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* Martin Krauss

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Country Manager BSAU
Bridgestone Europe NV/SA - Niederlassung Österreich
A-1030 Wien, Media Quarter Marx 3.3.
Verkaufsleiter
Fahrzeugbestandteile u. -zubehör
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Zur Person

Martin
Krauss
Verheiratet

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Martin Krauss
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Krauss

Zur Karriere

Zur Karriere von Martin Krauss

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura im Jahre 1995 absolvierte ich den Präsenzdienst im Burgenland. Während meiner Zeit beim Bundesheer entwickelte ich Führungskompetenz und absolvierte einen Vorbereitungskurs zur Kaderausbildung. Obwohl ich der einzige Wiener in dieser Einheit war, gelang es mir sehr gut die Funktion eines Gruppenkommandanten auszuüben, weil ich sehr gut mit den mir anvertrauten Soldaten umgehen konnte. Nach Beendigung meiner Bundesheerzeit begann ich mit dem Studium der Sportwissenschaften. Während des Studiums übte ich verschiedene Tätigkeiten aus, so arbeitete ich u.a. an einem sportmedizinischen Institut, in einem Fitnessstudio und in einer Institution, welche Kindersportkurse und Sport-Events durchführte, u.a. den City-Marathon, was das Studium etwas verzögerte. Während dieser „verlangsamten Studienzeit" erfolgte eine gravierende Änderung des Studienplanes und ich musste die Entscheidung treffen, dieses Studium entweder nach dem alten Studienplan fertig zu machen oder das Studium komplett neu zu beginnen. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich dazu, dieses Studium fertig zu machen und zwar so schnell wie möglich. Daher übte ich nur mehr zwei Tätigkeiten aus und zwar arbeitete ich bereits in den letzten Jahren, neben dem Studium in einem Fitnessstudio, wo ich die Verkaufsleitung übernommen habe und im Rahmen meiner zweiten Tätigkeit konzentrierte ich mich auf die Organisation von Kindersportkursen und zeichnete für die Einsatzplanung der Trainer und Pädagogen verantwortlich. In weiterer Folge übernahm ich die Aufgaben als Abteilungsleiter für Personaltrainer und wirkte am Wachstum einer internationalen Premium-Fitnesskette wesentlich mit. Auf Grund meiner Leistung wurde mir der komplette Verkaufs- und Innendienstbereich übertragen und ich konnte auch in diesem Metier sehr gute Erfolge erzielen. Ein Kunde, welcher dieses Fitnessstudio besuchte, war ein ehemaliger Generalmanager von einem internationalen, namhaften Reifenhersteller in Österreich, welcher mich beobachtete, wie ich die Mitarbeiter führte. Er machte mir das Angebot zu seinem ehemaligen Unternehmen zu wechseln. Nach einiger Zeit wechselte ich im März des Jahre 2007 dorthin und betreute zwei Marken dieses Herstellers. Nach drei erfolgreichen Jahren wollte ich mich weiterentwickeln, was bei diesem Unternehmen nicht möglich war, unabhängig meiner persönlichen Leistung, bot mir das seinerzeitige Fitnessstudio einen Job als Standortleiter an. Somit wechselte im April 2010 wieder zurück in das Fitnesscenter. Nach einer erfolgreichen Zeit, wo ich den Umsatz steigern konnte, wurde mein Vorgesetzter ausgetauscht. Die Vorgangsweise meines neuen Vorgesetzten entsprach jedoch nicht meinen Vorstellungen und ich bewarb mich beim führenden Hersteller von Werkzeugen in Österreich und stieg sehr schnell zum regionalen Verkaufsleiter für Ostösterreich auf. Im März 2015 wechselte ich auf Grund eines Angebotes zu Bridgestone. Mit April 2016 wurde mir die Gesamtverantwortung für Österreich übertragen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Martin Krauss

