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* Dipl.-Kfm. Manfred Buchacher

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Vorstandsdirektor
Diners Club
1040 Wien, Rainergasse 1
Top-Führungskraft
Kreditwesen
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Profil

Zur Person

Dipl.-Kfm.
Manfred
Buchacher
03.10.1945
Villach
Markus (1986), Sophie (1988)
Sport (Bergsteigen, Tennis, Ski), Malerei, Kunst

Service

Manfred Buchacher
Werbung

Buchacher

Zur Karriere

Zur Karriere von Manfred Buchacher

Wie war Ihr Werdegang?
Neben meinem Studium an der Hochschule für Welthandel (Bankwissenschaft von 1993-1970) arbeitete ich schon als Hotelier. Ich hatte in Bibione ein Hotel gepachtet, daß ich während des Sommers immer fünf Monate im Jahr betrieb. Von 1970-1976 war ich Leiter der Wirtschaftsredaktion bei Die Presse , von 1976-1981 Sekretär von Vizekanzler Herrn Dr. Hannes Androsch und anschließend ein Jahr bei der Deutschen Bank. 1982 trat ich in die CA ein, u.a. Leiter der Region Kärnten, der Privatkundenabteilung und zuletzt sechs Jahre lang der Leiter der Kommunikationsabteilung der CA. Seit 1997 bin ich Vorstandssprecher von Diners Club Austria und nebenbei auch Chef der österreichischen Tennispools und ÖTV-Vizepräsident. In dieser Funktion bin ich für die Vermarktung der Tennisrechte (Fernsehrechte, Sponsoring, etc.) zuständig. Die Basis des Erfolges war, ganz unbewußt, der Journalismus, da man hier lernt rasch zu reagieren und sich unsere Zeit zur Zeit der Medien, PR und Werbung entwickelt. Auch die 68-er Zeit, in der vieles aufbrach und währen der Kreisky-Ära Österreich weltoffener wurde trug dazu bei.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Manfred Buchacher
Was ist für Sie Erfolg? Wenn es einem gelingt Privatleben und die berufliche Karriere in Einklang zu bringen und ein offenes Ohr für andere Menschen zu behalten. Das heißt für mich ist der Erfolgsbegriff im qualitativen, nicht im quantitativen, finanziellen Bereich angesiedelt. Erfolg ist letztlich ein Mix aus Glück und konsequentem Arbeiten in kleinen Schritten.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Nein, als ehrgeiziger Mensch bin ich nie zufrieden mit mir. Heute leben wir auch in einer Phase, in der Erfolge nur noch kurzfristig zählen, für die Zukunft kaum einen Wert haben, sondern immer das Verlangen nach weiteren, schnellen Erfolgen nach sich zieht. Nicht so, wie es früher war, daß man von einem Erfolg ein ganzes Leben zehren konnte.Wie sieht sie Ihr Umfeld - als erfolgreich? Das hängt von deren Erfolgsdefinition ab. Karrieremenschen sehen mich sicher als erfolgreich an, Freunde und Familienmitglieder sehen das wohl kritischer, da für sie andere Dinge als Erfolg zählen, hier zählt vor allem die Qualität und Verfügbarkeit des Menschen.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine Entwicklungen waren nie bewußte Entscheidungen, vielmehr hatte ich das Glück Menschen zu treffen, die mir Möglichkeiten eröffneten. O. Schulmeister (Presse) hatte an mir einen Narren gefressen, kurz später bekam ich die Chancen von Herrn Beppo Mauhardt und Herrn Dr. Hannes Androsch und zuletzt in der CA von Schmidt-Chiari.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? 1.) Meine Einstellung zur Arbeit (hoher Einsatz, Verläßlichkeit) 2.) Umfassende Ausbildung, besonders im Medienbereich. 3.) Eine Rolle spielt auch Glück: Man weiß nie wann man im Leben eine Chance bekommt, muß aber darauf vorbereitet sein und sie ergreifen. Ich stehe zu diesem passiven Konzept, da ich denke, daß man Erfolg nicht planen oder gar erzwingen kann.
Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Wichtig ist es, sich eine Markenpersönlichkeit zuzulegen, ich bin z.B. als Medienexperte bekannt und man denkt in dem Zusammenhang früher oder später auch an mich. Sehr wichtig ist auch Seriosität (man weiß, daß ich in jeder Form sauber und objektiv bin, ohne Eigeninteressen voranzustellen), Ehrlichkeit und persönliche Integrität.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Nein, ich war immer getrieben etwas Neues, Interessantes kennenzulernen, das war das Kriterium, das mich reizte. Zuletzt wird einem dann von der Umwelt etwas zugeordnet, wie mir der Stempel des Medienexperten aufgedrückt wurde.
Welche Rolle spielen Familie und Mitarbeiter?
Eine gesicherte Familiensituation wirkt unterstützend und nur ein positives Umfeld ermöglicht mir Top-Leistungen.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Zu 80 Prozent auf Basis der persönlichen Chemie, er muß ins Team passen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mitarbeiter sind grundsätzlich motiviert, meine Aufgabe ist es nur Demotivationsfaktoren zu beseitigen. Ansonsten halte ich von Motivation gar nichts.
Kennen Sie Niederlagen?
Unter Niederlage verstehe ich, wenn man Beruf und Privatleben nicht in Einklang halten kann, man sich vom Beruf so auffressen läßt, daß man keine organisierte Freizeit mehr hat.
Wie gehen Sie damit um?
Ich bin ein sensibler Typ. In der ersten Phase deprimieren mich Niederlagen und in der zweiten Phase erkenne ich darin auch die Chancen. Ich bin kein Anhänger der Aussage, daß man aus Niederlagen lernt. Je mehr Niederlagen man hat, umso schwächer wird man, nur Erfolge stärken.Woraus schöpfen Sie Kraft? Aus mir selbst und als Ausgleich aus sportlichen Aktivitäten (Bergsteigen, Klettern, Tennis, Skitouren).
Ihre Ziele?
Die haben sich öfters geändert, finanziell und auch um sonstiges optimales Umfeld zu schaffen. Heute ist mein klares Ziel, meinen beiden Kindern (11 Jahre und 13 Jahre) die Zeit zu widmen, die sie brauchen um in das schwierige Leben gut vorbereitet einzusteigen.Haben Sie Anerkennung von Außen erfahren? Ja, ohne mich zu bewerben oder anzudienen, bekam ich Top-Jobs angeboten, das ist die größte Form der Anerkennung. Indirekte Anerkennung ist, daß mir nie jemand nachgesagt hat, daß ich falsch oder unehrlich bin. Orden lehne ich als suspekt ab.
Haben Sie Vorbilder?
Die verschiedensten, z.B. O. Schulmeister, H. Androsch, B. Mauhardt oder Prof. Koren, weil sie von der Persönlichkeit her interessant sind und auf der anderen Seite Lebenskünstler wie Ostbahn-Kurti oder Andre Heller, denen es gelang aus persönlichen Interessen und Neigungen einen Beruf erfolgreich auszuüben.
Anmerkung zum Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich auch trotz zunehmendem Alter sich seine sportliche Leistungsfähigkeit zu erhalten. Eine andere Form des Erfolges ist es, daß ich, durch meine Tätigkeit im Tennispool den jungen österreichischen Tennisspielern die Voraussetzung für eine Weltkarriere schaffen kann. Selbstdarstellung ist für mich nicht Erfolg. Mir ist es wichtiger etwas zu bewegen, als als Erfolgsmensch in der ersten Reihe stehend gefeiert werden. Im Erfolg sollte man nicht abheben, sondern ihn genießen und dabei bescheiden bleiben. Das ist ebenso ein wichtiges Erfolgskriterium, als sich unabhängig vom Alter die Begeisterungsfähigkeit für Neues zu erhalten.

Mitgliedschaften

Vorsitzender des österreichischen Tennispool, Vizepräsident des ÖTV, Rotary Club, Alpenverein, Club der Kärntner in Wien.

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