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* Ing. Heinrich Haltmeyer

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Geschäftsführender Gesellschafter
Haltmeyer GmbH
1180 Wien, Währinger Gürtel 17-19; 3100 St. Pölten, Purkersdorfer Straße 6
EDV-Dienstleistungen
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Profil

Zur Person

Ing.
Heinrich
Haltmeyer
03.07.1940
Wien
Dipl.-Ing. Heinz (1965) und Andreas (1979)
Verheiratet mit Ernestine
Bergwandern, Bergsteigen, Reisen

Service

Heinrich Haltmeyer
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Haltmeyer

Zur Karriere

Zur Karriere von Heinrich Haltmeyer
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der HTL-Matura (Tiefbau, 1960) absolvierte ich das Architektur-Studium bis zur ersten Staatsprüfung. Neben dem Studium arbeitete ich bei einem Zivilingenieur und kam so erstmals mit Kopieranstalten in Berührung. Mit dem Ziel eines kleinen Nebenverdienstes begann ich 1965 mit einem kleinen Betrieb und begann das Geschäft eher ungewollt und nebenbei. Bald erkannte ich aber die Möglichkeiten der maschinellen Kopierautomaten und daß die bestehenden Betriebe keineswegs kundenfreundlich agierten und lange Lieferzeiten hatten. 1966 gewann ich die Ausschreibung des Adria-Wien Pipeline Projektes (AWP) und führte den Auftrag praktisch mit Nichts zur Zufriedenheit der Auftraggeber durch. Das brachte mir ein so gutes Image, daß ich künftig zu allen großen Projekten (UNO-City, U-Bahn, AKH, SMZ-Ost, etc.) eingeladen wurde, die Ausschreibungen auch meist gewann und erfolgreich durchführen konnte. Von Anfang an bediente ich mich immer der modernsten Mittel (das begann bei Xeroxkopie, über Mikroverfilmung, Funk in den Autos und Fernkopierer, bis zur heutigen Digitaltechnologie) um den reibungslosen Planlauf (beim AKH waren das Hunderttausende von Plänen) zu bewerkstelligen, bot ich von der Logistik bis zur Archivierung alle Dienstleistungen an. Bereits nach kurzer Zeit übersiedelte der Betrieb in den dritten Bezirk und eröffnete zwei weitere Geschäftsstellen. 1976 wurde die heutige Zentrale am Währinger Gürtel (wegen der Nähe zum AKH besonders vorteilhaft gelegen), in der ich alle Ressourcen konzentrieren konnte, erworben. Mittlerweile beschäftigen wir 70 Mitarbeiter und haben zehn Filialen in Wien, Innsbruck, Linz, Salzburg und St. Pölten (wo wir die neue Zentrale 2001-02 bezugsfertig haben werden) und sind in Graz und Klagenfurt durch Partnerunternehmen vertreten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Heinrich Haltmeyer
Was verstehen Sie unter Erfolg? Die Ziele am Markt zu erreichen und dadurch das Unternehmen und die Arbeitsplätze zu sichern. Der treue Kundenstock ist für den Erfolg ebenso Voraussetzung wie ein kundenorientiertes Marketing und der Einsatz der modernsten Technologien, auch wenn das wegen der immer kürzeren Zyklen zunehmend schwieriger wird.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, gemeinsam mit meinem Team. Der Erfolg manifestierte sich in der Anerkennung durch Kunden und dadurch, daß wir 1979 zum Marktleader wurden und das Staatswappen bekamen.Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen - als erfolgreich? Ich denke, daß sowohl betriebsintern (sonst wären meine Mitarbeiter nicht ständig motiviert) als auch von außen die Anerkennung gegeben ist. Der Mitbewerber anerkennt mich dadurch, daß ich in die verschiedensten Gremien berufen wurde.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Das Geschäft 1965 zu starten und gleich das AWP-Projekt zu machen war ein Hassard. Ohne Geld, Geschäft oder Maschinen konnte ich es aber trotzdem erfolgreich abwickeln. Das Architekturstudium so kurz vor dem Ziel aufzugeben tat mir damals zwar weh, war aber sicher richtig, denn ich denke nicht, daß ich in der Architektur den selben Erfolg gehabt hätte.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Mein ursprüngliches Ziel war es Häuser und Brücken zu bauen. Das Studium war aber ein Vorteil, da ich die Wünsche der Kunden und Behörden aus der Praxis her kannte. Ich kam damals in einen umbrechenden Markt und alles was ich begann war für die damalige Zeit eine Pionierleistung. 1967 kam Xerox auf den Markt, 1976 führte ich COM (Computer Output Mikrofilm) ein, bot in den 80er Jahren als erster DTP als Dienstleistung ebenso wie Digitaldruck an und kam so immer mehr in die EDV-Schiene, die uns heute einen Vorsprung in der Digitaltechnologie sichert.