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* Ing. Mag. Peter Ostermann

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Vorstandsdirektor
Erste Bank AG
1010 Wien, Petersplatz 7
IT-Manager, Chief Information Officer (CIO)
Kreditwesen
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Profil

Zur Person

Ing. Mag.
Peter
Ostermann
29.11.1956
Wien
Verheiratet mit Sonja
Österreichische Geschichte, Skifahren, Reiten, Tauchen, Singen, Tanzen

Service

Peter Ostermann
Werbung

Ostermann

Zur Karriere

Zur Karriere von Peter Ostermann
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der HTL-Ausbildung (Elektrotechnik bis 1976) studierte ich Betriebswirtschaftslehre bis 1984 und war nebenbei als Konstrukteur bei Elin tätig. Als Funker war mir beim Bundesheer so langweilig, daß ich dieses Studium begann und mit dem Elin-Job finanzierte ich es. Ab 1982 war ich in der Elin in der Stabstelle Unternehmensplanung tätig, nachdem man durch meine diesbezügliche Diplomarbeit auf mich aufmerksam wurde. Nach meiner Sponsion zum Magister 1984 wechselte ich als Systemberater zu IBM, wo ich weiterlernen wollte. Nach 1 1/2 Jahren hatte ich mein eigenes Verkaufsteam und war zuletzt in der Betreuung von Großkunden der Versicherungsbranche tätig. Da bei IBM für mich keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten bestanden, wechselte ich 1989 zur Allianz-Gruppe und baute dort die Visio Informationsverarbeitungs GmbH auf. Als Geschäftsführer und leitender Berater installierte ich die EDV der Allianz und der Generali in Ungarn auf. 1992 wurde das Unternehmen aufgelöst, ich fand für alle Mitarbeiter neue Posten und wechselte selber als Office Partner, Associate Partner und Prokurist zu Andersen Consulting, nachdem ich schon 1991 die Unternehmensberaterprüfung abgelegt hatte. Damit kam ich in ein internationales Unternehmen (über 40.000 Mitarbeiter), lernte neue Methoden kennen und kam auch mit Banken in Berührung. Nachdem ich den Sprung ins Bankgeschäft gemacht hatte, wickelte ich zahlreiche Bankprojekte (für CA, Bank Austria, ...) ab und wurde nach meinem ersten Merger-Projekt (Fusion zweier deutscher EDV-Dienstleister) zum Niederlassungsleiter / Wien bestellt, wo ich den Mitarbeiterstand von 20 auf 100 erhöhen konnte. 1999 wurde ich von der Ersten Bank in den Vorstand berufen. Mein Ressort als CIO umfaßt 1750 Mitarbeiter und neben dem Service für die Erste sind wir auch noch für den Sparkassensektor mit 70 Banken (insgesamt 300 Unternehmen) zuständig. Meine Karriere war ein kontinuierlicher Aufbau: Ich habe mir etwas vorgenommen, es gelernt, Spitzenleistungen erbracht und somit Ziele erreicht und mit dem Wissen wieder etwas Neues begonnen. Ich wollte zu den letzten Pionieren gehören. Deshalb war ich auch sieben Jahre im Ausland auf Wanderschaft um das internationale Consulting - fokusiert auf Finanzdienstleistungen und EDV - kennenzulernen. Vor sieben Jahren habe ich meine persönliche Vision so definiert, daß ich mit meinem erworbenen Wissen einem österreichischen Unternehmen helfen will erfolgreich zu sein.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Peter Ostermann
Was verstehen Sie unter Erfolg? Wenn man etwas bewegen und verändern kann und damit zur Weiterentwicklung eines Systems beiträgt.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ich bin mit dem Erreichten zufrieden und das bestärkt mich, meine Philosophie weiterzuverfolgen. Ob man ultimativ erfolgreich ist zeigt sich, wenn man nach seinem Tod Nennenswertes hinterläßt. Ich denke, hier im Haus schon einiges bewegt zu haben.
Wie sieht Sie Ihr Umfeld - als erfolgreich?
Ja, als erfolgreich, Arbeitstier, Visionär, Powerplayer, Freund und Mann fürs Grobe, dem man Large Scale Changes in die Hand gibt. Ich wurde als Implement of Change und als A Man with a Helm bezeichnet und fühle mich als Turn around-Manager, der nicht Masseverwalter und Sanierer sein will, sondern jemand, der etwas aufbaut.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Von IBM wegzugehen und den Schritt in eine alleinverantwortliche Managementfunktion, in der ich ein Unternehmen von Null aufbauen konnte, zu machen war - als Lernerfahrung - für meine weitere Entwicklung elementar. Diese Risikobereitschaft zeigte ich, weil ich in dieser Funktion mehr lernen konnte.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Ich wollte einen technischen Beruf in Verbindung mit einer kaufmännischen und verantwortungsvollen Managementtätigkeit ausüben. Bei IBM kam mir die Idee EDV- bzw. IT-Leiter zu werden.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Der Wille, sich selber immer weiterzuentwickeln, Einsatzbereitschaft, Beharrlichkeit, Gesprächsfähigkeit und die Fähigkeit Menschen und Mitarbeiter für Ideen zu begeistern.Welche spezifischen Fähigkeiten verlangt dieser Beruf? Fachwissen über EDV und Organisation ebenso wie Methodenwissen und Kreativität. Technologische Trends muß man in innovative Konzepte umsetzen können. Meine praktische Verkaufserfahrung ist ebenso hilfreich, wie die Tatsache, daß meine Frau seit 20 Jahren in einer Bank arbeitet und ich dadurch das Bankgeschäft auch von der Kundenseite her kenne.Was ist für den Erfolg hinderlich? Das Denken in zu kleinen Scoops, der Versuch es allen recht zu machen, zu fragen, ob man etwas machen darf und alles bewahren zu wollen. Fehlende Leistungs- und Einsatzbereitschaft ist ebenso hinderlich wie mangelnde Paktfähigkeit.Welche Rolle spielt die Familie? Im familiären Umfeld zeigt sich, ob man verläßlich, partnerfähig und ein Teamplayer ist. Das braucht man auch im Beruf. Ob jemand ein guter Manager ist, zeigt sich auch darin, ob er privat Verantwortung übernimmt.Welche Rolle spielen die Mitarbeiter? Als Leader habe ich immer horizontale und vertikale Teams gebildet. Als Teamplayer habe ich für Mitarbeiter ein hohes Verantwortungsgefühl. Für einen Topmanager ist es eine Herausforderung Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Mitarbeiter erfolgreich sein können.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Nach fachlicher Qualifikation, Persönlichkeit und persönlicher Wertschätzung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mitarbeiter muß man entfesseln, sodaß sie selbst motiviert sind. Bei denen, die schon Eigenmotivation haben, muß man den Eigenantrieb fördern und sie in dem bestärken, was sie selbst wollen. Anders halte ich Motivation für kein Thema.
Kennen Sie Niederlagen?
Klar, man muß nur mehr Erfolge als Mißerfolge erzielen und sich nicht unterkriegen lassen. Aus Niederlagen muß man lernen, sie nicht wiederholen, aufstehen, und wenn nötig, das Umfeld ändern. Die Liquidation der Visio war meine größte Demotivation und ich zweifelte an meinem Umfeld. Das war keine persönliche Niederlage, sondern Rahmenbedingungen, die weltuntergangsartig über mich hereinbrachen. Trotzdem konnte ich diese Situation meistern.

Publikationen

Aufsatz über Informationsmanagement im "Handbuch der Informationstechnologie in Banken".

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