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* Mag. Walter Sattlberger

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Leiter Konzernkommunikation ÖBB Holding AG und Geschäftsführer CI & M Werbeagentur GmbH
ÖBB Holding AG und CI & M Werbeagentur GmbH
1100 Wien, Wienerbergstraße 11/Stock 20, Vienna Twin Tower
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Profil

Zur Person

Mag.
Walter
Sattlberger
20.04.1963
Grieskirchen
Alexander (2002) und Nikolas (2004)
Verheiratet mit Ulrike
Tennis, Laufen, Golf, Fußball

Service

Walter Sattlberger
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Sattlberger

Zur Karriere

Zur Karriere von Walter Sattlberger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß meines Studiums der Handelswissenschaften an der WU Wien trat ich 1990 in die Länderbank im Bereich Leasing ein. Danach wurde ich von der Immorent AG abgeworben, wo ich im Bereich Großkunden tätig war. Von 1993 bis 1997 hatte ich die Geschäftsführung des Wirtschaftsforums der Führungskräfte inne. Die Aufgabe des Wirtschaftsforums ist die Standes- und Interessenvertretung der Führungskräfte, sprich von Gleichgesinnten mit gleichen Problemen und Anliegen. Das Wirtschaftsforum ist ein Verein, der abendliche Vortragsreihen veranstaltet, Publikationen herausgibt, aktives Lobbying für Führungskräfte in der Politik betreibt und sich für den Wirtschaftsstandort Österreich einsetzt; ich sorgte für das reibungslose Funktionieren dieser Bereiche. 1999 wechselte ich als Pressesprecher und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit zu tele.ring. Das Unternehmen ersteigerte an meinem ersten Arbeitstag die vierte Mobilfunklizenz - eine große Herausforderung, mit der ich bereits zu Beginn konfrontiert war. Weitere Herausforderungen folgten durch die zahlreichen Eigentümer- und Geschäftsführerwechsel, die ich während meiner siebenjährigen Tätigkeit für dieses Unternehmen miterlebte. Mit dem Closing für die Übernahme von tele.ring durch T-Mobile endete für mich eine spannende und äußerst erfolgreiche Zeit, in der wir einen Newcomer toll positionieren und die Erfolge sehr gut verkaufen konnten. Der Erfolg des Unternehmens war anderen sicherlich auch ein Dorn im Auge. Mit der Übernahme - es handelte sich um den viertgrößten in Österreich durchgeführten Merger - ging ein Wechsel an der Führungsspitze einher, und so wechselte ich 2006 als Leiter der Konzernkommunikation zur ÖBB Holding AG. Aufgrund von Strukturanpassungen waren im Jahr 2002 die Kommunikationsagenden der ÖBB in der Holding gebündelt worden, um sie effizient zu steuern und einheitlich zu gestalten. Verschiedene Teams, insgesamt 40 Mitarbeiter, sind für die Konzernkommunikation zuständig, also Presse, interne Kommunikation und deren Schnittstelle, Public Affairs, Info- und Mediencenter (das Wissensmanagement der ÖBB). Ein Team umfaßt die CI & M Werbeagentur, der ich als Geschäftsführer vorstehe. Dieses Unternehmen steuert und bündelt die werblichen Agenden, um die Einheitlichkeit von Medienschaltungen und Broschüren zu gewährleisten. Innerhalb eines Jahres gelang mir die erfolgreiche Umstrukturierung meines Teams. Derzeit bin ich für die gesamte Konzernkommunikation einschließlich Marketing und Werbung in einem Unternehmen mit 43.000 Mitarbeitern zuständig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Walter Sattlberger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Zufriedenheit. Wenn ich am Abend nach Hause gehe und zurückblickend sagen kann, daß ich einiges erreicht habe, so stellt das für mich Erfolg dar. Auch ist für mich ein abgeschlossener Tag, an dem ich alles - nicht nur im Beruf - zu meiner Zufriedenheit erledigt habe, ein erfolgreicher Tag.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich, gemäß meiner Definition, als erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich hatte immer die Vision, Dinge zu bewegen und sie mit zu beeinflussen, und in diese Richtung habe ich mich dann auch kontinuierlich bewegt. Ich habe mir für meine Karriere einen Zeitplan erstellt, und mit Zielstrebigkeit, Fingerspitzengefühl und persönlichem Ehrgeiz konnte ich jeden einzelnen Schritt verwirklichen. Freude am Umgang mit Menschen war sicherlich ebenfalls ein wesentlicher Erfolgsfaktor, und auch sportliche Aktivitäten haben mir immer geholfen, Kraft zu schöpfen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich analysiere, was die einzelnen Aspekte bringen könnten, um in weiterer Folge das Beste daraus zu machen. Grundsätzlich lerne ich aus Fehlern, während ich gleichzeitig nach vorne schaue. Ehrliche Kommunikation, sei es über Erfolge oder Mißerfolge, bewährt sich langfristig und ist nachhaltig. Im Umgang mit der Presse und der Öffentlichkeit schafft Ehrlichkeit Vertrauen. Bei tele.ring beispielsweise konnte dieses sehr gestärkt werden und war die Basis für die funktionierende Arbeit. Risken sind abzuschätzen, und erst wenn die Sache wirklich abgeschlossen ist, macht es Sinn, sie zu kommunizieren.