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* Franz Schindler

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Inhaber
PDC
2511 Pfaffstätten, Wüstengasse 25
Performance-Coach
Sport / Sonstiges
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Profil

Zur Person

Franz
Schindler
05.06.1954
Wien
Astrid
Lernen, Lesen
Diplomierter Sportlehrer (Handball), Padi Dive Instructor.

Service

Franz Schindler
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Schindler

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Schindler

Wie war Ihr Werdegang?
Ich schloß die Mittelschule mit der Matura ab. Dann begann ich ein Studium der Betriebswirtschaft und machte mich im Jahr 1978 selbständig. Ich betätigte mich zwölf Jahre in der Kfz-Branche als Unternehmer. Parallel dazu arbeitete ich für die Firma IBM. Ich verkaufte dann meine Firmen und beendete mein Dienstverhältnis bei IBM. Ich wurde anschließend von einem internationalen Headhunter eingeladen, mich als Country-Manager (Tochtersitz in Österreich und Verantwortung für Österreich und Osteuropa) für ein amerikanisches Unternehmen zu bewerben. Ich war dann hintereinander insgesamt für zwei amerikanische Firmen in der gleichen Position tätig. Schon während meiner Studienzeit hatte ich die Idee, mich relativ bald auf eine Ebene zurückzuziehen, auf welcher der berufliche Streß überschaubar sei. Mein Ziel war, mit 40 Jahren in Pension zu gehen. Ganz erreichte ich es nicht, denn erst mit 41 Jahren zog ich mich aus dem internationalen Management zurück. Ich studierte dann Soziologie und soziale Verhaltenswissenschaften und machte eine Coaching-Ausbildung. Ich versuchte mich dann als einer der ersten Coachs in Österreich zu betätigen. Das ging auch sehr gut, mein größter Auftraggeber war er ORF. Meine zweite Karriere war die sportliche. Mein Vater versuchte aus mir einen Fußballer zu machen, was ihm auch sehr gut gelungen ist, denn ich kam bis in die Regionalliga-Ost. Ich begann aber gleichzeitig auch mit Handball. Ich erreichte mit diesem Sport beträchtliche Erfolge. Ich legte die Handballtrainerausbildung ab und bin in dieser Funktion seit 16 Jahren tätig. Zur Zeit bin ich Handballbundesschiedsrichter. Handball ist etwas, was mir nach wie vor großen Spaß macht und auch einen großen Wert für mich darstellt. Ich nahm das sportliche Denken auch in den Beruf mit auf. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Wirtschaftstrainern in den USA, entwickelte ich einen eigenen Stil, der sehr leistungs- und ergebnisorientiert ist. Ich gehe dabei sehr planvoll und analytisch vor. Das führte auch dazu, daß ich mich heute als Performance-Coach bezeichne. Ich richte alles in Richtung maximale Ergebnisse aus. Ich begann als Coach vor 5 Jahren und bin noch immer in diesem Bereich tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Schindler
Was ist für Sie persönlich Erfolg? Erfolg wird erkenn- und spürbar in Zusammenhang mit dem persönlichen Wertesystem. Ich sehe Erfolg auf zwei Ebenen angesiedelt: Die eigene Zufriedenheit und die Zufriedenheit der Gesellschaft. Diese Ebene hat mit einer gewissen gesellschaftlichen Position zu tun. Hier spielen Einkommen, Image und Anerkennung der Gesellschaft eine bedeutende Rolle.Gibt es Parallelen zwischen Sport und beruflichem Erfolg? In beiden Bereichen muß man planen und seine Ziele definieren, aber auch zielorientiert denken und handeln. Wenn man in beiden Bereichen seine Ziele erreicht, spricht man allgemein von Erfolg.