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* DI Robert Seiser

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Geschäftsführender Gesellschafter
Ingenieurbüro ste.p ZT-GmbH
A-1040 Wien, Mommsengasse 31
Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen
Bauplanung und -betreuung
54
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Profil

Zur Person

DI
Robert
Seiser
25.06.1967
Neunkirchen (NÖ)
Schifahren, Tennis, Lesen

Service

Robert Seiser
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Seiser

Zur Karriere

Zur Karriere von Robert Seiser

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Im Jahre 1986 maturierte ich an der HTL in Mödling, Fachrichtung Hochbau. Anschließend studierte ich an der Technischen Universität, Bauingenieurwesen, welches ich im Jahre 1993 abschloss. Nach Absolvierung des Präsenzdienstes trat ich im Jahr 1994 in das Zivilingenieurbüro Stella und Stengel ein. Im Jahre 1997 erfolgte eine Umwandlung der Unternehmensform in eine Ziviltechniker-Gesellschaft m.b.H. Mit 2001 erfolgte eine Erweiterung der Geschäftsführung um DI Bernhard Schreitl, Ing. Lehner und meiner Person und auch eine Umfirmierung des Unternehmens in Stella & Stengel und Partner ZT-GmbH. Seit dem Jahre 2001 bin ich gemeinsam mit als Partnern, als geschäftsführender Gesellschafter für das Unternehmen tätig. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Mommsengasse im 4. Wiener Gemeindebezirk.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Robert Seiser