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja ich fühle mich auf Grund der positiven Geschäftsentwicklung und zahlreichen positiven Feedbacks erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Bereits während meiner Schulzeit zeigte es sich immer mehr, dass Kommunikation und Empathie zwei Bereiche waren, welche zu meinen Stärken zählten. Mir machte es Spaß, etwas frei zu interpretieren und ich stellte fest, dass mir der Umgang mit anderen Menschen leicht fiel. Kommunikation war für mich immer ein Bedürfnis, obwohl ich nicht der klassische Netzwerker bin. Zielorientierte Kommunikation ist, denke ich, ebenso ein wesentlicher Bereich im Rahmen meiner Führungstätigkeit.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ein klassisches Vorbild gab es für mich nie! In meiner bisherigen Karriere versuchte ich immer meinen Job so gut wie möglich zu machen, damit mein Vorgesetzter so wenig Arbeit wie möglich mit mir hat. Ich musste allerdings erst lernen, dass mein Chef auch einen Chef hat und ich versuchte die Berichte, „mundgerecht" zu liefern. Dies wurde immer sehr geschätzt.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Kompetenz achte ich darauf, dass der Bewerber auch in das bestehende Team passt. Beim Auswahlprozess ziehe ich auch einen Mitarbeiter aus dem betreffenden Team bei, um seine Meinung zu hören.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich vertrete die Ansicht, dass jeder Mitarbeiter anders motiviert werden muss. Wesentlich ist, dass alle Mitarbeiter sich am Unternehmensziel orientieren und die notwendige Leistung erbringen müssen. Ich achte darauf, dass auch die notwendigen Rahmenbedingungen dafür vorhanden sind.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Ich habe nie den Mitbewerber beobachtet - im Gegenteil, ich konzentrierte mich darauf, was wir besser machen können. Mein Augenmerk richtet sich darauf unsere Händlerpartner erfolgreicher zu machen und unsere Marken zu pflegen. Einzig bei der Preisgestaltung berücksichtigen wir die Positionierungen der Mitbewerber.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind weltweit der größte Reifenproduzent. Vor ungefähr neunzig Jahren entwickelten japanische Konstrukteure Reifen, welche seit 1961 weltweit vertrieben wurden. Doch in Mitteleuropa konnten diese Reifen nie den geografischen Anforderungen entsprechen. Mittlerweile hat unser Konzern auf diese Situation reagiert und es werden 99 Prozent der Reifen, welche in Europa verkauft werden, in Europa entwickelt und produziert, um den regionalen Anforderungen zu entsprechen. Wir bieten ein Full-Sortiment für sämtliche Einsatz-Bereiche an und versuchen weiterhin zu wachsen. In der Vergangenheit hatte Bridgestone in Europa weniger Marktanteile als in Asien und Amerika. Der Grund lag an unserem späten Markteintritt in Europa. Inzwischen hat sich dies geändert und wir weisen Jahr für Jahr gute Zuwachsraten auf.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es ist nicht immer einfach, beide Bereiche unter einen Hut zu bekommen. Meine Familie zeigt viel Verständnis für meinen Job, sonst wäre er auch nicht machbar. Wenn man für das ganze Bundesgebiet Verantwortung trägt, bringt es mit sich, dass auch zahlreiche Dienstreisen in Österreich und in der Bundesrepublik anstehen. Das Sommer- und Wintergeschäft bringt es mit sich, dass viele Dienstreisen anstehen und dann gibt es wiederum Zeiten, wo man mehr hinter dem Schreibtisch verbringt. Die Zeiten welche wir wirklich gemeinsam verbringen, werden dafür sehr intensiv genutzt.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Für eine Verkaufstätigkeit am industriellen Markt bedarf es guter Kenntnisse, wie die jeweilige Konzernkommunikation und der jeweilige Ansprechpartner funktioniert, sowie wer die Meinungsbildner sind. Branchenkenntnisse sind notwendig um sich orientieren zu können und um das Leitbild mancher Unternehmen verstehen zu können. Schlussendlich ist es, um einen Auftrag zu erhalten, von essentieller Bedeutung den wirklich richtigen Ansprechpartner zu finden.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In den letzten beiden Jahren konnte ich an der Steigerung unserer Marktanteile in Österreich wesentlich mitwirken. Auch in Zukunft werde ich meine Kraft dafür aufwenden, die zweite Marktposition anzupeilen. Es wird sicher schwierig dieses herausfordernde Ziel zu erreichen, weil sich der Markt stark verändert hat. Hier helfen allerdings Stärken des Konzerns, wie das optimale Service, was von den Kunden sehr geschätzt wird. Unser Wachstum brachte es mit sich, dass wir mehr Kompetenzbereiche, wie z.B. regionales Marketing, mehr Headcounts für den Vertrieb und das lokale Customer Service aus der Konzernzentrale zurück bekamen.

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