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* Martin Rabl

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Inhaber
Rabl Martin - Naturfreunde Bootshaus
3100 St. Pölten, Harlander Straße 28
Koch und Kellner
Speiselokale
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Profil

Zur Person

Martin
Rabl
07.08.1968
St. Pölten
Barbara (1992) und Matthias (1994)
Verheiratet mit Christiane
Familie, Kollegenbesuche, Skifahren

Service

Martin Rabl
Werbung

Rabl

Zur Karriere

Zur Karriere von Martin Rabl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Pflichtschule begann ich 1983 eine Lehre im Stadtkrug in St. Pölten als Koch und Kellner. Nach der Lehre leistete ich meinen Präsenzdienst ab. Unmittelbar nach dem Bundesheer absolvierte ich die Konzessionsprüfung für das Gast- und Schankgewerbe. Diese Prüfung bestand ich auf Anhieb, hatte aber zu diesem Zeitpunkt noch keine Ambitionen mich selbständig zu machen. Dann entschloß ich mich auf Saison zu gehen und nahm eine Stelle in Tirol an, wo ich sehr viel lernte. 1990 kam ich wieder zurück nach St. Pölten, in meinen ehemaligen Betrieb. Dort lernte ich meine jetzige Frau kennen und 1991 gingen wir zusammen auf Saison nach Tirol. Mein ehemaliger Dienstgeber bot mir dann die Leitung einer seiner Betriebe in St. Pölten an. 1992 übernahm ich die Leitung dieses Betriebes. Zu dieser Zeit wollte ich mich noch immer nicht selbständig machen. Es hat sich aber dann so ergeben, daß mein Dienstgeber mir die völlige Übernahme des Betriebes anbot. Nach langen Überlegungen entschieden sich meine Frau und ich schließlich doch für die Übernahme.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Martin Rabl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist Erfolg, wenn man die Arbeit mit dem Familienleben in Einklang bringen kann. Es ist mir ein besonderes Anliegen, mich neben der Arbeit um die Familie kümmern zu können. Wobei ich aber auch einen kleinen Freiraum für mich selbst benötige. Wie lautet
Ihr Erfolgsrezept?
Es ist bei mir eine ausgewogene Mischung. Einerseits bin ich sehr hart, was den Einkauf betrifft, ich lasse mich nicht über den Tisch ziehen, aber bei meinen Gästen bin ich eher ein lustiger Typ. Beim Umgang mit den Gästen habe ich die vollste Unterstützung meiner Frau, auch sie ist sehr humorvoll. Sie arbeitet viel im Betrieb mit, dies kommt bei den Gästen gut an. Ich habe zwar ein ausgezeichnetes Personal, viele Gästen möchten aber trotzdem den Chef oder die Chefin im Betrieb sehen.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Ich habe für meinen Betrieb Beratungen in Anspruch genommen. Die ersten Gespräche mit den Beratern waren sehr interessant und konstruktiv, ich habe aber weitere Beratungen abgelehnt weil sie zu teuer waren. Woher beziehen Sie die für die Führung des Unternehmens notwendigen Informationen? Es sind schriftliche Informationen von meinem Steuerberater, von der Kammer und von Kollegen. Es gibt auch einen Verein der Gastwirte, in dem Erfahrungen ausgetauscht werden können.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Was die wirtschaftliche Entwicklung betrifft, fühle ich mich schon als sehr erfolgreich. Der Betrieb floriert unter meiner Führung bereits seit vier Jahren sehr gut und ich bin auch für die Zukunft optimistisch. Die Entwicklung ist für mich außerordentlich interessant, weil ich doch mit ganz geringem Eigenkapital begann. Ich bin in der Lage nicht nur die Zinsen, sondern auch das Kapital zurückzuzahlen, weiters bin ich bei den Gästen sehr beliebt.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die schwierigste aber auch gleichzeitig erfolgreichste Entscheidung war für mich der Schritt in die Selbständigkeit. Ich absolvierte in jungen Jahren bereits die Konzessionsprüfung, hatte aber damals nicht vor, mich selbständig zu machen. Ich dachte mir damals, sollte sich irgendwann etwas ergeben, wäre ich somit sofort startbereit, und genauso ist es gekommen.Haben Sie Ihre Tätigkeit angestrebt? Ich wollte immer schon diesen Beruf ausüben, selbständig werden wollte ich eigentlich nicht. Jetzt bin ich aber doch froh, mich für die Selbständigkeit entschieden zu haben.Welche Rolle spielt die Familie beim Erfolg? Meine Frau kommt aus derselben Branche, das ist für uns alle ein großer Vorteil. Sie hat auch ein sehr großes Verständnis für die familienfeindlichen Dienstzeiten in der Gastronomie.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Egal ob Küche oder Service, ich lasse alle zu einem persönlichen Gespräch kommen. Bei jüngeren Bewerbern ist es mir lieber, sie kommen ohne Eltern, denn da sind sie meistens lockerer. Ich laße alle Bewerber zwei oder drei Tage zur Probe arbeiten. Diese Arbeit wird auch normal bezahlt. In dieser Zeit erkennt man bereits die Talente und Fähigkeiten. Erst dann entscheide ich über eine Beschäftigung. Eines der wichtigsten Kriterien für mich ist die Freundlichkeit meiner Mitarbeiter. Auch ein Mitarbeiter aus der Küche muß bei mir durch das Lokal gehen, und grüßen können.Welche Rolle spielt Anerkennung für Sie? Gott sei Dank gibt es Anerkennung. Sei es von Gästen oder von Mitarbeitern. Nur die Anerkennung ist es, die einem bestätigt auf dem richtigen Weg zu sein. Es geht mir nur darum, zu wissen ob ich mit meinen Bestrebungen richtig liege.Spielen Niederlagen eine Rolle? Wenn ein Mißgeschick passiert ist, versuche ich den Schaden zu begrenzen. Wenn es meine Schuld ist, entschuldige ich mich dafür. Bei größeren Niederlagen trachte ich danach, daraus zu lernen und meine Konsequenzen daraus zu ziehen.Welche Probleme scheinen Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Branche muß mehr auf ihr Image aufpassen. Zu viele unqualifizierte Quereinsteiger könnten das Qualitätsniveau senken. Es sollten die Zulassungsbedingungen für die Gewerbeberechtigung verschärft werden.Wie beurteilen Sie Ihre Konkurrenz? Ich habe keine Probleme damit. Im Verein „Wirte3100“ fühlen wir uns als großes St. Pöltner Gastronomieteam.
Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft?
Das ist für mich und meine Familie das Wochenende. Ich verbringe den Großteil meiner Freizeit im Kreise der Familie.
Ihre Ziele?
Mein privates Ziel ist die Fertigstellung des Wohnhauses. Im wirtschaftlichen Bereich habe ich sehr kurzfristige Ziele, diese befassen sich mit der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Für die weitere Zukunft spiele ich mit dem Gedanken, einen weiteren Betrieb zu übernehmen. Das ist aber Zukunftsmusik, weil meine Frau noch stark dagegen ist. Ich denke dabei an einen Betrieb in einem Einkaufszentrum.
Ihr Lebensmotto?
Bezogen auf unsere Branche habe ich folgendes Motto: Wir müssen täglich gut verkaufen, müssen aber dabei darauf achten, daß wir uns nicht selbst verkaufen.Welchen Ratschlag würden Sie gern weitergeben? Schuster bleib bei deinen Leisten. Man soll sich nur in der Branche selbständig machen, in der man seinen Beruf gelernt hat.

Mitgliedschaften

Wirte 3100, Junges Gastgewerbe

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