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg zeigt sich für mich darin an großen Projekten maßgeblich mitzuwirken. Die einzelnen Stufen, also von der Planung bis zur Realisierung, haben für mich einen sehr hohen Stellenwert und bringen für meine Berufsausübung jene Befriedigung und Motivation, um Neues in Angriff zu nehmen. Das Miterleben aller Projektabschnitte vom ersten „Federstrich" bis zum Erstellen des „letzten Ausführungsplanes" erfüllen mich mit Freude und Begeisterung.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Mit dem bisher Erreichten, bin ich zufrieden, denn ich konnte große Projekte abwickeln. Große Projekte, wo ich planerisch wesentlich mitwirkte, waren die Sanierung eines Teilabschnittes der Südosttangente in Wien, welche vor kurzem beendet wurde oder die Autobahnabschnitte S1, S2 und A5 im Norden von Wien. Wichtig ist mir die Befriedigung, welche ich aus meiner Tätigkeit beziehe, und diese bekomme ich, somit sehe ich mich als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Hier möchte ich zwei Eigenschaften nennen, welche auf Grund meiner Erfahrung von großer Bedeutung sind. Zunächst benötigt man ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, um bei manchen sehr lang andauernden Bauprojekten den Überblick bewahren zu können. Zur Organisationsfähigkeit zählt natürlich auch in besonderem Maße Selbstorganisation. Die sogenannte Teamfähigkeit ist die zweite aus meiner Sicht wichtige Eigenschaft, denn ohne das positive Zusammenwirken verschiedenster Personen, welche verschiedenste Berufe ausüben, wird kein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. In der Praxis gilt es, mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten aller Hierarchiestufen kommunizieren zu können, denn berufsfremden Personen eine Planung bzw. Vorgänge zu erklären, stellt eine Herausforderung dar. Bauvorhaben gelingen nur dann, wenn das Team gut funktioniert.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
In unserer Tätigkeit sind wir permanent mit Normierungen und standardisierten Vorgängen konfrontiert. Auch unsere Auftraggeber zeigen großes Interesse an sogenannten „Standards", speziell was die bauliche Erhaltung betrifft. Als Beispiel möchte ich die Wiener Linien nennen. Man sieht, dass die U-Bahnstationen ident ausgestattet sind und im Hinblick auf die Instandhaltung, bewegt man sich in einem Korsett. Manchmal sind auch Sonderlösungen angebracht, so sie sinnvoll erscheinen. Kreativität bei der Gestaltung ist gefragt, obwohl man natürlich physikalische Gesetze nicht außer Acht lassen darf. Somit glaube ich, dass die Mischung von Originalität und Imitation zum Erfolg führt.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es hat eine Persönlichkeit gegeben, welche mich durch seinen persönlichen Einsatz sehr beeindruckt hat. Herr Ing. Rudolf Frank, war mein unmittelbarer Vorgesetzter bei meinem Eintritt in das unternehmen nach dem Studium. Er stand nicht nur jederzeit für Fragen zur Verfügung, sondern hatte auch immer eine passende Lösung für jedes Problem zur Hand. Es zeigte, wie befriedigend dieser Beruf sein kann, was ich aufgrund meiner Erfahrungen nur bestätigen kann.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein großes Problem sehe ich im Preisdruck, aber das größte Problem ist der Zeitdruck. Es dauert sehr lange, bis bei einem angedachten Projekt die Entscheidung fällt, um mit der Realisierung beginnen zu können. Wenn die finanziellen Mittel bereitstehen, wird seitens des Auftraggebers erwartet, dass das Projekt auch schon fertig sein sollte. Dieser Zustand tritt sowohl bei privaten als auch bei „öffentlichen Auftraggebern" ein. Hier gilt es mit erhöhtem Personaleinsatz dieser Herausforderung zu begegnen, was natürlich speziell den Kostenfaktor erhöht.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Materie, sollte der Bewerber, Leistungs- und Lernbereitschaft mitbringen. Der Wille zu Weiterbildung ist speziell in unserem Beruf eine wesentliche Komponente um erfolgreich zu werden. Das Thema „Kommunikationsfähigkeit" habe ich bereits angesprochen, aber es erscheint mir trotzdem erwähnenswert, weil es notwendig ist, den eigenen Kommunikationsstil dem Gesprächspartner anzupassen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche, durch mein gutes Beispiel zu motivieren und pflege darüber hinaus eine kollegiale, menschliche Umgangsweise. Einen wesentlichen Motivationsfaktor sehe ich darin, die Mitarbeiter mit herausfordernden und interessanten Aufgaben zu konfrontieren. Jungen Mitarbeitern sollte man Selbständigkeit zugestehen; jedoch muss immer ein erfahrender Ansprechpartner vorhanden sein, welcher sie unterstützt. Unsere Mitarbeiterteams werden projektbezogen zusammengesetzt, wobei die Stärken und das jeweilige spezielle Fachwissen für die Zusammensetzung ausschlaggebend sind.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Der Mitbewerber kann heute ein Konkurrent und morgen ein Partner sein. Wir pflegen einen respektvollen, kollegialen Umgangston. Die Branche ist nicht sehr groß und somit kennt man die meisten Mitbewerber. Die projektbezogenen Partnerschaften werden in den letzten Jahren, auf Grund der Größe der jeweiligen Bauprojekte immer mehr.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärken liegen in der Planung für Tunnelbau, Brückenbau und U-Bahnbau sowie Straßen- und Verkehrsplanung. Die hohe Planungsqualität wird durch interdisziplinäre Projektkontrollen zu wesentlichen Meilensteinen im Projekt sichergestellt. Weiters unterstützen wir bei Bedarf unsere Kunden mit allen erforderlichen ergänzenden Leistungen wie der Einholung aller notwendigen Behördengenehmigungen etc. Begleitende Baukontrolle gehört ebenfalls dazu. Wir können auf langjähriges Fachwissen und Erfahrung zurückgreifen. Unser Unternehmen arbeitete an der Planung von einzelnen Bauabschnitten der U1, U2, U3 und U6 mit. Weiters planten wir im Auftrag der ASFINAG den „Tunnel-Donau-Lobau“. Sowie die Sanierungen der A23- Abschnitte Knoten Prater, Inzersdorf und Der Tunnel Stadlau und Hirschstetten. Ideen dürfen und sollen in unsere Projekte einfließen, dafür bringen wir die notwendige Kooperationsbereitschaft mit. Für Qualität und Termintreue sind wir bekannt. Auch die Sparte „Hochbau" ist für unser Unternehmen nicht fremd. Eines meiner beruflichen „Steckenpferde" sehe ich in Planungsaufgaben bei historischen Bauobjekten. So durfte ich zum Beispiel, im Schloss Schönbrunn oder in der Wiener Hofburg bei einer großen Anzahl an Projekten mitarbeiten.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Persönlich trenne ich diese Bereiche nicht, denn es gibt immer wieder Phasen, in denen ich auch in der Freizeit über manche berufliche Herausforderung nachdenke. Wichtig ist, dass die Freizeit aber auch dazu genützt wird, um den Kopf von beruflichen Aufgaben frei zu bekommen.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Die Zeit kann ich nicht wirklich messen, denn bei jedem Bauprojekt lerne ich dazu. Natürlich besuche ich auch diverse Fortbildungsveranstaltungen. Allgemein betrachtet sehe ich die eigene Fortbildung als einen Prozess, der täglich stattfindet.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Für eine Karriere in unserem Metier sollte man sich mit der Arbeit identifizieren und sich sowohl zeitlich als auch ideell zu engagieren. Die Erfahrung zeigt, dass jene Mitarbeiter, welche wesentlich an einem Bauprojekt mitwirken, auch auf kurzfristig auftretende Probleme reagieren müssen; und dafür benötigt man die nötige Zeit. Diese Situationen können unter Umständen zu Problemen führen, weil bei der jüngeren Generation die sogenannte „Work-Life-Balance" einen sehr hohen Stellenwert hat.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir wollen unser Unternehmen personell im Wesentlichen unverändert halten, aber wirtschaftlich gesund weiterentwickeln. Unser Dienstleistungsangebot soll erweitert werden. Zu unserer Zielsetzung gehört auch das Bemühen, das Qualitätsniveau zu halten.

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