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Positives Denken und Risikobereitschaft, gepaart mit Euphorie. Mein Grundsatz ist die Dienstleistung am Kunden immer weiter zu verbessern. Zu Beginn war die ständige technische Innovation und Investition in die modernsten Geräte ausschlaggebend. Zu den Eckpfeilern meines Erfolges zählt, daß wir eine der ersten Firmen waren, die den Fuhrpark über Funk dirigieren konnten (Funkbewilligungen waren schwer zu bekommen und Behörden und Taxis vorbehalten). Damals waren alle Geräte extrem teuer und mußten ohne Leasing mit Krediten finanziert werden. Dieses hohe Risiko war auch eine Triebfeder. Später wurden wir aufgrund der Firmengröße und Marktbedeutung von den Herstellern als erste über die neuen Technologien informiert und hatten ausgiebig Zeit sie zu studieren. Dieser Informationsvorsprung (früher bis zu zwei Jahren) ist heute deutlich geschrumpft und ich muß mehr Fachzeitschriften lesen um auf dem Laufenden zu bleiben.Was ist für den Erfolg hinderlich? Mangelndes Kapital und fehlendes Mitarbeiterpotential. Letzteres führte in Zeiten des wachsenden Kopiermarktes oft zu Rückschlägen.Welche Rolle spielt die Familie? Als Familienmensch betrachte ich ein harmonisches Privatleben als Voraussetzung für beruflichen Erfolg.Welche Rolle spielen die Mitarbeiter? Ich lege großen Wert auf die Ausbildung meines Personals. Wenn mir Mitarbeiter abgeworben werden, sehe ich das auch als Zeichen meines Erfolges.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Qualifikation, Können im Bereich EDV und die Erfahrung in vielen Programmen (CAD, grafische Programme, usw.) sowie Teamfähigkeit und positive Einstellung zur Branche.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Neben Kompetenzzuweisung und Handlungsfreiheit spielt das Teilhaben am Erfolg eine Rolle. Zur Motivation gehört aber auch, daß unsere Mitarbeiter stets mit der neuesten Technologie arbeiten können. Auch auf das Ambiente lege ich Wert (Ordnung und Sauberkeit schafft auch Vertrauen der Kunden uns gegenüber).Was bedeuten für Sie Niederlagen? Managementfehler kommen in den besten Firmen vor. Die Euro-Umstellung ging nicht so schnell voran, das sehe ich als Niederlage, da ich alles genau plane und dabei zu eng geplant haben dürfte und zu euphorisch war.Woraus schöpfen Sie Kraft? Aus der Familie und Hobbies.
Ihre Ziele?
Mein Fünfjahresplan ist, das Unternehmen geordnet meinem Sohn zu übergeben, ohne daß es zu einem Stillstand der Innovationen kommt. Nachdem ich 35 Jahre zwischen St. Pölten und Wien gependelt bin, verlegen wir die Firmenzentrale Ende 2001 nach St. Pölten und werden dadurch auch ein besseres Angebot anbieten können.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Das Lob überwiegt die Kritik bei weitem, aber wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht.
Haben Sie Vorbilder?
Am prägendsten war mein Vater, wegen seiner Ordnungsliebe, Genauigkeit und seines strengen Führungsstil, den ich auch heute praktiziere. Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich auch an erfolgreichen Mitbewerbern orientiert, die mich motivierten.
Anmerkung zum Erfolg?
Zum Erfolg gehört auch das gesellschaftliche Leben und der Umgang mit Menschen. Meinen gesellschaftlichen Verbindungen habe ich viele Informationen und Kontakte zu verdanken. Hätte ich mich abgekapselt, hätte ich nicht soviele wichtige Informationen erhalten, es war also immer meine Intention, mit offenen Augen und Interesse durchs Leben zu gehen. Ohne dem hätte ich nicht soviel erreicht.

Publikationen

Fachartikel und Referate.

Ehrungen

Silberne Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer Wien 1998, Staatswappen seit 1979, Kommerzialrat seit August 2000.

Mitgliedschaften

Akademische Burschenschaft/Oberösterreichischer Germanen, Wirtschaftsverband Kopier- und Medientechnik (Frankfurt) und seit 2000 deren Vorsitzender, zweiter Vorstand des Vereins Forschung für grafische Medien und des Vereins der Freunde der Fachhochschule St. Pölten (Gründungsmitglied), seit 1990 stellvertretender Landesinnungsmeister Druck und Ausschußmitglied der Bundesinnung (in dieser Funktion seit 1990 engagiert um das Berufsbild Reprografie gesetzlich zu verankern, was 1999 zum Großteil erreicht wurde).

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