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* Mag. Manfred Pretting

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Direktor
Werbeakademie Wien - WIFI
1180 Wien, Währinger Gürtel 97
Weiterbildung
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Profil

Zur Person

Mag.
Manfred
Pretting
04.11.1943
Wien
Arno (1973)
Moderne Kunst, Reisen, Fotografie, Bilder restaurieren, gut kochen, gut essen, österreichische Weine, Zigarren

Service

Manfred Pretting
Werbung

Pretting

Zur Karriere

Zur Karriere von Manfred Pretting

Wie war Ihr Werdegang?
1963-64 besuchte ich die Fachschule für Wirtschaftswerbung, anschließend bis 1969 Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst (Industrial Design), bis 1972 in der Entwicklungsabteilung der AEG Telefunken (Konstanz), Rückkehr nach Wien und Tätigkeit als selbständiger Designer (bis 1976). 1974 mutierte ich wegen eines persönlichen Crashs einerseits und andererseits aufgrund mangelnder Möglichkeiten vom Designer zum Werber (im IPZ (internationales Pressezentrum), einer PR-Agentur und in einigen Werbeagenturen, ehe ich 1980-82 bei GGK und D'Arcy landete). 1982-91 war ich CI-Koordinator der Länderbank (bis 1987 Leiter des Arbeitskreises CI im PR-Verband Austria). In der Zeit unterrichtete ich auch an der Fachschule und es machte mir Freude, mein Wissen weiterzugeben. Ich entschied mich, nicht eine einsame Karriere an der Spitze eines Unternehmens zu machen, sondern an die Wiege meiner Ausbildung zurückzukehren, um hier die Schulungsmöglichkeiten zu verbessern und die beste Kaderschmiede zu schaffen. 1991, nach einem Schlaganfall meines Vorgängers, übernahm ich die Leitung des Fachllehrgangs für Wirtschaftswerbung am WIFI und gestaltete ihn in die Werbeakademie Wien um. 1992 schuf ich dazu die Marke Wirtschaftsakademie und brachte Marktkommunikation als neue Richtung ein, in der Kommunikation - mit PR, Marketing, neue Medien, usw. - ganzheitlich gesehen wird. Innerhalb der Werbeakademie ist das Angebot gesplittet: in die Tagesakademie, die zum Fachlehrgang auch Grafik und Design miteinbindet (das ist unser USP) und für junge Schulabgänger geschaffen ist, und die Collegs für Berufstätige (Module verschiedenster Fachrichtungen wie Werbung, Marketing, Internet-Marketing, Kommunikationswirtschaft, etc.), die zuerst vor allem als Geldbringer gedacht waren. Heute sind beide Teile gleichermaßen profitabel. Dazu ist es nicht nur nötig, daß alle Vortragenden aus der Praxis kommen, sondern auch, daß zumindest ein Drittel bis die Hälfte von ihnen hochkarätige Fachleute sind - wie z.B. Mag. Himmer (Barci), Dr. Karmasin (Gallup), Dr. Primosch (Kommunikationschef von Henkel Europa), Frau Köfinger (Rock & Partner), Kriegl Ott (CD von GGK/Loewe), Herr Merlicek, Herr Ziereis, Frau Haiden (Demner, Merlicek & Bergmann), um nur einige zu nennen. Im September 1999 habe ich dann auch den Fachhochschule-Studienlehrgang Kommunikationswirtschaft ins Leben gerufen, der ebenfalls sensationell ankommt. Von 350 Interessenten traten 218 zur Prüfung an und 36 konnten wir nur annehmen. Heute schon haben wir weit mehr Angebote von Firmen, als wir mit den jährlich rund 80 bis 90 Schulabgängern befrieden können.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Manfred Pretting

Was ist für Sie Erfolg?
Wenn man mit seiner beruflichen Karriere befriedigt ist, sowohl in der finanziellen Abgeltung als auch seiner Zufriedenheit mit der Tätigkeit. Eine Symbiose zwischen Materiellem und dem, was man im ethischen Sinne tut. Ich möchte etwas tun, das anderen nützt.

Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, das erkenne ich an der Resonanz auf meine Visionen, die ich hatte und umsetzen konnte.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen - als erfolgreich? Insgesamt werde ich von allen als erfolgreich angesehen. Der private Bekanntenkreis äußert sich durchwegs anerkennend, von anderen Seiten verspüre ich aber oft Neid und den Irrglauben, daß hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen könne.

Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich bin ein guter Mix zwischen Denken und Emotion. Das Gespür hat man einfach - so gehe ich z.B. beim Sammeln von Bildern nie nach dem Marktwert, sondern danach, was mir gefällt. Am meisten in puncto Gespür habe ich bei der GGK im Zuge der Palmers-Kampagne gelernt, die von den Marktforschern vernichtend beurteilt wurde. Die Schule zu übernehmen war letztlich für mich genau das richtige. Ohne Karriereaussichten habe ich daraus eine ganze Welt gemacht. Das war für mich eine rein emotionale Entscheidung. Ich wollte meine ehemalige Schule mit meinen Erfahrungen neu gestalten. Für mich ist das ein Erfolgserlebnis. Die Entscheidung, nicht in eine Agentur zu gehen, fiel während eines dreimonatigen Motorradurlaubs in Frankreich, als mir bewußt wurde, daß die meisten Agenturchefs mit 50 Jahren eigentlich am Ende sind.

Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend?
Meine Beziehung zum Analysieren, schnelle Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen. Wichtig ist, sich mit der Arbeit zu identifizieren und jeden Tag voller Lust in die Arbeit zu gehen.

Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Design bedeutet analytisch zu denken - dazu muß man ein Produkt zerlegen, sich in die Zielgruppe hineinversetzen und durch Innovation das Produkt mit den neuesten Techniken den Bedürfnissen der Verwender anpassen. Darüberhinaus habe ich meine Kreativen auch immer sofort zu bezahlen versucht und mir so deren langfristige Unterstützung gesichert.
Welche Rolle spielt die Familie? Ohne Familie hat man die angenehme Freiheit das zu tun, was man will. Während meiner Tätigkeit bei der GGK war der Druck der Familie weg und wir arbeiteten Tag und Nacht, was mit Familie sicher nicht so leicht gewesen wäre.
Welche Rolle spielen Mitarbeiter? Ich arbeite unorthodox, unhierarchisch und behandle Mitarbeiter als gleichwertige Partner. Dabei befolge ich Gore´s Waterline-Prinzip - das Schiff überall, nur nicht unter der Wasserlinie anzubohren, um keine irreparablen Schäden zu hinterlassen.
Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Das Personal nach Selbständigkeit, Verläßlichkeit, Loyalität und Durchsetzungsvermögen, den Lehrkörper nach Kompetenz und Qualifikation.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation kommt bei mir etwas zu kurz, ist aber notwendig. Mein Spezialgebiet ist Corporate Identity, das ja Motivation beinhaltet. Mitarbeitern muß man Mut und Zuversicht geben, damit sie selbst agieren, und die Sicherheit, daß sie bei Fehlern nicht alleingelassen werden.
Welche Rolle spielen Niederlagen und wie gehen Sie damit um? Nach einer Analyse stecke ich sie so schnell wie möglich weg.

Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft?
Das weiß ich selbst nicht.

Ihre Ziele?
In vier Jahren möchte ich in Pension gehen (das heißt, kein Management mehr) und mich nur noch der Lehrtätigkeit widmen.

Haben Sie Anerkennung erfahren?
Ja, wir bekommen permanent Preise, positive Medienberichte, drei meiner ehemaligen Chefs unterrichteten bei mir, ich bekomme verbales Lob - auch von meinem obersten Chef Walter Nettig.

Ihr Lebensmotto?
Leben lernen und genießen. Ein Leben ohne Visionen ist für mich nicht denkbar, wobei die Visionen auch realisiert und nicht nur geträumt werden müssen.

Anmerkung zum Erfolg?
Wer Erfolg mit Geld, Macht und Wohlstand gleichsetzt, geht ein hohes Risiko ein, weil er Zielen nachgeht, die nicht unbedingt mit seinem Innersten im Einklang sein müssen. Für mich ist Erfolg, wenn man mit dem, was man tut, zufrieden ist.

Publikationen

Buchbeiträge und Skripts.

Ehrungen

Zahlreiche für die Werbeakademie, z.B. vom IAA als erste österreichische Ausbildungstätte akkreditiert.

Mitgliedschaften

Internationale Advertising Association (IAA), Direct Marketing Verband, Österreichischer PR-Verband, Marketing Club Österreich, Kiwanis.

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