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* Dr. Eva Maria Klinger

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ORF
1036 Wien, Würzburggasse 30
TV-Journalistin
Film, Funk u. Fernsehen
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Profil

Zur Person

Dr.
Eva Maria
Klinger
08.08.1944
Christoph (1972)
Tennis, Kochen, Lesen und Golf

Service

Eva Maria Klinger
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Klinger

Zur Karriere

Zur Karriere von Eva Maria Klinger
Was war wesentlich für Ihren Werdegang? 1967 gewann ich den ORF-Wettbewerb für TV-Sprecherinnen. 1970 schloß ich als Werkstudentin das Studium für Theaterwissenschaften und Germanistik ab und wollte Theaterkritikerin werden. Vorerst war ich als Moderatorin in TV und Radio tätig. In den 80er Jahren wechselte ich in den Journalismus, was mir viele nicht zutrauten. In die Kulturredaktion des ORF-Radios stieg ich 1984 ein. Ich war mit Kulturberichten für die Journale befaßt. 1992 wurde ich als Moderatorin und Beitragsgestalterin in die Kultur-Fernsehkulturredaktion geholt. Damals moderierte ich die Sendung Achtung Kultur (später K1). Zur Zeit arbeite ich als Journalistin in der Kulturredaktion und für die aktuelle Berichterstattung in den Zeit im Bild-Sendungen und in Treffpunkt Kultur. Außerdem wurde mir die Leitung der Sendung TIPP übertragen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Eva Maria Klinger
Was ist für Sie persönlich Erfolg? Wenn man ein Ziel erreicht, das man sich gesteckt hat.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Keine Ahnung. Ich sehe mich als selbständige Frau, die ihren Weg alleine, ohne irgendeine Unterstützung geht. Erfolg empfinde ich wenn ich die mir gestellten Aufgaben perfekt erfüllt habe.In welcher Situation haben Sie sich erfolgreich entschieden? Die Entscheidung, 1984 vom Fernsehen zum Radio zu wechseln, war wohl eine der wesentlichsten. Ich habe dadurch mein Arbeitsgebiet vertieft und viel gelernt. Es war aber auch schmeichelhaft, wieder zum Fernsehen zurückgeholt zu werden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Als Frau sollte man sich nur für einen Job bewerben, den man wirklich beherrscht. Moderieren kann man zwar lernen, es ist aber eher eine Begabung. Ich habe jahrelang auch Moderatorinnen ausgesucht. Viele, die heute im Fernsehen moderieren, wurden von mir entdeckt. Für den Journalismus braucht man Neugierde, Gerechtigkeitssinn und Konsequenz. Ich selbst möchte die Zuschauer gerne auf etwas hinweisen, was sie selbst nicht gleich erkannt werden.Was konnten Sie durch Ihre Tätigkeit bewegen? Aufmerksamkeit und Interesse wecken.Haben Sie Ihre Tätigkeit angestrebt? Angestrebt habe ich eine Form von Kultur-Journalismus, es hätte auch bei einem print-medium sein können. Die wirkliche Karriereplanung begann jedoch erst ziemlich spät. Ich wäre gerne etwas mehr in Richtung Management gegangen.Wie werden Sie von Familie und Freunden gesehen? Wahrscheinlich hat man nur Freunde, die einen schätzen. Deshalb ist das Feedback auch eher positiv. Meine Freunde halten mich für erfolgreich, strebsam und liebenswert.Welche Rolle spielt die Familie? Ein traditionelles Familienleben hätte mich in meiner Tätigkeit eingeschränkt. Aus Rücksicht der Familie gegenüber konnte ich einiges nicht wahrnehmen. Als alleinerziehende Mutter hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht genügend Zeit für meinem Sohn hatte. Für eine Karriere-Frau ist eine große Familie oft eine Belastung. Heute ist mein Sohn eine Bereicherung und Stütze.Welche Rolle spielen Niederlagen, und wie gehen Sie damit um? Niederlagen und Mißerfolge passieren immer wieder. Ich versuche daraus zu lernen und zu ergründen, warum wer etwas falsch gemacht hat. Zuerst analysiere ich das Problem, um künftig den gleichen Fehler zu vermeiden. Auch suche ich vorerst den Fehler bei mir. Einmal galt eine Opernball-Reportage von mir als Mißerfolg. Damals waren zwar vor allem die Umstände sehr widrig, aber ich habe ebenfalls daraus gelernt, wie man mit Live-Pannen umgehen sollte.Woher nehmen Sie Ihre Kraft? Kraft schöpfe ich, wenn ich mit mir selbst ins Reine komme und eine harmonische Welt schaffe. Ich versuche Konflikte immer sofort zu lösen, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Ich beziehe auch Kraft aus mindestens fünf Stunden Schlaf, der sportlichen Aktivität (zwei Stunden Tennis) und aus der nicht-beruflichen Auseinandersetzung mit Kunst.Welche Ziele wollen Sie noch erreichen? Da die Zukunft immer kürzer wird, wird auch die Planung weniger wichtig. Ich glaube mich in meinem letzten Berufsabschnitt zu befinden und sollte mir vielleicht Gedanken über die Zeit nach dem 6oer machen. Diese Zeit muß ich erst planen - sie wird sicherlich kreativ sein.Woher bekommen Sie Anerkennung? Im Beruflichen kommt Anerkennung durch das Feedback der Kollegen und der Öffentlichkeit. Die Quoten - ich bin der Meinung, der Quotendruck besteht zurecht - zeigen eine Anerkennung, die man relativieren muß. Die Mehrheit ist wichtig, aber sie hat nicht immer Recht.Leben Sie nach einem Motto, oder haben Sie ein Vorbild? Man beobachtet natürlich andere erfolgreiche Frauen, auch Mütter mit vielen Kindern bewundere ich, aber Vorbilder habe ich eigentlich keine. Mein Lebensmotto lautet: Morgen ist ein neuer Tag!

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