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* Thomas Wacker

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Cluster General Manager
Accor Austria Invest GmbH - Novotel Wien Hauptbahnhof und Ibis Hotels Wien Hauptbahnhof
A-1100 Wien, Canettistraße 8
Hotelfachmann
Unterbringung, Hotels, Pensionen
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Profil

Zur Person

Thomas
Wacker
24.01.1959
Dortmund
Eine Tochter (1987)
Geschieden
Lesen (Belletristik und Sachbücher), sportliche Aktivitäten

Service

Thomas Wacker
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Wacker

Zur Karriere

Zur Karriere von Thomas Wacker

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abitur (1980) begann ich mit der kaufmännischen Ausbildung für die Hotellerie im Hotel am Schlossgarten in Stuttgart. In Südafrika absolvierte ich als Assistent F&B (Food and Beverage) Manager die erste Station meiner Karriere. Von 2005 bis 2011 leitete ich als Hoteldirektor das Novotel Berlin am Tiergarten. Anschließend übernahm ich die Leitung des Novotel München City, das umsatzstärkste Midscale Hotel im deutschsprachigen Raum. Seit 2017 führe ich das Novotel Wien Hauptbahnhof und Ibis-Hotel Wien Hauptbahnhof.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Thomas Wacker

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflicher Erfolg ist die Summe aus Freude an der Tätigkeit und positivem Ergebnis. Auch der hohe Grad an Gästezufriedenheit gehört dazu.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil sich meine Karriereplanung größtenteils erfüllt hat.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wie bereits erwähnt, hatte die Karriereplanung für mich einen hohen Stellenwert. Ich habe mir sehr genau überlegt, wo ich geographisch betrachtet, tätig sein möchte und in welchen Hotels ich arbeiten möchte. Dieser Leitfaden half mir meine Karriere, so weit wie möglich, zu planen. Neben der fachlichen Ausbildung, welche die Basis für zukünftige Tätigkeiten darstellte, zählte natürlich sowohl die Praxis, als auch Bereiche wie z.B. Führung der Mitarbeiter zu den wichtigen Voraussetzungen.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit Planung, wobei man auch Zeit für Unvorhergesehenes reservieren sollte. Eine große Herausforderung sehe ich in der Digitalisierung. Wer sich diesem Thema verschließt wird sicherlich seine Probleme bekommen. Dieser Herausforderung zu stellen, erachte ich als ein wesentliches Merkmal um den zukünftigen Aufgaben gerecht zu werden.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Meiner Ansicht nach, kann nur Originalität bestehen. Anderen etwas vorzumachen funktioniert nicht. Was zählt, ist die eigene Persönlichkeit!

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es gab und gibt immer wieder Persönlichkeiten, welche mich durch ihr Handeln oder durch ihre Persönlichkeit sehr beeindruckt haben. Eine Vorbildwirkung im klassischen Sinne gab es aber für mich nie!

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich empfinde sowohl die Anerkennung durch Vorgesetzte, als auch die Anerkennung durch Mitarbeiter als wichtig; ebenso wichtig, wie die Gemeinsamkeit zu erleben, mit Mitarbeitern ein Ziel zu verfolgen, zu erreichen und den Erfolg auch gemeinsam zu feiern!

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Leider ist es eine Tatsache, dass es in unserer Branche schwarze Schafe gibt, denen das Arbeitszeitgesetz und Tarifbestimmungen egal sind. Diese Spezies schaden der Branche enorm!

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine sehr große Rolle, wenn nicht vielleicht sogar die Wichtigste, denn ohne motivierte Mitarbeiter kann es keinen beruflichen Erfolg geben!

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern zählt für mich in erster Linie der Mensch, d.h. ich möchte zuerst den Menschen kennenlernen und dann im zweiten Schritt schaue ich auf Zeugnisse. Hier gilt, Papier ist geduldig. Lernen kann man immer, aber wenn die Persönlichkeit und Charaktereigenschaften nicht in dem für unsere Branche notwendigem Umfang vorhanden ist, nützt das beste Zeugnis nichts.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Vorbildwirkung - im Sinne von Vormachen! Ich kann nicht von meinen Mitarbeitern mehr verlangen, als ich selbst bereit bin zu tun! Wenn der Generalmanager um 17 Uhr das Büro verlässt und keinen Kontakt mit den Mitarbeitern und zu den Gästen pflegt, wird er nicht lange diese Funktion ausüben! Kommunikation ist das A und O in der Motivation. Weiters versuche ich die Mitarbeiter in ihrer Kreativität und ihrem Tatendrang nicht einzuschränken.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärken beider Häuser zeigen sich in der Modernität und nicht nur in der Bauweise und Einrichtung, sondern auch im Teamgefüge. Wir haben ein sehr junges Team und ich übertrage meinen Abteilungsleitern ein hohes Maß an Verantwortung, welche sie auch an die einzelnen Mitarbeiter weitergeben. Der Dienstleistungsgedanke ist bei uns kein Fremdwort, sondern wird tagtäglich praktiziert. Eine weitere Stärke sehe ich auch darin, dass im Hintergrund ein starker Konzern vorhanden ist, welcher ein großes Entwicklungspotential für jeden Mitarbeiter im Portfolio bereithält.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Unser Beruf bringt es mit sich, dass das Privatleben auf die beruflichen Herausforderungen abgestimmt werden sollte. Dies ist nicht immer einfach, speziell, wenn man Kinder hat. Ich selbst habe eine Tochter, die ich im Kleinkindalter nicht allzu häufig gesehen habe. Im Laufe der Jahre lernt man damit umzugehen.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Die eigene Fortbildung ist ein permanenter Vorgang und allgemein betrachtet, nicht messbar. Es gibt klassische Schulungen in Form von Seminaren, welche natürlich nicht ausreichend sind. Meiner Erfahrung nach bietet das Internet ein sehr reichhaltiges Angebot von speziellen Fachthemen, welche mehr Raum einnehmen als die klassische Schulung.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Bevor man sich für die Hotellerie entscheidet, sollte man die Arbeitszeiten kennen! Tatsache ist, dass es kein klassischer Acht-Stunden Job ist. Wenn man die Arbeitszeiten akzeptiert, kann die Hotellerie ein sehr schöner Arbeitsbereich sein. Jeden Interessenten würde ich empfehlen, einige Schnuppertage in einem Hotel zu absolvieren und somit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen um kennenzulernen, wie ein Hotelbetrieb funktioniert. Nachwuchs in der Hotellerie, welcher auf eine profunde Ausbildung verweisen kann, ist sehr gesucht. Darüber hinaus bietet unsere Branche die Chance, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und auch schnelle Karriereschritte sind keine Seltenheit. Die Hotellerie wird auch zukünftig ihren Stellenwert haben, unabhängig der technischen Möglichkeiten, wie z.B. Videokonferenzen, denn Hotels sind für Urlaubsreisende ebenso von Bedeutung wie für Geschäftsreisende.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Im ersten Betriebsjahr versuchen wir den Bekanntheitsgrad und auch den Marktanteil zu erhöhen.

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