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* Leslie P.C. Zech

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Gschf. Ges
Zech Expo International
1090 Wien, Schlickgasse 4
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Profil

Zur Person

Leslie P.C.
Zech
22.09.1946
Segeln, Tennis
1991-1995 I.M. Austria Präsident. 1992 Vorstandsmitglied IFES. 1994 President Marketing Group IFES. 1995 Wiener Wirtschaftskammer Funktionär. 1996 Wirtschaftskammer Österreich Messebeirat. 1996 Wirtschaftskammer Österreich Öffentlichkeitsarbeit. 1997 Präsidiumsmitglied IFES. 1998 Vizepräsident und designierter Präsident IFES. 2000 Präsident IFES.

Service

Leslie P.C. Zech
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Zur Karriere

Zur Karriere von Leslie P.C. Zech

Wie war Ihr Werdegang?
Meine erste Station war eine beratende und verkäuferische Tätigkeit in der Baustoffbranche. Ich konnte damals schon feststellen, daß mein Talent im Beraten, Überzeugen und Verkaufen liegt. 1969 kam für mich die Herausforderung, mich selbständig zu machen. Durch meine Tätigkeiten in Tirol und Vorarlberg hatte ich auch die Möglichkeit, über die Grenzen zu schauen. Ich liebäugelte damals mit den Metropolen München, Milano und Wien, ein väterlicher Freund empfahl mir dann Wien. Ich gründete eine eigene Firma, die Zech-Display in Wien. Ich habe diesen Schritt nie bereut. Ich stellte bei meiner kurzen Erfahrung in der Dekorationsbranche fest, daß ich ein Auge für visuelle Sachen habe und blühte dadurch sehr auf. Auch durch den Wechsel von der Baustoffbranche des Bauens und des Isolierens in eine kreative, gestalterische Branche mit Farben und Dekorationen. Dann lernte ich sehr schnell, daß auch hier Konzepte gefragt sind und daß Logistik dahintersteckt. Die Logistik wurde mir schnell bewußt, und dadurch war ich einer der wichtigen Displaylieferanten für Kaufhäuser, für Chefdekorateure und überall da, wo es um Verkaufsräume ging. Dort war ich jahrelang zuhause, ich brachte fünf bis sechs Kollektionen pro Jahr heraus. Das waren Kollektionen mit kleinen Miniatur-Andrucken. Das ging dann soweit, daß wir über die Gestaltung von Verkaufsräumen zur Schaufenstergestaltung auch mit Texten und zur Inseratengestaltung kamen. Wir kreierten ein Verkaufsthema und entwarfen dazu die Gestaltung und die PR und Insertion. Der ÖGB bot mir 1973 an, Hilfe zu leisten. Es ging dabei um den Arbeiterkammer-Pavillon am Wiener Messegelände. Für eine Frühjahrsausstellung zu einem politischen Thema mußte dieser umgestaltet werden. Ich nahm diese Arbeit an. Das war mein erster Schritt in den Messebau. Rückwirkend gesehen war die Abwicklung dieses ersten Messeprojekts katastrophal, aber der Kunde merkte nichts und war schlußendlich äußerst zufrieden. 1973 bis 1992 betreute ich dann diesen Pavillon zweimal jährlich. So kam ich in das Messegeschäft.1985 wurde mir klar, daß ein europäischer Markt kommen muß und kommen wird, und aus diesem Anlaß überlegte ich mir, mich zu spezialisieren. Ich arbeitete damals noch immer in der Dekorationsbranche, im Messebau und mit AV-Medien. Ich rüstete dann auf und setzte auf den Messebau und unternahm alles, um national aber auch international erfolgreich sein zu können. 1990 war diese Phase abgeschlossen. Mich störte, daß unsere Branche vom Markt her völlig falsch gesehen wurde. Für viele ist ein Messestandbauer ein Tapezierer, Tischler, Schlosser und Hackler, aber auf keinen Fall ein Manager oder Kaufmann. Ich wollte ein besseres Image für unsere Branche, und da kam mir die Idee einer parteiunabhängigen Berufsorganisation. 1990 gelang es mir, eine Sitzung einzuberufen, bei der 36 Messestandbauer anwesend waren. Ich schlug dort vor, eine gemeinsame Organisation zu gründen. 1991 wurde dann die IM-Austria gegründet, deren Vorstand ich fünf Jahre lang war.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Leslie P.C. Zech
