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* Dr. Manfred Weiss

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Gschf
IDG Communications VerlagsgmbH
1070 Wien, Zieglergasse 6
Manager
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Profil

Zur Person

Dr.
Manfred
Weiss
09.11.1952
Wien
Oliver (1980), Isabella (1982), Jennifer (1984) und Raphaela (1993)
Verheiratet mit Brigitte
Musik, Lesen, Tennis, Schwimmen, Fitneßcenter (Kraftkammer, Sauna)

Service

Manfred Weiss
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Weiss

Zur Karriere

Zur Karriere von Manfred Weiss

Wie war Ihr Werdegang?
Nach der Matura 1971 leistete ich den Präsenzdienst im Presse- und Informationsdienst des Bundesministerium für Landesverteidigung und kam dort mit Medien in Kontakt, was mich sofort sehr interessierte. Damals beschloß ich Publizistik zu studieren. Neben dem Studium, das ich 1981 abschloß, jobbte ich im Schichtdienst als Operator im EDV-Zentrum der Technischen Hochschule. Zuletzt hatte ich es dort zum Chefoperator der Großrechenanlage und Schichtführer gebracht und lernte insgesamt viel über EDV. Meine journalistische Laufbahn begann ich nach dem Studium als freier Redakteur für die Computerzeitschrift Output des Bohmann-Verlages, wo ich nach drei Monaten zum Chefredakteur avancierte. In den drei Jahren meiner dortigen Tätigkeit - bis zur Kooperation mit Bertelsmann - versuchte ich erfolgreich, den Inhalt mehr an den PC-bereich zu orientieren. 1994 wechselte ich zum Verlag Technik Report VTR (heute Weka-Verlag), wo ich die bestehende Zeitschrift Büroreport übernahm und eine neue PC-Zeitschrift machen sollte. Diese Aufgabe erfüllte ich bis ich im November 1985 vom IDG Verlag abgeworben wurde um die Wochenzeitschrift Computerwelt ins Leben zu rufen. Diesen Verlag (der zu einer internationalen Gruppe gehört) habe ich in Österreich gegründet, war Büroeinrichter, Zeitungsgründer, etc. in einer Person. Heute bringen wir neben der Wochenzeitschrift Computerwelt auch Computerpartner und spezielle Jahrbücher (EDV-Schulungsunternehmen und EDV in Österreich) heraus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Manfred Weiss
Was ist für Sie Erfolg? Als Geschäftsführer bin ich dann erfolgreich, wenn ich die kommerziellen Unternehmensziele erreiche, dabei keine sozialen Gewissenskonflikte habe und das unter Beibehaltung meiner Wertwelt passiert. Nicht um jeden Preis Gewinne machen - als Sanierungsmanager, wäre ich daher ungeeignet. Erfolg heißt Ziele zu erreichen, die nicht zwingend monetär definiert sind.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, seit fünf Jahren erfüllen wir die Gewinnvorgaben des Konzerns und in den 13 Jahren ist es mir gelungen, Computerwelt zur absoluten Nr. 1 der EDV-Medien zu machen. Diese Ziele habe ich, ohne soziale Härtefälle zu verursachen, erreicht.
Wie sieht Sie Ihr Umfeld - als erfolgreich?
Frauen sehen Erfolg mit einer geteilten Brille. Meine Frau sieht mich als erfolgreich, denkt aber, daß ich noch erfolgreicher sein könnte. Für meine Kinder bin ich erfolgreich und meine Eltern sind stolz auf mich, weil ich Erfolg habe. Mitarbeiter die länger als drei Jahre hier sind denken sicher, daß ich erfolgreich bin und das Unternehmen mit mir - sie merken auch den Erfolg (Prämien).
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Als der Verlag ca. vier Jahre alt war, gab es einen Massenaufstand gegen die Führung und ich mußte fünf Mitarbeiter entlassen. Obwohl es die halbe Mannschaft war, denke ich, richtig gehandelt zu haben. In solchen Situationen reagiere ich sehr sensibel und lasse mich nicht erpressen. Ich bin dabei sehr konsequent. Entscheidungen treffe ich immer sehr rasch, trotz der Gefahr möglicherweise falsch zu handeln.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Einsatzwille, Durchhaltevermögen, Disziplin, Ehrlichkeit, Fairneß und Menschlichkeit.
Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Für diese Position wurde ich über einen Headhunter ausgewählt, der sich alle österreichischen EDV-Magazine besorgte und die sechs oder sieben Chefredakteure von 50 führenden EDV-Unternehmen bewerten ließ. Ich bekam 28 Nennungen, der zweite gerade einmal fünf. Das heißt, meine drei Jahre bei Bohmann und die zwei Jahre bei VTR hatten Spuren hinterlassen. Diese Geschichte erfuhr ich erst als der Regionalmanager des Konzerns vor einiger Zeit in Pension ging.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Nein, in meiner VTR-Zeit wäre es mein Ziel gewesen, freiberuflicher Starreporter in der Branche zu werden, z.B. den INTEL-Chef zu interviewen und die Story mehreren Magazinen anzubieten.Welche Rolle spielen die Familie und die Mitarbeiter? Beide Gruppen sind für mich sehr wichtig, ohne es gewichten zu wollen. Ich versuche meine Zeit so gut es geht für mich zu managen, dabei habe ich das Problem fallweise dem Beruflichen mehr Zeit zu widmen als dem Privaten. Das empfinde ich als Manko in meinem Zeitmanagement.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Das mache nicht ich, sondern die jeweiligen Abteilungsleiter. Meist rekrutieren wir Personal aus dem eigenen Nachwuchs. Meine Kriterien sind eine reine Bauchentscheidung, der persönliche Eindruck, den ich nach 30 Sekunden habe.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch positives - doch viel zu seltenes - Lob.Was ist für Sie eine Niederlage? Nicht erreichte Ziele, z.B. eine nicht verkaufte Auflage oder auch wenn ein Mitarbeiter geht und ich von ihm enttäuscht bin - das ist eine persönliche Niederlage. Niederlagen sind aber sehr wichtig - erst wenn man weiß, wie es ist wenn man verliert, weiß man um die Schönheit des Siegens. Verlieren gab es bei mir oft, aber nie eine kampflose Kapitulation. Salopp gesagt: Aufgeben kenne ich nur als zuordenbares Verbum im Zusammenhang mit einem Brief.Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft? Aus der Familie und den Mitarbeitern. Die Hauptkraftquelle ist in mir selbst.
Ihre Ziele?
Diesen Job will ich noch ca. acht bis zehn Jahre machen, bis dahin meine Kinder in die Selbständigkeit des Lebens entlassen und sehen, in welche Bahn sie ihr Leben lenken. Bis dahin sollte ich mir einen gemütlichen Lebensabend mit meiner Frau (Wohnsitz: ein Schiff im Mittelmeer) finanzieren können.
Haben Sie Anerkennung erfahren?
Ja, durch die Loyalität meiner Mitarbeiter - ich schöpfe auch daraus Kraft, wenn ich ein ganzes Team hinter mir weiß. Anerkennung kommt auch von Lesern. Selbstverständlich gibt mir Anerkennung - wenn die Mischung zwischen Lob und Finanziellem stimmt - auch Kraft.
Ihr Erfolgsrezept?
Ich versuche an gewissen humanitären und sozialen Zielen festzuhalten, andererseits hasse ich nichts mehr als Prinzipien, leiste mir den Luxus über Nacht schlauer zu werden und das dann auch zuzugeben.
Ein Ratschlag zum Erfolg?
Ich denke, Erfolg sollte etwas langfristiges sein. Es gibt eine spontanen, kurzfristigen Erfolg - der ist mit Disziplin, Durchhaltevermögen und Konsequenz erreichbar. Solange man dieses Rezept aber nicht mit Menschlichkeit, sozialer Verantwortung, Fairneß und Ehrlichkeit mischt, wird der Erfolg nicht dauerhaft sein. Erfolgreich werden ist sehr schwer, noch schwieriger ist es aber erfolgreich zu bleiben. Es gibt zwar Kometen, und von denen habe ich in der Computerbranche schon sehr viele gesehen, aber es gibt auch Fixsterne.

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