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich traf zwei Entscheidungen, die meine Freunde nicht verstehen konnten. Das eine war der Wechsel in das internationale Management. Der zweite Schritt, den niemand verstand, war die Tatsache, daß ich dort wieder aufhörte.Werden Sie von Ihrem Umfeld als erfolgreich angesehen? Wenn ich das aus meiner subjektiven Sicht beurteile, würde ich mich nicht als graue Maus bezeichnen. Bei den Ansichten über meine Person scheiden sich die Geister. Einerseits ist es oft die Chemie, die paßt oder nicht paßt. Andererseits ist es meine Energie, mit der manche Leute Probleme haben. Wie stehen Sie zu Teamarbeit? Als leidenschaftlicher Handballer vertrat ich immer die Meinung, daß Teamarbeit wichtig sei. Dazu stehe ich auch noch heute. Früher vertrat ich aber auch die Meinung, selbst Teamspieler zu sein, bis mir ein amerikanischer Kollege die Augen geöffnet hat. Er sagte zu mir: „Schau dir an, was du geleistet hast und welche Rolle du gespielt hast“. Damals spielte ich eine führende Rolle im Team und war Leistungsträger. Seitdem betrachte ich mich nicht als Teamspieler, sondern viel mehr als Playing-Captain.Welche Einstellung haben Sie zur Motivation und welches Rezept wenden Sie an? Ich machte die Erfahrung, daß viele Leute unter Motivation etwas verstehen, das nicht funktioniert. Für mich ist Motivation relativ einfach: Direkt motivieren kann ich niemanden. Ich kann allerdings ein Umfeld schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Durch dieses Wohlfühlen erbringen sie auch dann entsprechende Leistungen, die sie aber auch selbst erkennen. Haben Sie Ihre Tätigkeit angestrebt? Es gab für mich einige Professoren in der Mittelschule, die mich stark geprägt haben. Die Einrichtung Schule, gefiel mir immer schon. Wissen an andere weitergeben, wollte ich immer - allerdings nicht in einer Schule. So betätigte ich mich als Fahrschullehrer, als Trainer, als Tauchlehrer, als Coach usw..Sehen Sie sich selbst als erfolgreich und warum? Ich bezeichne meinen Weg als erfolgreich, weil ich mich im Laufe meiner Entwicklung immer wohlfühlte und meine Ziele erreichte.Kann man davon ausgehen, daß man sich nur Ziele mit Leidenschaft stecken sollte, wo liegen da Ihre Erfahrungen? Ich bezeichne Leidenschaft als positive Energie. Wenn man die mitbringt, egal was man macht, hat man bereits einen großen Schritt nach vorn gemacht.Nach welchen Kriterien suchen Sie sich Ihr Umfeld aus? Ich machte zu diesem Thema im Sport außerordentliche Erfahrungen. Diese Erfahrungen setzte ich auch im Berufsleben um. Wenn es Leute gibt, die motiviert sind und mich überzeugen können, warum sie mit mir diesen Weg gehen wollen, sind sie für ein Team geeignet. Ich halte nichts von Experten und Spezialisten, die sehr wenig Energie mitbringen.Wo liegen Ihre persönlichen Stärken? Ich tue mir mit den Schwächen leichter. Ich bin sehr undiszipliniert und ungeduldig. Ich habe kein Problem damit, neue Gedanken und neue Ideen zu fassen. Ein Problem für mich ist, wenn etwas zu langsam geht oder wenn das Umfeld nicht paßt.Welche Rolle spielt Anerkennung für Sie? Anerkennung ist für mich sehr wichtig, wobei ich sehr stark differenziere. Es ist für mich keine Anerkennung, wenn man mir für meine Leistung Geld gibt. Anerkennung muß auf der Beziehungsebene transportiert werden.Spielen Niederlagen in Ihrer Karriere eine Rolle? Ich sehe das Nichterreichen eines Ziels nicht als Niederlage. Es passiert im Sport laufend, daß man Spiele verliert. Eine Niederlage ist eine große Chance, etwas daraus zu lernen.
Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft?
Kraft ist für mich Bewegung in Form von Laufen, Tennis.Persönliche Zielsetzung, was wollen Sie gern erreichen? Ich möchte nicht in Pension gehen, ich möchte immer eine Tätigkeit haben, die ich ausführen kann. Zur Zeit befasse ich mich mit der Gründung einer Tauchschule im Ausland.

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