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Während meiner Zeit in der Leasingbranche konnte ich für ein amerikanisches Computer-Handelsunternehmen eine Finanzierung erstellen, die damals eine absolute Pionierarbeit darstellte. Im Laufe der Zeit hat sich diese Methode für große Unternehmen bewährt. Ich glaube, daß Erfolge in der Öffentlichkeit in der entsprechenden Form kommuniziert werden sollen, und bei tele.ring trug ich wesentlich dazu bei.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung und Lob sind für jeden wichtig. Lob, das ich für eine Leistung bekommen habe, genieße ich sehr, Anerkennung für das Team gebe ich gerne weiter. In einer Zeit, in der sehr oft Ellbogentechnik zum Einsatz kommt, ist Anerkennung für mich die Bestätigung meiner Arbeit.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Meine Eltern und meine Bekannten in Oberösterreich sehen mich sicher als erfolgreich. Bei meinen Eltern kommt natürlich auch Stolz hinzu. Wenn ich nach Hause komme, erlebe ich immer wieder positives Feedback, ebenso ist es auch im Freundeskreis.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
In einer Dienstleistungsbranche wie der Kommunikationsbranche sind die Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Bei den ÖBB ist der Kommunikationsbereich aufgrund der strukturellen und politischen Gegebenheiten eine große Herausforderung, und täglich sind eine Vielzahl von Medienanfragen zu bearbeiten, daher muß die Motivation hoch sein. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Mir ist wichtig, daß meine Mitarbeiter in das Team passen, da wir hier alle an einem Strang ziehen müssen. Ich achte stets darauf, daß die persönliche Chemie stimmt. Abgesehen von der fachlichen Qualifikation ist Teamfähigkeit wesentlich, um die anfallenden Geschäfte erledigen zu können. Es ist zur Zeit leichter, da die Qualifikation allgemein höher geworden ist. Man muß auch jungen Leuten die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln, doch ist es wichtig, für welches Aufgabengebiet man die Person einsetzt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Im letzten Jahr nahm ich viele Umschichtungen im Team vor, da mir wichtig ist, daß meine Mitarbeiter am richtigen Platz sitzen und Spaß an der Arbeit haben. Nur dann machen sie ihre Arbeit gut. Verständnis für Umstrukturierungen bei den Mitarbeitern hervorzurufen gelingt mir durch klare Kommunikation.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das Privatleben ist sicherlich aufgrund des beruflichen Engagements etwas eingeschränkt, doch versuche ich mich zu Hause voll und ganz meiner Familie zu widmen und die Zeit, die ich mit ihr verbringe, intensiv zu nutzen. Wenn ich mit meinen Söhnen zusammen bin, relativieren sich viele Dinge. Meine Partnerschaft ist für mich sehr wichtig, denn sie ist der sichere Hafen, in dem man über alles reden kann, über Dinge, die einen bewegen oder einem sogar Schwierigkeiten bereiten - doch muß man aufpassen, nicht nur über berufliche Themen zu reden. Meine Eltern haben mich in meinen Bestrebungen immer unterstützt, daher ist die Familie immer der Ruhepol für mich gewesen. So ist auch jetzt meine eigene Familie ein wichtiger Rückhalt, der mir Verständnis und Erholung bietet.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In Zukunft wird es immer schwieriger werden, den klassischen Karriereweg zu gehen, da sich im Wirtschaftsleben sehr viel ändert. Für mich sind Freude und Gleichklang zwischen Privatleben und Beruf wichtig. Dann ist es egal, ob man Vorstandsdirektor oder Teammitglied ist. Solange die Arbeit Spaß macht, läßt sich Erfolg leichter erzielen.
Ihr Lebensmotto?
Mit dem Erreichten zufrieden zu sein, Just do it. Ich bin gerne Optimist, nehme aber trotzdem einen Regenschirm mit.

Publikationen

"Der Staat von heute braucht Manager" - Effiziente Verwaltung stärkt Wirtschaftsstandort Österreich, "Intellekt statt Klassenkampf", "Die Teleringstory".

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