehranstalt Wien 10 (Vizepräsident des Präsidiums)

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