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* Mag. Andrea Müller-Morawetz

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Geschäftsführende Gesellschafterin
AMM Steuerberatung GesmbH
A-1100 Wien, Jagdgasse 25
Steuerberaterin
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
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Profil

Zur Person

Andrea
Müller-Morawetz
- Inhaberin Mag. Andrea Müller-Morawetz Steuerberatung e.U.
- Vortragstätigkeiten im Rahmen der Business Networks International Gruppe Beethoven (seit 2008) und Mitglied der Prüfungskommission für Buchhalter am WIFI Wien (seit 2013)

Service

Mag. Andrea Müller-Morawetz
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Müller-Morawetz

Zur Karriere

Zur Karriere von Andrea Müller-Morawetz

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der HAK-Matura begann ich mit dem Studium der Handelswissenschaften an der Wiener Wirtschaftsuniversität und schloss es 1997 erfolgreich ab. Bereits während des Studiums arbeitete ich zwanzig Wochenstunden in der Kanzlei meines Vaters mit und lernte somit frühzeitig die Praxis und den Beruf des Steuerberaters von Grund auf kennen. Wegen gesundheitlicher Probleme meines Vaters übernahm ich die Kanzlei im Jahre 1999 von heute auf morgen, und führte sie - vor allem IT-technisch - in die „Neuzeit". 2001 erfolgte meine Bestellung zur Steuerberaterin. Damit war meine Ausbildung zwar abgeschlossen, mein Wissensdurst aber noch lange nicht gestillt. Im Jahre 2003 ließ ich mich zur Wirtschaftsmediatorin ausbilden. 2007 machte ich neben meiner Tätigkeit als Steuerberaterin einen weiteren Schritt und gründete die SAFA Austria Fitnesstrainer Akademie. Im Rahmen der Fitnesstrainerausbildung übernahm ich die Bereiche kaufmännische Organisation, Kalkulation, Grundlagen der Selbständigkeit und betriebswirtschaftliche Grundlagen für Berufe im Gesundheitsbereich. In den Jahren 2007 und 2008 organisierte ich sogar Kurse in Dubai. Eine zusätzliche Herausforderung fand ich in der strategischen Planung eines Fitnessclubs in Wien-Döbling. Von 2007 bis 2016 hatte ich die diese inne und ich merkte, dass ich mit meinem Fachwissen sehr gut angehende Trainerinnen und Trainer auf Ihren Weg in die Selbständigkeit unterstützen konnte. Im März 2017 gründete ich zusätzlich zum Einzelunternehmen die „AMM SteuerberatungsgmbH", die ich als geschäftsführende Gesellschafterin leite.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Andrea Müller-Morawetz

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, gemeinsam mit unseren Klienten ihre Herausforderungen zu meistern. Erfolg zeigt sich für mich auch darin, wenn die Klienten mit einem Lächeln meine Kanzlei verlassen. Eine meiner wichtigsten Aufgaben sehe ich darin, steuerliche Angelegenheiten verständlich zu erklären und meine Klienten auf ihrem Weg durch ihren „Steuerdschungel“ mit individuellen und passenden Lösungen zu unterstützen. Für spezielle Themen verfüge ich über erstklassige Fachkräfte und bin darüber hinaus auch international sehr gut vernetzt. Erfolg ist daher für mich auch immer eine Teamsache. Wenn unser Klient am Ende des Tages zufrieden ist, dann waren wir erfolgreich.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Auf jeden Fall, denn nur dann ist auch die Motivation da, jeden Tag aufzustehen, ins Büro zu fahren und wieder alles zu geben.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, dass meine Neugierde viel dazu beiträgt. Wichtig war und ist mir, immer auch den berühmten „Blick über den Tellerrand“ zu werfen. Steuerberatung findet schließlich nicht in einem geschlossenen System statt. Außerdem trägt sicherlich meine Kommunikationsfreudigkeit zu meinem Erfolg bei, Introvertiertheit ist in unserem Job nicht gefragt. Und schließlich ist da noch meine Bereitschaft bei der täglichen Arbeit nicht auf die Uhr zu sehen.

Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Es ist eine Tatsache, dass man als Frau am Beginn der Karriere mehr leisten muss. Bei mir gab es anfangs einige Klienten, die mich nicht wirklich ernst nahmen. Doch ich konnte sie überzeugen und nach kurzer Zeit revidierten sie ihre Meinung. Erfreulich finde ich, dass in den letzten Jahren immer mehr Frauen ihre berufliche Zukunft in der Steuerberatung sehen.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, mein Vater. Er war Steuerberater, der seinen Beruf mit großer Begeisterung und Leidenschaft ausübte. Ich wusste schon im Alter von dreizehn Jahren, dass ich einmal Steuerberaterin werden wollte und da ich schon frühzeitig mit der Materie konfrontiert wurde, ist mein Interesse daran stetig gewachsen.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die schönste Anerkennung ist natürlich die positive Rückmeldung unserer Klienten. Dann wissen wir, dass wir unsere Arbeit gut gemacht haben. Wenn der Klient auch noch pünktlich das Honorar bezahlt, sind wir alle glücklich. Eine innere Genugtuung empfinde ich auch, wenn ich in einer schwierigen Situation den richtigen Lösungsansatz gefunden habe. Dies empfinde ich für mich selbst als Anerkennung.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Täglich werden wir mit Mengen von Informationen konfrontiert und möglicherweise ist das, was ich heute einem Mandanten erkläre, morgen nicht mehr aktuell. Diese Art von Verordnungen und Novellierungen machen unsere Arbeit mehr als schwierig. Die Regulierungsflut ist gegenwärtig nicht einfach zu bewältigen. Außerdem tritt das Thema der Haftung immer mehr in den Vordergrund.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ohne die richtigen Mitarbeiter könnte ich keinen unternehmerischen Erfolg haben. Wichtig für unseren zukünftigen Erfolg wird es sein, sich den veränderten Anforderungsprofilen anzupassen und neue Wege mitzugehen. Den klassischen Buchhalter, so wie wir ihn jetzt kennen, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Die Aufgabe wird sich grundlegend Richtung Kontrollfunktion verschieben. Auch die Digitalisierung trägt zu einem gewissen Grad zur Veränderung der Aufgaben bei. Ob es einmal soweit sein wird, dass ein EDV-System gänzlich automatisch buchen kann, bezweifle ich, denn ein System kann nur so gut sein, wie es programmiert ist. Somit werden Kontrollfunktionen immer gefragt sein.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Jeder Einstellung eines Bewerbers oder Bewerberin geht ein Bewerbungsprozess voraus, in dem ich mir ein Bild über die fachlichen Fähigkeiten mache, die erfüllt sein müssen. Doch schlussendlich ist es immer eine Bauchentscheidung, ob der Mensch in unser Team passt oder nicht. Eine Tätigkeit im Bereich der Steuerberatung ist für mich ein „Kreativ-Job". Meiner Ansicht gehört es einfach dazu, nicht nur Buchungssätze bilden zu können, sondern auch den Hintergrund bzw. den Geschäftsfall zu verstehen. Betonen möchte ich, dass EDV-Kenntnisse bei uns eine wichtige Voraussetzung für eine Anstellung sind.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir arbeiten als Team gemeinsam und freuen uns auch über unsere Erfolge gemeinsam. Ich glaube das ist sehr wichtig für die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich bin stolz darauf einige langjährige MitarbeiterInnen in meinem Team zu haben, die das Onboarding für die neuen übernehmen. Ich biete eine Reihe von Sozialleistungen, so z.B. Shiatsu und Pilates am Arbeitsplatz. Wenn die Zusammenarbeit gut klappt, belohne ich meine Mitarbeiter mit kleinen Freiheiten, indem ich Ihnen unter anderem die Möglichkeit biete, tageweise im Home-Office zu arbeiten.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärke sehe ich im Generalistentum. Die Klienten gehen davon aus, wenn sie zu uns kommen, wird ihnen geholfen. Ich unterstütze meine Klienten auch bei nicht steuerlichen Problemen, wie beispielsweise Testamentsvollstreckungen und Sachwalterschaften. Die Klienten können sich darauf verlassen, dass ich immer Fachkräfte zur Hand habe, um ihre Herausforderungen zu bewältigen. Wenn ich einen Spezialisten benötige, egal für welches Thema, bin ich dank meiner guten Vernetzung in der glücklichen Lage den Kontakt herstellen zu können.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Seinerzeit teilte mir mein Vater mit, dass der Beruf des Steuerberaters ein familien¬feind-licher Job sei, denn der Zeitaufwand sei enorm. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich ihm da nur zustimmen. Wie viele andere Selbstständige auch, lebe ich für meinen Beruf und trenne Privateben und Beruf auch nicht immer strikt. Eine Ausnahme gibt es, nämlich meinen Urlaub. Da gibt es kein Mobiltelefon.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn sich neue Berufsanwärter für die Steuerberatung bewerben, steht die fachliche Thematik nicht im Vordergrund, denn mit einem absolvierten Wirtschaftsstudium ist betriebswirtschaftliches Verständnis vorhanden. Die persönliche Neugierde und das Verständnis für Zahlen sind ein viel wichtigerer Faktor. Was in der Praxis zählt sind Extrovertiertheit, Kommunikationsfreude, Kreativität und der Wille, hinter die Zahlen blicken zu wollen!

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