Was ist für Sie persönlich Erfolg? Erfolg läßt sich nicht in Form von Bilanzen oder in Form von Einkommen, Kapital oder Geld ausdrücken. Für mich hat Erfolg damit zu tun, ein glückliches Leben zu gestalten. Ein Geschäftsmann, der von Null weg ein Unternehmen aufbaut, à la Microsoft, ist erfolgreich. Für mich gehören eine glückliche Familie und glückliche Lebensinhalte dazu. In welcher Situation haben Sie sich erfolgreich entschieden? Da gab es 1986 die Entscheidung für mich, mich ausschließlich auf Messen, Ausstellungen und Kongresse zu spezialisieren. Das heißt Spezialisierung, Abwerfen von Ballast, Konzentration auf Branchen und dann auch Investitionen. Es war eine riskante Entscheidung, aber im nachhinein hat sie sich als richtig herausgestellt. Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Unnachgiebigkeit im Erreichen der Ziele. Man muß sich wie ein Terrier in Projekte verbeißen und nicht aufgeben. Ich bin sicher ein Kämpfer für die Visionen und Zielsetzungen, die ich habe, und ich gebe nie auf. Es hätte sicher keiner meiner österreichischen Kollegen gedacht, daß ich jemals unserem Weltverband vorstehen werde. Ich habe mir vor ca. 5 Jahren dieses Ziel gesetzt, weil ich glaube, daß ich der richtige Mann für diese Weltorganisation bin. Es ist für mich eine Bestätigung, Ziele erreichen zu können, obwohl ich aus Österreich, einem messemäßigen Entwicklungsland, komme. Es ist für mich Disziplin, nicht aufzugeben und nicht klein beizugeben und natürlich immer wieder die Möglichkeiten auszuschöpfen, die man selbst hat. Sehen Sie sich selbst als erfolgreich und warum? Ich sehe mich in meiner Branche als sehr erfolgreich. Der Grund dafür: Ich habe eine grundsolide praktische Ausbildung. Das heißt, immer da zu sein, wenn es darauf ankommt, die Informationen zu haben, die wichtig sind und das entsprechende Knowledge zu haben. Das kommt bei uns und unserer Branche aus der Praxis. Wenn man seit 1973 im Messestandbau ist und Kongresse macht, dann liegt da lange Erfahrung dahinter. Wichtig ist auch die Flexibilität, daß man nicht nur in einer Architektur und einem Konzept baut, sondern angepaßt an das, was ein Kongreß, was eine Ausstellung, was ein Messestand im Wandel der Zeit durchmacht und auch braucht. Man muß aufnahmefähig, für neue Trends sein, die aber oft global ganz verschieden sind. Ein weiterer Teil des Erfolges ist das Knowledge und daraus die Vision, wie sich etwas entwickeln wird. Meine persönliche Erfahrung ist, daß erfolgreiche Unternehmer Visionen haben, die sie auch erreichen.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Sie müssen in 100 Tagen Loyalität entwickeln und müssen sich in unseren Betrieb, der wie ein Familienbetrieb geführt wird, integrieren können.Haben Sie ein Rezept zum Thema Motivation? Wenn ich loyale Mitarbeiter habe, die sich integrieren können, so brauche ich keine Motivation mehr. Spielen Niederlagen in Ihrer Karriere eine Rolle, und was verstehen Sie unter einer Niederlage? Es gibt immer wieder Fehlentscheidungen. Mißerfolge muß man einstecken, aber man muß demokratisch damit umgehen.

Mitgliedschaften

Vicepresident of International Federation of Exhibition Services. Wiener Wirtschaftskammermandatar der Fachgruppe Werbung und Markkom. Parteilos. Werbebeirat und Messebeirat.

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