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* Martina Fürpass

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Generalsekretärin
Österreichischer Bundesjugendring
1020 Wien, Praterstraße 70/13
Diplomierte Sozialarbeiterin
Lebens- u. Sozialberatung
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Profil

Zur Person

Martina
Fürpass
14.01.1968
Graz
Heinricht und Luise
Lesen, Musik, Radfahren, Schwimmen

Service

Martina Fürpass
Werbung

Fürpass

Zur Karriere

Zur Karriere von Martina Fürpass

Wie war Ihr Werdegang?
Mein Vater ist gelernter Malermeister und Berufsschullehrer. Mit 42 Jahren holte er am Abendgymnasium die Matura nach, sowie die berufspädagogische Akademie. Sein Einsatz, einen zweiten Bildungsweg zu beschreiten hat mich sehr geprägt. Meine Mutter war Chefsekretärin im Diözesanmuseum Graz/Seckau, bevor sie ihren Beruf zu Gunsten der Erziehung meines jüngsten Bruders aufgab. Ich absolvierte die Hauptschule und wechselte in der neunten Schulstufe in das Oberstufenrealgymnasium. Mein Wunsch wäre es gewesen nach dem Abitur ein Studium im geschichtlichen Bereich zu absolvieren. Aufgrund der schlechten Berufschancen in diesem Bereich wurde mir nahegelegt andere Studienzweige, vor allem im wirtschaftlichen Bereich anzustreben. Da mich Wirtschaft nicht interessierte, verlor ich den Willen die Matura zu machen. Mehr durch Zufall bekam ich eine Lehrstelle als Floristin. Die Lehrbedingungen entsprachen aber keinstenfalls dem, was gesetzlich vorgeschrieben war, so daß ich mit Unterstützung meiner Eltern diese Lehre abbrach. Trotzdem ich nie im Sekretariatsbereich arbeiten wollte, nahm ich eine Lehrstelle als Bürokauffrau an und schloß diese Lehre nach drei Jahren Ausbildung ab. Da ich nicht mein restliches Leben mit klassischer Büroarbeit verbringen wollte, sondern mehr im Kontakt mit Menschen, wechselte ich meine Arbeitsstelle, und begann als Bürosekretärin der Katholischen Schüler und Schülerinnen Jugend/Stmk. (KSJ). Diese Aufgabe zeichnete Teamarbeit, organisieren von Veranstaltungen und Seminaren, sowie Öffentlichkeitsarbeit aus. Durch meine Arbeit in der KSJ lernte ich die Katholische Arbeiter- und Arbeiterinnenjugend/Stmk. (KAJ) kennen. Diese Jugendorganisation engagiert sich für die Anliegen junger ArbeiterInnen, Lehrlinge, Arbeitslose, welches mehr meinem Interessensgebiet entsprach. So begann ich vorerst ehrenamtlich in der KAJ mitzuarbeiten. Es war eine logische Konsequenz, daß ich ganz in die KAJ wechselte und später Diözesansekretärin für die Steiermark der KAJ wurde. Der Aufgabenbereich war sehr vielfältig - Organisation und Durchführung verschiedenster Seminare und Veranstaltungen, politisches Kampagnen und Aktionen, Zusammenarbeit mit verschiedensten Organisationen im ArbeiterInnenbereich. Mein gesellschaftspolitisches Denken und Handeln wurde in dieser Zeit stark geprägt. Nach meiner hauptamtlichen Zeit in der Steiermark übernahm ich die Aufgabe der Bundesleiterin der KAJ/Österreichs, übersiedelte nach Wien und begann meinen zweiten Bildungsweg an der Bundesakademie für Sozialarbeit. Durch mein Engagement und meine Arbeit in der KAJ - einer verbandlichen Jugendorganisation - lernte ich mit Gruppen zu arbeiten, leiten und motivieren, weiters gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu erkennen, zu beurteilen und Handlungen zu setzen. Internationale Arbeit, Frauenarbeit und der Einsatz für jene die von unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden, wurden zu meinem persönlichem Anliegen. Meine Diplomarbeit schrieb ich zum Thema Mädchenarbeitslosigkeit, in der ich auch hervorhob, daß Frauen verstärkt wichtige Entscheidungspositionen in Gesellschaft und Politik zu übernehmen haben. Als ich gefragt wurde, mich für den Posten der Generalsekretärin des Österreichischen Bundesjugendringes zu bewerben, welchen ich von meiner bisherigen Arbeit bereits kannte, überlegte ich nicht lang und sandte meine Bewerbung ab. Trotz der vielen Bewerbungen, und trotzdem, daß dieser Posten in den letzten Jahren immer von Männern besetzt war, bekam ich diese Stelle. Dies führe ich vor allem auf die Kompetenzen zurück, die ich in meiner Arbeit in der verbandlichen Jugendarbeit erworben habe. Diese Funktion übe ich nun seit Hebst 1998 aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Martina Fürpass
Was ist der Schlüssel Ihres Erfolges? Einerseits der Rückhalt in meiner Familie und das Vorbild meines Vaters, der sich selbst spät für den zweiten Bildungsweg entschlossen hat. Andererseits, wie bereits erwähnt, die Aufgaben in der KAJ, die mir in Jugendjahren anvertraut wurden. Die Unterstützung und Ermutigung von Freundinnen einen zweiten Bildungsweg zu beschreiten. Meine feministische Prägung durch die KAJ und die Sozialakademie, und dem daraus resultierenden Bewußtsein selbst verantwortungsvolle Positionen zu übernehmen. Sowie das Vertrauen von FreundInnen, daß ich diese Aufgaben auch erfüllen kann.Was bedeutet für Sie Erfolg? Wenn ich die Aufgaben, die an mich gestellt werden, zu aller Zufriedenheit durchführe, und dies bestätigt bekomme. Erfolg heißt aber auch eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, in der ich selbst gestalten kann, Verantwortung übertragen bekomme und meine Ideen umsetzen kann.Was bedeutet für Sie Mißerfolg? Wenn trotz hohem Einsatz ein Ziel nicht erreicht wird. Meine Toleranz Enttäuschungen und Mißerfolge zu ertragen ist groß. Ich versuche daraus zu lernen und wenn möglich einen Fehler kein zweites Mal zu machen.Was bleibt für Ihr Privatleben bei Ihrem Engagement? Die Zeit für privates Leben ist sehr rar. Trotzdem versuche ich Menschen die mir wichtig sind regelmäßig zu treffen, wenn auch nicht oft. Am meisten schätze ich jene Freundschaften, bei denen man trotz seltener Treffen, dort weiterreden kann, wo man beim letztenmal aufgehört hat. Diese Beziehungen sind mir sehr wichtig, und ich nehme mir die Zeit dafür.
Wie erfahren Sie Anerkennung?
In meiner jetzigen Aufgabe meist in persönlichen Gesprächen durch FreundInnen, MitarbeiterInnen und Menschen die meine Arbeit und mein Engagement positiv sehen.Ihr Philosophie? Sich für jene einsetzen die am Rande dieser Gesellschaft stehen. Situationen und Umstände nicht für gegeben annehmen, diese zu analysieren, zu beurteilen und danach Handlungsschritte zur Verbesserung setzen.

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