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* Univ.-Prof. DDr. Susanne Asenbaum

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Inhaberin
Ordination Univ.-Prof. DDr. Susanne Asenbaum
1090 Wien, Garnisongasse 10
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. DDr.
Susanne
Asenbaum
21.12.1959
Helga und Dr. Wolfgang Hanke
Ulrika (1984) und Peter (1986)
Hunde, Pferde, Theater, Sport
- Stationsführende Oberärztin an der Universitätsklinik für Neurologie, AKH Wien
- Mitarbeit im Neurodiagnostischen Labor Prim. Dr. Spunda
- Frauenbeauftragte der Universitätsklinik für Neurologie (1995-1999)
- Mittelbauvertreterin der Universitätsklinik für Neurologie in der Klinikkonferenz (1999-2002)
- Vortragstätigkeiten (über 100 Vorträge im In- und Ausland
- Leiterin der Arbeitsgruppe für Neuro-Nuklearmedizin der
   Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin
- Co-Leiterin der Arbeitsgruppe für Neuroimaging der
   Österreichischen Gesellschaft für Neurologie
- Mitglied der Task Group European Neuroimaging Committee als Teil
   der EANM (European Association of Nuclear Medicine)
- Repräsentantin der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie in der
   Neuroimaging Task Group der EFNS (European Federation of Neurological Societies)

Service

Susanne Asenbaum
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Asenbaum

Zur Karriere

Zur Karriere von Susanne Asenbaum

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1978, die ich mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte, begann ich an der Universität Wien mit meinem Medizinstudium. 1984 promovierte ich zum Doktor der gesamten Heilkunde, 1994 erfolgte meine Promotion zum Dr. der Sportwissenschaften sub auspiciis praesidentis. Nach dem Medizinstudium war ich von Mai 1984 bis März 1985 im Rahmen des Akademikertrainings am Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel sowie an der Universitätsklinik für Physikalische Medizin tätig. Von April bis Dezember 1985 war ich Gastärztin an der Universitätsklinik für Physikalische Medizin. Von Jänner 1986 bis März 1988 war ich als Sekundarärztin bei der Gemeinde Wien tätig. Im April 1988 wurde ich Assistenzärztin an der Universitätsklinik für Neurologie, und seit Oktober 1992 bin ich Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie. Im Jänner 1999 erlangte ich die Habilitation und Lehrbefugnis für Neurologie. Parallel dazu absolvierte ich weitere Ausbildungen - einen Managementkurs für medizinische Führungskräfte schloß ich im Mai 1999 mit der Note Sehr gut ab; ab Oktober 2006 besuchte ich den postgradualen Lehrgang Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens - Vertiefung Gesundheitsmanagement an der Donau-Universität Krems, den ich im November 2007 mit dem Titel MSc erfolgreich beendete. Außerdem absolvierte ich 2007 den dreimonatigen Kurs Prozessorientiertes Qualitätsmanagement am WIFI Wien und am AKH, den ich als Zertifizierter Qualitätsbeauftragter abschloß. Von Oktober 2002 bis Ende 2006 war ich stationsführende Oberärztin an der Universitätsklinik für Neurologie am AKH mit Schwerpunkt Schlaganfall, seit 1. Januar 2007 bin ich als stationsführende Oberärztin im Bereich Neurorehabilitation tätig. Neben meiner Ordination übe ich weiters eine Konsiliartätigkeit als Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie im AKH sowie in diversen extramuralen Krankenhäusern aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Susanne Asenbaum

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich durch Zielstrebigkeit, Organisationsvermögen und Kooperationsfähigkeit meine gesteckten Ziele erreiche, sehe ich das als persönlichen Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich meine Fähigkeiten genützt habe und viele Ziele erreichen konnte. Diese Erfolge sind aber nur Zwischenschritte und nicht von Dauer, da ich mir immer neue Ziele stecke.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich setze meine persönlichen Fähigkeiten und Qualitäten ein, um mit Beharrlichkeit und Ausdauer meine Ziele zu erreichen. Ich setze mir die Ziele dabei so, daß sie jeweils etwas über meinen derzeitigen Fähigkeiten liegen und so eine Steigerung ermöglichen.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Früher dachte ich, daß ich auch mit zwei Kindern alles mühelos bewältigen kann. Dann kam aber relativ bald die Erkenntnis, daß auch mein Tag nur 24 Stunden hat. Für eine Frau ist die Doppelbelastung von Beruf und Kindererziehung sehr stressig. Speziell Mütter, die eine erfolgreiche Karriere anstreben, müssen sich darüber im klaren sein, daß sie mit einem permanenten zeitlichen Druck leben werden.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Mann, von dem ich inzwischen geschieden bin, ist ebenfalls Universitätsprofessor und prägte meinen Berufsweg, weil er mir die Scheu vor dem Universitätsbetrieb nahm und mich motivierte, eine Karriere am AKH anzustreben. Ohne ihn wäre mein Weg wahrscheinlich anders verlaufen. Außerdem hatte ich an der Klinik zu Beginn meiner Tätigkeit einen Kollegen, der immer hinter mir stand und mich unterstützte.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es ist nicht leicht, bei einem Patienten eine chronische oder unheilbare Krankheit zu diagnostizieren. Dies mitzuteilen und auch selbst damit leben zu müssen, ist gewiß ein belastendes Problem in unserem Beruf, weil ja jeder Arzt helfen will.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ohne Toleranz des Partners, der Kinder und der Freunde für meinen Beruf und meinen hohen Arbeitseinsatz wären diese beiden Bereich nur schwer vereinbar. Das funktioniert nur mit Verständnis, Akzeptanz und Unterstützung.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Natürlich muß ich mich auf meinem Fachgebiet laufend weiterbilden, zumal ich ja selbst Vorträge bei nationalen und internationalen Veranstaltungen halte. Wie erwähnt mache ich aber zusätzlich auch Ausbildungen, etwa im Managementbereich, die über das rein Fachliche hinausgehen, und die ich auch als persönliche Bereicherung sehe.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Als Frau muß man sich bewußt sein, daß man verschiedene Rollen innehat, die man - bei entsprechender Einstellung und mit hartem Einsatz - auch erfüllen kann. Das klappt allerdings auch nur mit Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Für mich ist es enorm wichtig, mir ständig neue Ziele zu setzen, mich weiterzuentwickeln und nicht stehen zu bleiben. Das gilt für Beruf und Privatleben gleichermaßen.
Ihr Lebensmotto?
Das ist ein Spruch, den mir meine Mutter ins Stammbuch schrieb: Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht - und siehe, die Pflicht war Freude! (R. Tagore)

Publikationen

- 83 Originalarbeiten als Erst- und Co-Autorin
- 7 nicht-peer-reviewed Artikel (seit 2000)
- 24 Buchbeiträge als Erst- und Co-Autorin
- 14 Abstracts als Erstautorin (seit 2000)

Ehrungen

- Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für die
   Dissertation „Veränderungen der LDH-Isoenzyme im Serum durch Training“, 1994
- Mallinckrodt Forschungspreis für die Arbeit „Imaging of cerebral blood flow with Tc99m-HMPAO and Tc99m-ECD: a comparison“, 1998

Mitgliedschaften

Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften

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